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Elisabeth Cheauré. „Wahnsinn und Entsetzen“. Das rote Lachen – Erzählung gegen den Krieg anlässlich der Inszenierung von Leonid Andrejews Hinauf zu den Sternen

12. Dezember, 19:30

LITERATURSALON

blankLeonid Andrejew (1871-1919), der nach seiner Flucht vor der russischen Revolution mit nur 46 Jahren im finnischen Exil starb, ist ein zu Unrecht wenig bekannter russischer Autor. In seinem umfangreichen Werk kommt der Erzählung Das rote Lachen. Fragmente einer gefundenen Handschrift (1904) besondere Bedeutung zu.

Diese Erzählung – ein „wilder, jäher Schrei, ein geller, nervenerschütternder Schrei aus dem Dunklen“ (so der zeitgenössische Dichter Julius Hart) – ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Krieg, der als Vernichtungsmaschine jeglicher Humanität entlarvt wird.

 

 

Prof. Dr. Elisabeth Cheauré wird das Schicksal des Autors und seinen Text, „diese gewaltige Dichtung“ (Bertha von Suttner), im bewährten Format eines „Salons“ vorstellen.

Lesung: Victor Calero

Musikalische Begleitung: Johannes Knapp (Klavier)

Karten über  http://www.theater.freiburg.de

oder an der Theaterkasse.

 

Details

Datum:
12. Dezember
Zeit:
19:30
Veranstaltungskategorien:
,

Veranstalter

Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V.
Theater Freiburg

Veranstaltungsort

Theater Freiburg, Winterer-Foyer
Bertoldstraße 46
Freiburg, 79098
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