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Wolgakinder. Gusel Jachina

15. November, 20:00

kostenlos

Gusel Jachina stellt ihren Roman vor, der die Situation in der Wolgadeutschen Republik (Autonome Sozialistische Sowjetrepublik der Wolgadeutschen) im Zeitraum von 1916 bis 1938 erzählt.
Moderation: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré.
Die Texte liest die Schauspielerin Renate Obermaier.

In der Weite der Steppe, am Unterlauf der Wolga siedeln seit dem achtzehnten Jahrhundert Deutsche. 1916 führt Jakob Bach in dem kleinen Dorf Gnadental ein einfaches Leben als Schulmeister, das geprägt ist von den Rhythmen der Natur. Sein Leben ändert sich schlagartig, als er sich in Klara verliebt, eine Bauerntochter vom anderen Ufer der Wolga. Doch ihre Liebe kann sich den Ereignissen nicht entziehen, die die Revolution und die Gründung der Deutschen Republik an der Wolga mit sich bringen.

„Gusel Jachina fesselt ihre Leser von der ersten bis zur letzten Seite.“
Neue Zürcher Zeitung

Gusel Jachina, geboren 1977 in Kasan (Tatarstan), russische Autorin und Filmemacherin tatarischer Abstammung, studierte an der Kasaner Staatlichen Pädagogischen Hochschule Germanistik und Anglistik und absolvierte die Moskauer Filmhochschule. Ihr erster Roman “Suleika öffnet die Augen“ wurde in 31 Sprachen übersetzt. Mit „Wolgakinder“, bisher in 14 Sprachen übersetzt, legt die international erfolgreiche Autorin ihren zweiten Roman vor. Gusel Jachina lebt mit ihrer Familie in Moskau.

Details

Datum:
15. November
Zeit:
20:00
Eintritt:
kostenlos
Veranstaltungskategorie:
Website:
www.freiburg.de/stadtbibliothek

Veranstaltungsort

Stadtbibliothek Freiburg
Münsterplatz 17
79098 Freiburg, + Google Karte