• Vor wenigen Tagen ist die gewichtige Publikation „Das ‚russische‘ Freiburg. Mensch – Orte – Spuren“ (461 Seiten mit über 350 Abbildungen) im Freiburger Rombach-Verlag erschienen. Unsere Vorsitzende, Elisabeth Cheauré, erzählt in dem Buch sehr lebendig über die überraschend intensiven Beziehungen und Verflechtungen zwischen Freiburg und Russland und präsentiert einmalige Dokumente zur Freiburger Geschichte sowie viel bisher Unbekanntes.
    Der Bildband ist für den Preis von 34 € in allen Buchhandlungen erhältlich.

Russische Kulturtage

Zur Tradition russischer Kulturtage in Freiburg

Das Freiburger Interesse für russische Kultur fand 1989 seinen ersten Höhepunkt, als auf Initiative des Stadttheaters Freiburg unter dem Titel „Russisches Erbe – Sowjetische Gegenwart“ über mehrere Wochen ein breit gefächertes Programm russischer Musik, Theater, Kunst, Ballett und Literatur angeboten wurde.

1993 kam es zu einer weiteren Initiative, diesmal getragen von der West-Ost-Gesellschaft und vor allem der rührigen Freiburger Unternehmerin Karin van Mourik. Höhepunkt dieser Initiative war ein Special zu Benennung des Marina-Zwetajewa-Wegs im Freiburger Stadtteil Rieselfeld.

2015 fanden auf Initiative des Kulturamts der Stadt Freiburg und in Zusammenarbeit mit der Rudomino-Bibliothek Moskau „Russische Kulturtage“ statt.

Für den Herbst 2017 schließlich initiierte das Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V. eine mehrwöchige Veranstaltungsreihe unter dem Thema „Spurensuche. 100 Jahre russische Revolution.