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Raskolnikow. Drama nach Motiven von Dostojewskis „Schuld und Sühne”

24. November, 19:00

8€

Drama nach Motiven von Fjodor M. Dostojewskis „Schuld und Sühne”.
Der mittelose Student Raskolnikow ermordet aus Habgier die Pfandleiherin Aljona sowie deren zufällig hinzukommende Schwester. Als er sich später in die junge Sonja verliebt, gesteht er ihr schließlich von Gewissensbissen geplagt die Tat. Nachdem die Justiz wider Erwarten einen anderen des Verbrechens für schuldig befindet, lässt sich Raskolnikow von Sonja überzeugen, und er bekennt sich öffentlich zu seiner Schuld.
Die Figur des Rodion Raskolnikow hatte viele Künstler des Expressionismus interessiert, u. a. auch Hermann Scherer, von dem das Museum für Neue Kunst in Freiburg ein doppelseitiges Gemälde mit dem Titel „Raskolnikoff” und eine Holzschnittfolge zum gleichen Thema in der Ausstellung „Expressionist Scherer – emotionaler, roher, direkter” (28.9.2019-15.3.2020) zeigt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Kino und dem Museum für Neue Kunst, Freiburg, im Rahmen der Ausstellung „Expressionist Scherer – emotionaler, roher, direkter” statt.

Regie: Robert Wiene · Deutschland 1923
Darsteller: Gregori Chmara, Elisabeta Skulskaja
Format: 35 mm, schwarzweiß/viragiert, 138 min
Am Klavier: Günter Buchwald

Kartenreservierung: www.koki-freiburg.de

Details

Datum:
24. November
Zeit:
19:00
Eintritt:
8€
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Kommunales Kino
Urachstraße 40
79102 Freiburg, + Google Karte