BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V. - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261105T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261105T193000
DTSTAMP:20260928T134714Z
CREATED:20260928T110527Z
LAST-MODIFIED:20260928T134714Z
UID:8315-1793907000-1793907000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vernissage. ULRIKE GERST. LICHT FARBE ARCHITEKTUR. Impressionen aus Armenien
DESCRIPTION:Vernissage\nAusstellungsdauer\n06.11. – 06.12.2026 \nIm März dieses Jahres reiste die Künstlerin Ulrike Gerst mit der Freiburger Kulturdelegation des Zwetajewa-Zentrums für zehn Tage nach Armenien. Die dortigen Eindrücke wurden zu einer Inspirationsquelle für ihre aktuellen Arbeiten. Während ihres Aufenthalts setzte sie sich intensiv mit der außergewöhnlichen Topografie und der vielschichtigen Architektur des Landes auseinander. Bei ihren Spaziergängen durch die Stadt hielt sie die besondere Architektur und Atmosphäre fotografisch fest. So fing sie kleine\, atmosphärische Miniaturen sowie das Zusammenspiel von Licht\, Architektur und Farbe ein. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den ungewöhnlichen Kombinationen von armenischer und russischer Moderne. In ihren Bildern fängt sie das spannungsreiche Nebeneinander aus historischem Erbe\, sowjetischer Moderne und einer rasanten postsowjetischen Globalisierung ein\, das die heutige Architekturlandschaft des Landes so spürbar prägt. \nDiese Ausstellung zeigt\, wie Ulrike Gerst in ihren neuen Werken vielschichtige visuelle Fragmente und architektonische Kontraste\nkünstlerisch umsetzt. \nUlrike Gerst wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren und studierte zunächst an der PH Freiburg\, anschließend Malerei an der Freien Hochschule für Grafik-Design & Kunst Freiburg. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Freiburg und Berlin.\nwww.ulrikegerst.de \nAls visuelle Ergänzung und Begleitprogramm zur Ausstellung hat sich Ulrike Gerst den Film ASHIK KERIB von Sergej Paradschanow gewünscht (siehe 06.12.2026). \nBild © Ulrike Gerst
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/ulrike-gerst-licht-farbe-architektur-impressionen-aus-armenien/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20261106
DTEND;VALUE=DATE:20261207
DTSTAMP:20260928T114328Z
CREATED:20260928T114328Z
LAST-MODIFIED:20260928T114328Z
UID:8333-1793923200-1796601599@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ULRIKE GERST. LICHT FARBE ARCHITEKTUR. Impressionen aus Armenien
DESCRIPTION:  \nAusstellungsdauer\n06.11. – 06.12.2026 \nIm März dieses Jahres reiste die Künstlerin Ulrike Gerst mit der Freiburger Kulturdelegation des Zwetajewa-Zentrums für zehn Tage nach Armenien. Die dortigen Eindrücke wurden zu einer Inspirationsquelle für ihre aktuellen Arbeiten. Während ihres Aufenthalts setzte sie sich intensiv mit der außergewöhnlichen Topografie und der vielschichtigen Architektur des Landes auseinander. Bei ihren Spaziergängen durch die Stadt hielt sie die besondere Architektur und Atmosphäre fotografisch fest. So fing sie kleine\, atmosphärische Miniaturen sowie das Zusammenspiel von Licht\, Architektur und Farbe ein. Ein besonderer Fokus lag dabei auf den ungewöhnlichen Kombinationen von armenischer und russischer Moderne. In ihren Bildern fängt sie das spannungsreiche Nebeneinander aus historischem Erbe\, sowjetischer Moderne und einer rasanten postsowjetischen Globalisierung ein\, das die heutige Architekturlandschaft des Landes so spürbar prägt. \nDiese Ausstellung zeigt\, wie Ulrike Gerst in ihren neuen Werken vielschichtige visuelle Fragmente und architektonische Kontraste\nkünstlerisch umsetzt. \nUlrike Gerst wurde in Neustadt an der Weinstraße geboren und studierte zunächst an der PH Freiburg\, anschließend Malerei an der Freien Hochschule für Grafik-Design & Kunst Freiburg. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Freiburg und Berlin.\nwww.ulrikegerst.de \nAls visuelle Ergänzung und Begleitprogramm zur Ausstellung hat sich Ulrike Gerst den Film ASHIK KERIB von Sergej Paradschanow gewünscht (siehe 06.12.2026). \nBild © Ulrike Gerst
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/ulrike-gerst-licht-farbe-architektur-impressionen-aus-armenien-2/
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261109T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261109T191500
DTSTAMP:20260928T112111Z
CREATED:20260928T111920Z
LAST-MODIFIED:20260928T112111Z
UID:8318-1794251700-1794251700@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:BIRGIT VIRNICH. „LEBEN TROTZ ALLEM“
DESCRIPTION:Wie finden Frauen in der Ukraine unter traumatischen Bedingungen aus Angst und Ohnmacht zurück ins Handeln? Dieser Frage geht die Autorin und langjährige ARDAuslandskorrespondentin Birgit Virnich in ihrem Buch Leben trotz allem nach. Im Zentrum steht die Tierärztin Valentyna Zhelezko\, die während der russischen Besatzung mit ihrer Familie zehn Tage in einem Keller bei Butscha ausharrt und sich später den „Hexen von Butscha“ anschließt\, einer zivilen Freiwilligengruppe zur Drohnenabwehr\, um sich nie wieder so ohnmächtig zu fühlen. Währenddessen bauen ihre älteren Söhne Drohnen für die ukrainische Verteidigung. \nSie halten ihr Land nicht nur zusammen – sie verändern es. \n  \nMit großer Nähe erzählt Birgit Virnich von Verlust und Verantwortung\, aber auch von Humor\, Hoffnung und dem unbeirrbaren Versuch\, das Leben nicht dem Krieg zu überlassen. Sie reduziert Ukrainerinnen nicht auf die Rolle von Opfern oder Bittstellerinnen\, sondern zeigt sie als Handelnde\, von deren Erfahrungen auch Europa lernen kann. Was hält Menschen\nund Gesellschaften unter größtem Druck handlungsfähig? Und wird der Krieg die Stellung der Frauen in der Ukraine dauerhaft\nverändern? \nModeration: Prof. Dr. Sabine Rollberg\nDiskussionspartner: Oberstaatsanwalt Klaus Hoffmann \nBirgit Virnich war mehr als 25 Jahre lang für die ARD in unterschiedlichen Regionen der Welt tätig – immer wieder auch in Kriegs- und Krisengebieten. 2001 berichtete sie aus New York über die Anschläge auf das World Trade Center. Ihre Stationen als ARD-Auslandskorrespondentin führten sie nach Afrika\, Russland\, in die Ukraine und in weitere Staaten der ehemaligen Sowjetunion. Seit dem Maidan 2014 begleitet sie die Ukraine journalistisch. Sie dokumentierte\, wie Russland seinen Krieg gegen das Land von der Annexion der Krim und den Kämpfen im Donbas bis zur Vollinvasion ausweitete. Ab 2023 war sie am Aufbau des ARD-Fernsehstudios in Kyjiw beteiligt. Für Tagesschau\, Tagesthemen und Weltspiegel machte sie vor allem sichtbar\, wie Menschen im Krieg überleben und ihren Alltag bewahren. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. \nKlaus Hoffmann\, Oberstaatsanwalt in Freiburg\, war von Mai 2022 bis Oktober 2024 als internationaler Berater für die ukrainische Generalstaatsanwaltschaft in Kyjiw tätig. Zuvor wirkte er u.a. 2005 bis 2010 als Staatsanwalt am UNKriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien. \nProf. Dr. Sabine Rollberg\, gebürtige Freiburgerin\, ehemalige WDR-Redakteurin\, ARD-Auslandskorrespondentin\, ARTEChefredakteurin und Dozentin an der Kunsthochschule für Medien in Köln\, unterrichtet seit ihrem Ruhestand am University College und am Frankreichzentrum der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. \nEintritt frei \nFotos: Tierärztin Valentyna Zhelezko\, Menschenrechtsanwältin Oleksandra Matwitschuk © Birgit Virnich \nBild © Annika Fusswinkel
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/birgit-virnich-leben-trotz-allem/
LOCATION:SWR Studio Freiburg\, Kartäuserstraße 45\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Buchvorstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20261124T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20261124T181500
DTSTAMP:20260928T113225Z
CREATED:20260928T113100Z
LAST-MODIFIED:20260928T113225Z
UID:8327-1795544100-1795544100@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:OLGA NIKONOVA. MAPPING FALLOUT MEMORY. Die unsichtbaren Grenzen einer der größten Nuklearkatastrophen des 20. Jahrhunderts
DESCRIPTION:Der Vortrag widmet sich der Kyshtym-Katastrophe von 1957 und ihren langfristigen ökologischen und gesellschaftlichen Folgen im Südural. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage\, wie Wissen und Erinnerung an die Katastrophe räumlich und kulturell begrenzt wurden. Ausgehend vom Konzept der fallout memory wird untersucht\, in welchem Verhältnis die Geographie der radioaktiven Belastung zur Geographie ihrer gesellschaftlichen Wahrnehmung und Erinnerung steht. \n \nProf. Dr. Olga Nikonova\, Historikerin\, war Professorin und Leiterin des Lehrstuhls für russische und internationale Geschichte an der Süd-Uralischen Staatlichen Universität in Tscheljabinsk.\nSeit 2024 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Tübingen und der Humboldt-Universität zu Berlin tätig. In ihrer aktuellen Forschung beschäftigt sie sich mit den ökologischen Folgen des sowjetischen Atomprojekts und deren gesellschaftlicher und erinnerungskultureller Aufarbeitung in Russland und Kasachstan. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/olga-nikonova-mapping-fallout-memory-die-unsichtbaren-grenzen-einer-der-groessten-nuklearkatastrophen-des-20-jahrhunderts/
LOCATION:Alte Universität\, Max-Kade-Auditorium 2\, Bertoldstr. 17\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
END:VCALENDAR