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SUMMARY:SAYAT NOVA (DIE FARBE DES GRANATAPFELS)
DESCRIPTION:Armenische SSR\, 1969\, OmU\, 73 Min.\nRegie\, Drehbuch: Sergei Parajanov nach Gedichten von Sayat-Nova\nKamera: Suren Shakhbazyan\nSchnitt: Sergei Parajanov\, Marfo Ponomarenko\,\nSergei Yutkevich\nMusik: Tigran Mansuryan \nSergei Parajanov wurde als „Kinorebell“ der Sowjetunion gefeiert\, seine Verhaftung im Jahre 1973 löste weltweit Proteste aus. Ins internationale Rampenlicht rückte er durch seinen einzigartigen dissidenten Stil\, den er mit der freien Künstlerbiografie „Sayat Nova“ zum surrealistischen Höhepunkt führte. Inspiriert von den Lebensstationen des großen armenischen Volkssänger-Dichters gestaltete Parajanov eine lyrische Abfolge atemberaubender und farbenprächtiger Tableaux voller schillernder Symbole: eine kinematografische Fortführung der Miniaturenmalerei und der Ästhetik des frühen Kinos. \nVor Parajanovs Film zeigen wir „Le Charmeur“ (France 1906\, 4 Min.) von Segundo de Chomón ein Regie-Magier des frühen Films. Der Film ist ein funkelndes Juwel der Filmgeschichte – ein surrealer Tanz der Formen\, der das Publikum damals wie heute in Staunen versetzt. \nBild: Filmstill aus Die Farbe des Granatapfels
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SUMMARY:PARAJANOV-ABEND: "ARABESKEN ZUM THEMA PIROSMANI" und "THE LEGEND OF SURAM FORTRESS"
DESCRIPTION:ARABESKEBI PIROSMANIS TEMAZE (ARABESKEN ZUM THEMA PIROSMANI) \nGeorgische SSR 1985\,\n21 Min.\nRegie: Sergei Parajanov \nNiko Pirosmanišvili (1862–1918) ist einer der größten naiven Maler und eine herausragende Künstlerpersönlichkeit Georgiens. Er erhielt keine künstlerische Ausbildung und lebte zeitlebens in Armut\, hinterließ jedoch eine große Zahl faszinierender Bilder\, in denen er Menschen und Milieu seiner Umwelt und Figuren der Phantasie darstellte. Parajanovs Dokumentarfilm erzählt nicht die Lebensgeschichte Pirosmanis\, sondern evoziert seine Kunst und seine Epoche durch die poetische Montage von Elementen seines Werks. \nAMBAVI SURAMIS TSIKHITSA (THE LEGEND OF SURAM FORTRESS) \nGeorgische SSR / 1984\n87 Min.\, OmeU\nRegie: Sergei Parajanov \nFantastische Bilderwelten von Parajanovscher Extravaganz eröffnen sich in den streng kadrierten\, dabei prunkvoll gestalteten Tableaus\, mit denen Parajanov eine archaische georgische Legende erzählt: Um feindliche Überfälle abzuwehren\, versuchen die Bewohner*innen einer entlegenen Bergregion eine Festung zu errichten. Einer Prophezeiung zufolge kann der Bau erst dann erfolgreich abgeschlossen werden\, wenn ein junger Krieger sich lebend einmauern lässt. Der junge Surab meldet sich freiwillig. Parajanovs vorletzter Film – eine Reflexion über die Landschaft\, ihre Bewohner und deren Verhältnis zu den Mächtigen – entstand in Georgien\, nach 15-jährigem Berufsverbot. \nBild: Filmstill aus The Legend of Suram Fortress \nMit freundlicher Unterstützung vom Georgian National Film Center \nDigital restauriert vom Georgian National Film Center
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SUMMARY:Freiburg went to Armenia… Impressionen einer Reise
DESCRIPTION:Freiburger und Freiburgerinnen aus Kultur und Wissenschaft brachten von den deutsch-armenischen Kulturtagen\, die vom Zwetajewa-Zentrum initiiert und im März 2026 in Eriwan durchgeführt wurden\, viele unvergessliche Eindrücke mit: Angefangen vom herausfordernden Festival selbst über faszinierende Landschaften\, beeindruckende Kirchen\, tragische Geschichte(n) bis hin zu interessanten Begegnungen in einem Land\, dessen Kultur Jahrtausende zurückreicht und dessen geopolitische Bedeutung immer größer wird. \nZum Nachklang dieser besonderen Kulturreise in Form von Bildern\, Textbeiträgen und Gesprächen laden die Akteur*innen Interessierte herzlich ein! \nBild: © E. Cheauré
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SUMMARY:ASHIK KERIB
DESCRIPTION:Georgische SSR 1988\n73 Min.\, OmeU\nRegie: Sergei Parajanov\, Dodo Abashidze \nParajanovs letzter Film basiert auf einer Versdichtung des russischen Romantikers Michail Lermontow und erzählt die Geschichte des muslimischen Wandersängers Kerib\, der sich in die Tochter eines Kaufmanns verliebt. Dieser schickt den jungen Poeten erst einmal auf eine tausendtägige Reise\, damit er sein Glück mache. Ein in der Gegend um Baku gedrehter\, vielsprachiger\, farbenprächtiger Bilderreigen wie aus 1001 Nacht\, reich an Ornamenten\, Metaphern und Symbolen\, in sorgfältig gestalteten Bildkompositionen\, voller Wärme und (Selbst-)Ironie. \nDer Film ist seinem Freund Andrei Tarkowski gewidmet. \nMit freundlicher Unterstützung vom Georgian National Film Center\nDigital restauriert vom Georgian National Film Center \nBild: Filmstill aus Ashik Kerib \n  \n 
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