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SUMMARY:Beyond the White (2018-2021)
DESCRIPTION:(OmeU auf Englisch) \nNach jeder Filmvorführung gibt es ein Gespräch mit den FilmemacherInnen. \nDer Filmtrailer: \nhttps://www.youtube.com/watch?v=WlzAQCvBNl4&t=1s \nBeyond the White ist eine bildgewaltige\, exotische Reise in die russischen Dörfer am Weißen Meer – hinein in eine sich langsam auflösende Welt. \nEpisch in seinen Bildern\, exotisch in seinen Klängen und innig in der Musik\, nimmt der Film den Zuschauer auf die Reise „hinter das Weiß”\, in dem die atemberaubende Visualität eines Spielfilms sich mit der Unmittelbarkeit dokumentarischen Arbeitens verbindet. Durch seine opulente und elegante Filmsprache erweitert und erneuert er das Genre traditioneller Dokumentation. \nNach dem 24. Februar hat der Film eine neue Bedeutung bekommen. Es ist nicht mehr eine Geschichte der russischen Dörfer\, die dem Untergang nahe sind\, sondern ein ganzes Land.
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SUMMARY:Vom Nebel des Kriegs. Vernissage
DESCRIPTION:Die Vernissage (mit Live-Performance) findet am Donnerstag\, 7.3. um 19 Uhr statt. Wenn Sie teilnehmen möchten (begrenzte Teilnehmerzahl!)\, sollten Sie sich möglichst schnell\, spätestens aber bis zum 4.3. unter folgender Adresse anmelden: veranstaltungen@sparkasse-freiburg.de   (mit Vor- & Nachnamen\, Veranstaltungsnamen und Anzahl der teilnehmenden Personen). \nDie Ausstellung\n8.3.-5.4.2024 (Montag – Freitag 9-17 Uhr\, donnerstag 9-18 Uhr) \nDas vorliegende Projekt vereint Künstlerinnen und Künstler der Region Osteuropa und Zentralasien sowie aus Deutschland und Westeuropa in einer Ausstellung\, welche ganz subjektive Annäherungen an die Tragödie des Kriegs erlaubt. Dabei geht es weniger um dokumentarische Reportagen als um Einblicke in die conditio humana an sich\, also um der “Seelen Schatz\, der so vielen abgezwungen wurde” wie Andreas Gryphius in seinem Sonett “Tränen des Vaterlands” mitten im Dreißigjährigen Krieg klagt. \nVielleicht gelingt es ihnen sogar\, im symbolischen Raum der Kunst “die Toten zu wecken und das Zerschlagene zusammenzufügen”\, wie Walter Benjamin dem Engel in Paul Klees Zeichnung “Angelus Novus” zuruft. \nAls Kulturinstitut wollen wir die Deutung des Geschehens nicht allein den Politikern\, Generälen und Journalisten überlassen\, sondern dem unbestechlichen Blick der Kunst aussetzen\, in der Hoffnung\, dass sich der Nebel des Kriegs etwas lichten möge. \n„Der Krieg ist das Gebiet der Ungewißheit; drei Vierteile derjenigen Dinge\, worauf das Handeln im Kriege gebaut wird\, liegen im Nebel einer mehr oder weniger großen Ungewißheit“\, Carl von Clausewitz\, Vom Kriege (1816-30) \nViele Länder Osteuropas sind in den letzten Jahren von Kriegsereignissen unterschiedlicher Intensität heimgesucht worden. Als Folge der Auflösung der Sowjetunion gab es eine schwindelerregende Kaskade von bewaffneten Konflikten in Tschetschenien\, in der Republik Moldau\, (Transnistrien)\, Georgien (Abchasien und Südossetien)\, Armenien und Aserbaidschan (Berg-Karabach)\, Belarus\, Kasachstan und nun zum wiederholten Male und als tragischer Gipfel in der Ukraine\, wobei in allen Fällen Russland als Hauptprotagonist beteiligt war. Fast immer ging es dabei um Territorial- und Nationalitätsfragen\, wie sie im 19. Jahrhundert oder gar noch früher formuliert wurden. \nIn seinem Kriegstagebuch (1917-22) ahnte der sowjetische Literaturtheoretiker Viktor Schklowskij kommendes Unheil: “Aus dem leeren\, schwarzen Russland wehte ein schwarzer Luftzug herüber\, der Luftzug des Wahns”. \nDie kriegerischen Handlungen werden dabei unweigerlich von gegenseitigen Schuldzuweisungen\, bizarren historischen Begründungen und haarsträubender\, von Nationalismus und Revanchismus triefender Rhetorik begleitet\, so dass die Wahrheit in einer undurchdringlichen Nebelwand verschwindet. \nEbenso unkalkulierbar sind die ungeahnten internationalen Verwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Kultur. Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde\, bricht nun über Nacht zusammen. \nÜber allem türmt sich aber unermessliches menschliches Leid. \nIn seinem Traktat “Zum ewigen Frieden” setzt Kant dem Krieg eine “republikanische Verfassung” der Staaten entgegen. Nur sie kann den Frieden garantieren\, denn wenn die Bürger selbst über die “Drangsale des Kriegs” befinden dürfen\, werden sie kaum “ein so schlimmes Spiel” beginnen wollen. Wenn aber der Bürger Untertan ist und der Präsident sich als “Staatseigentümer” versteht\, sind dem Krieg und der Willkür Tür und Tor geöffnet. Angesichts dieser Asymmetrie im politischen Denken fragen sich nun die westlichen Gesellschaften\, ob sie bei allem lobenswerten Pazifismus nicht doch gut beraten wären\, sich ein Mindestmaß an Wehrhaftigkeit zu erhalten. \nWenn der Ukraine-Krieg einerseits unmenschliche Barbarei zu Tage fördert\, dann offenbart er andererseits auch in der Zivilbevölkerung Hilfsbereitschaft\, Zusammenhalt und heldenhaften Mut. \nEin noch nicht ausgemachter militärischer Erfolg der einen Seite kann den moralischen Sieg der anderen Seite nicht aufhalten. \nKünstler*innen\nKaro Akpokiere (Nigerien ⁄ Deutschland) \nOrkhan Huseynov (Aserbaidschan) \nVerena Issel (Norwegen ⁄ Deutschland) \nNikita Kadan (Ukraine) \nDmytro Kozatskyi (Ukraine) \nMaria Kulikovska (Ukraine) \nSipa Labakhua & Levan Varazi (Sokhum/i | Tbilisi) \nAlmagul Menlibayeva (Kasachstan ⁄ Deutschland) \nSabina Shikhlinskaya (Aserbaidschan) \nSaule Suleimenova (Kasachstan) \nFrank Thiel (Deutschland) \nKurator\nAlfons Hug \nEine internationale Kunstausstellung des Goethe-Zentrums Baku in Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg e.V. \n 
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DESCRIPTION:Eine internationale Kunstausstellung des Goethe-Zentrums Baku in Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg e.V. \n8.3.-5.4.2024 (Montag – Freitag 9-17 Uhr\, donnerstag 9-18 Uhr) \nDie Ausstellung\nDas vorliegende Projekt vereint Künstlerinnen und Künstler der Region Osteuropa und Zentralasien sowie aus Deutschland und Westeuropa in einer Ausstellung\, welche ganz subjektive Annäherungen an die Tragödie des Kriegs erlaubt. Dabei geht es weniger um dokumentarische Reportagen als um Einblicke in die conditio humana an sich\, also um der “Seelen Schatz\, der so vielen abgezwungen wurde” wie Andreas Gryphius in seinem Sonett “Tränen des Vaterlands” mitten im Dreißigjährigen Krieg klagt. \nVielleicht gelingt es ihnen sogar\, im symbolischen Raum der Kunst “die Toten zu wecken und das Zerschlagene zusammenzufügen”\, wie Walter Benjamin dem Engel in Paul Klees Zeichnung “Angelus Novus” zuruft. \nAls Kulturinstitut wollen wir die Deutung des Geschehens nicht allein den Politikern\, Generälen und Journalisten überlassen\, sondern dem unbestechlichen Blick der Kunst aussetzen\, in der Hoffnung\, dass sich der Nebel des Kriegs etwas lichten möge. \n„Der Krieg ist das Gebiet der Ungewißheit; drei Vierteile derjenigen Dinge\, worauf das Handeln im Kriege gebaut wird\, liegen im Nebel einer mehr oder weniger großen Ungewißheit“\, Carl von Clausewitz\, Vom Kriege (1816-30) \nViele Länder Osteuropas sind in den letzten Jahren von Kriegsereignissen unterschiedlicher Intensität heimgesucht worden. Als Folge der Auflösung der Sowjetunion gab es eine schwindelerregende Kaskade von bewaffneten Konflikten in Tschetschenien\, in der Republik Moldau\, (Transnistrien)\, Georgien (Abchasien und Südossetien)\, Armenien und Aserbaidschan (Berg-Karabach)\, Belarus\, Kasachstan und nun zum wiederholten Male und als tragischer Gipfel in der Ukraine\, wobei in allen Fällen Russland als Hauptprotagonist beteiligt war. Fast immer ging es dabei um Territorial- und Nationalitätsfragen\, wie sie im 19. Jahrhundert oder gar noch früher formuliert wurden. \nIn seinem Kriegstagebuch (1917-22) ahnte der sowjetische Literaturtheoretiker Viktor Schklowskij kommendes Unheil: “Aus dem leeren\, schwarzen Russland wehte ein schwarzer Luftzug herüber\, der Luftzug des Wahns”. \nDie kriegerischen Handlungen werden dabei unweigerlich von gegenseitigen Schuldzuweisungen\, bizarren historischen Begründungen und haarsträubender\, von Nationalismus und Revanchismus triefender Rhetorik begleitet\, so dass die Wahrheit in einer undurchdringlichen Nebelwand verschwindet. \nEbenso unkalkulierbar sind die ungeahnten internationalen Verwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Kultur. Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde\, bricht nun über Nacht zusammen. \nÜber allem türmt sich aber unermessliches menschliches Leid. \nIn seinem Traktat “Zum ewigen Frieden” setzt Kant dem Krieg eine “republikanische Verfassung” der Staaten entgegen. Nur sie kann den Frieden garantieren\, denn wenn die Bürger selbst über die “Drangsale des Kriegs” befinden dürfen\, werden sie kaum “ein so schlimmes Spiel” beginnen wollen. Wenn aber der Bürger Untertan ist und der Präsident sich als “Staatseigentümer” versteht\, sind dem Krieg und der Willkür Tür und Tor geöffnet. Angesichts dieser Asymmetrie im politischen Denken fragen sich nun die westlichen Gesellschaften\, ob sie bei allem lobenswerten Pazifismus nicht doch gut beraten wären\, sich ein Mindestmaß an Wehrhaftigkeit zu erhalten. \nWenn der Ukraine-Krieg einerseits unmenschliche Barbarei zu Tage fördert\, dann offenbart er andererseits auch in der Zivilbevölkerung Hilfsbereitschaft\, Zusammenhalt und heldenhaften Mut. \nEin noch nicht ausgemachter militärischer Erfolg der einen Seite kann den moralischen Sieg der anderen Seite nicht aufhalten. \nKünstler*innen\nKaro Akpokiere (Nigerien ⁄ Deutschland) \nOrkhan Huseynov (Aserbaidschan) \nVerena Issel (Norwegen ⁄ Deutschland) \nNikita Kadan (Ukraine) \nDmytro Kozatskyi (Ukraine) \nMaria Kulikovska (Ukraine) \nSipa Labakhua & Levan Varazi (Sokhum/i | Tbilisi) \nAlmagul Menlibayeva (Kasachstan ⁄ Deutschland) \nSabina Shikhlinskaya (Aserbaidschan) \nSaule Suleimenova (Kasachstan) \nFrank Thiel (Deutschland) \nKurator\nAlfons Hug \nEine internationale Kunstausstellung des Goethe-Zentrums Baku in Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg e.V.
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SUMMARY:Vom Nebel des Kriegs. Führungen
DESCRIPTION:Die internationale Wanderausstellung des Goethe Zentrums Baku „Vom Nebel des Kriegs“ wurde mit unserer Unterstützung am vergangenen Donnerstag in der Meckelhalle in der Sparkasse Freiburg erfolgreich eröffnet. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für die Teilnahme an der Vernissage und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bedanken. Die Ausstellung ist bis zum 5. April geöffnet und kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden (Montag – Freitag 9 – 17 Uhr\, Donnerstag 9 – 18 Uhr). Es werden drei Führungen durch die Ausstellung von Margarita Augustin angeboten: \nVOM NEBEL DES KRIEGS \nMi.\, 13.03\, 16:45 Uhr \nDi.\, 19.03\, 16:45 Uhr \nMi.\, 27.03\, 16:45 Uhr \nMeckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum\, \nKaiser-Joseph-Str. 186-190 \nEingang Franziskanerstraße \n79098 Freiburg \nNach Baku\, Tbilisi und Almaty ist Freiburg die Endstation dieser Wanderausstellung. Verpassen Sie die Chance nicht!
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SUMMARY:Drei Schwestern (nach Anton Tschechow)
DESCRIPTION:Drei Schwestern – Ein Schauspiel von Antonio Bottaro nach Anton Tschechow \nAnton Tschechow – und mit ihm das moderne Theater – eröffnet das 20. Jahrhundert mit einem Drama über den Alltag\, die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben und das Scheitern. Drei Schwestern ist die komplexe Geschichte einer unkonventionell lebenden Familie und zugleich ein subtiles\, scharfes und abgründiges Porträt der menschlichen Persönlichkeit. \nDie Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Nach dem Tod des Vaters bleiben die Töchter im Haus der Familie einer Provinzstadt weit weg von Paris\, wo sie ihre Kindheit verbracht haben. Olga\, die älteste der Schwestern\, lebt ohne Ehemann und sorgt mit pragmatischem Verstand für die Familie; Mascha\, eine depressive Intellektuelle und musikalisch begabt\, ist enttäuscht von ihrer Ehe mit einem Akademiker und hat eine heimliche Affäre; die jüngste der drei Schwestern\, Irina\, träumt davon\, in die Stadt ihrer Kindheit\, Paris\, zurückzukehren\, und findet sich am Ende mit der Nichtverwirklichung dieser Idee ab. \nDrei Schwestern ist ein Porträt von Menschen\, die angesichts einer zerfallenden Welt mit ihren kleinen Problemen beschäftigt sind. Tschechow bezeichnete dieses Stück als eine Komödie\, in der es keine Abfolge tragischer Handlungen mehr gibt. In diesem Rahmen entfaltet sich das Drama ohne klare dramatische Entwicklung\, ohne Helden oder große Ereignisse\, aber mit einer tiefen Reflexion der menschlichen Persönlichkeit. \nDas Stück erkundet die Distanz\, die uns von den Hoffnungen und Sehnsüchten trennt\, die aus einem vermeintlichen Scheitern erwachsen. Ein Scheitern\, das darin besteht\, die gesellschaftlichen Anforderungen\, denen wir alle ausgesetzt sind\, nicht erfüllt zu haben. \nInszenierung: Antonio Bottaro \nText und Dramaturgie: Sabine Buchheit\, Antonio Bottaro \nBühnenbild: Susanne Burger\, Antonio Bottaro \n  \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de \nWeitere Infos unter: https://theater-am-kastelberg.de/event/freies-theater-waldkirch-drei-schwestern-nach-anton-tschechow-3/
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DESCRIPTION:Drei Schwestern – Ein Schauspiel von Antonio Bottaro nach Anton Tschechow \nAnton Tschechow – und mit ihm das moderne Theater – eröffnet das 20. Jahrhundert mit einem Drama über den Alltag\, die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben und das Scheitern. Drei Schwestern ist die komplexe Geschichte einer unkonventionell lebenden Familie und zugleich ein subtiles\, scharfes und abgründiges Porträt der menschlichen Persönlichkeit. \nDie Handlung erstreckt sich über einen Zeitraum von mehreren Jahren. Nach dem Tod des Vaters bleiben die Töchter im Haus der Familie einer Provinzstadt weit weg von Paris\, wo sie ihre Kindheit verbracht haben. Olga\, die älteste der Schwestern\, lebt ohne Ehemann und sorgt mit pragmatischem Verstand für die Familie; Mascha\, eine depressive Intellektuelle und musikalisch begabt\, ist enttäuscht von ihrer Ehe mit einem Akademiker und hat eine heimliche Affäre; die jüngste der drei Schwestern\, Irina\, träumt davon\, in die Stadt ihrer Kindheit\, Paris\, zurückzukehren\, und findet sich am Ende mit der Nichtverwirklichung dieser Idee ab. \nDrei Schwestern ist ein Porträt von Menschen\, die angesichts einer zerfallenden Welt mit ihren kleinen Problemen beschäftigt sind. Tschechow bezeichnete dieses Stück als eine Komödie\, in der es keine Abfolge tragischer Handlungen mehr gibt. In diesem Rahmen entfaltet sich das Drama ohne klare dramatische Entwicklung\, ohne Helden oder große Ereignisse\, aber mit einer tiefen Reflexion der menschlichen Persönlichkeit. \nDas Stück erkundet die Distanz\, die uns von den Hoffnungen und Sehnsüchten trennt\, die aus einem vermeintlichen Scheitern erwachsen. Ein Scheitern\, das darin besteht\, die gesellschaftlichen Anforderungen\, denen wir alle ausgesetzt sind\, nicht erfüllt zu haben. \nInszenierung: Antonio Bottaro \nText und Dramaturgie: Sabine Buchheit\, Antonio Bottaro \nBühnenbild: Susanne Burger\, Antonio Bottaro \n  \nKartenvorverkauf: Buchhandlung Augustiniok\, Waldkirch \nKartenreservierung: info@freies-theater-waldkirch.de \nWeitere Infos unter: https://theater-am-kastelberg.de/event/freies-theater-waldkirch-drei-schwestern-nach-anton-tschechow-3/
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DESCRIPTION:Die internationale Wanderausstellung des Goethe Zentrums Baku „Vom Nebel des Kriegs“ wurde mit unserer Unterstützung am vergangenen Donnerstag in der Meckelhalle in der Sparkasse Freiburg erfolgreich eröffnet. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für die Teilnahme an der Vernissage und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bedanken. Die Ausstellung ist bis zum 5. April geöffnet und kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden (Montag – Freitag 9 – 17 Uhr\, Donnerstag 9 – 18 Uhr). Es werden drei Führungen durch die Ausstellung von Margarita Augustin angeboten: \nVOM NEBEL DES KRIEGS \nMi.\, 13.03\, 16:45 Uhr \nDi.\, 19.03\, 16:45 Uhr \nMi.\, 27.03\, 16:45 Uhr \nMeckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum\, \nKaiser-Joseph-Str. 186-190 \nEingang Franziskanerstraße \n79098 Freiburg \nNach Baku\, Tbilisi und Almaty ist Freiburg die Endstation dieser Wanderausstellung. Verpassen Sie die Chance nicht!
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SUMMARY:120 MINUTEN FÜR BELARUS
DESCRIPTION:ZWEI JAHRE NACHDEM FREIBURG BELARUS KENNENLERNTE. WIR BLICKEN ZURÜCK UND NACH VORNE.\nMITWIRKENDE \n\n\nProduktionsleitung \nMartin Müller-Reisinger \nMit \nProf. Dr. Heinrich Kirschbaum\, Lavon Volski\, Alhierd Bacharevic\, Julia Cimafiejeva\, Ina Valitskaya \nModeration \nIngo Petz  \nWer spricht noch von Belarus? Wir vom Theater Freiburg. Zwei Jahre nach unserer Veranstaltung mit Film\, Musik und Diskussion vor vollbesetztem Haus machen wir das mittlerweile wieder vergessene und vernachlässigte Land zum Thema einer neuen Veranstaltung. \nHunderttausende Belarussinnen haben nach den historischen Protesten im Jahr 2020 mittlerweile ihre Heimat verlassen – aus Angst vor Repression und Verfolgung. Das Regime von Alexander Lukaschenko geht mit unvermittelter Härte weiterhin gegen die eigenen Bürger_innen vor\, auch Medien und Kultur sind außer Landes getrieben worden. Zehntausende wurden zu Opfern der staatlichen Repressionsmaschine\, viele wurden zu drakonischen Haftstrafen verurteilt\, über 1600 politische Gefangene befinden sich nach wie vor in Haft\, von vielen bekannten Oppositionellen wie von Maria Kalesnikawa oder Mikola Statkewitsch gibt es seit vielen Monaten kein Lebenszeichen. Die Abhängigkeit zu Russland\, das einen grausamen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt\, ist bedrohlich gewachsen\, so sehr\, dass die Unabhängigkeit von Belarus in Gefahr ist. \nIst alles düster und hoffnungslos oder gibt es auch Hoffnung für Belarus? Was ist aus dem gesellschaftspolitischen Impuls passiert\, den die Proteste damals ausgelöst haben? Wie ist die Stimmung im Land? Wie positionieren sich die Belaruss_innen im Krieg Russlands? Wie organisieren sie sich im Exil? Wie verarbeiten Literatur und Musik die Ereignisse und Entwicklungen und helfen\, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Solidarität zu stärken? \nWir haben uns Gäste eingeladen\, mit denen wir in 120 Minuten über diese und andere Fragen sprechen werden\, die uns Literatur\, Poesie und Musik aus Belarus vorstellen und die zeigen werden\, wie quicklebendig und agil die belarussische Kulturlandschaft und Zivilgesellschaft nach wie vor sind. \nUnsere Gäste sind die belarussische Musiklegende Lavon Volski\, der Schriftsteller Alhierd Bacharevič\, dessen Epos HUNDE EUROPAS gerade auf Deutsch erschienen ist\, die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Julia Cimafiejeva\, der Freiburger Slawist Heinrich Kirschbaum\, der sich in dem Buch REVOLUTION DER GEDULD mit den Ereignissen im Jahr 2020 auseinandersetzt\, und Ina Valitskaya\, die sich in München als Aktivistin bei Razam für die belarussische Zivilgesellschaft und Kultur engagiert. Durch den Abend führt der bekannte Belarus-Experte Ingo Petz. \n\nWeitere Infos und Tickets: \nhttps://theater.freiburg.de/de_DE/programm/120-minuten-fuer-belarus.1354435#:~:text=120\,minuten \n\n 
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DESCRIPTION:Die internationale Wanderausstellung des Goethe Zentrums Baku „Vom Nebel des Kriegs“ wurde mit unserer Unterstützung am vergangenen Donnerstag in der Meckelhalle in der Sparkasse Freiburg erfolgreich eröffnet. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für die Teilnahme an der Vernissage und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bedanken. Die Ausstellung ist bis zum 5. April geöffnet und kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden (Montag – Freitag 9 – 17 Uhr\, Donnerstag 9 – 18 Uhr). Es werden drei Führungen durch die Ausstellung von Margarita Augustin angeboten: \nVOM NEBEL DES KRIEGS \nMi.\, 13.03\, 16:45 Uhr \nDi.\, 19.03\, 16:45 Uhr \nMi.\, 27.03\, 16:45 Uhr \nMeckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum\, \nKaiser-Joseph-Str. 186-190 \nEingang Franziskanerstraße \n79098 Freiburg \nNach Baku\, Tbilisi und Almaty ist Freiburg die Endstation dieser Wanderausstellung. Verpassen Sie die Chance nicht!
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