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SUMMARY:POSTMAN + THE BLUES AGAINST YOUTH | KONZERT | MODERN CITY-FOLK\, DIRTY BLUES'N'ROLL
DESCRIPTION:POSTMAN (Kyiv) – modern city-folk\nPOSTMAN\, mit bürgerlichem Namen Kostiantyn Pochtar\, ist ein ukrainischer Musiker\, Multi-Instrumentalist und Sänger. Sein Pseudonym ist eine schlichte Übersetzung des Nachnamens ins Englische. Geboren und aufgewachsen in Kyiv\, lebt Postman derzeit in Breslau – wenn er nicht gerade auf Tour ist. Er steht für eine neue Welle ukrainischer Musik\, die nach der Revolution 2013-2014 entstand. Seine Haupteinflüsse stammen aus den 60er Jahren\, seine Musik dagegen ist moderner City-Folk vom Feinsten. \nBei Solo-Shows ist die Akustikgitarre Postmans Hauptinstrument – seine Studioalben sind darüber hinaus oft mit reichhaltigen Arrangements geschmückt\, mit Folk-Rock-\, Psychedelic-Rock- und Barock-Pop-Elementen. In den Slow Club kommt er mit Band. Seit Beginn des russischen Angriffskriegs im letzten Jahr spielt Postman unzählige Konzerte in zahlreichen europäischen Ländern und sammelt auf seiner #StandWithUkraine-Tour Geld für gemeinnützige Zwecke in seiner Heimat. \n  Foto Credits: Andriy Boyar/Steven Bullen \nTHE BLUES AGAINST YOUTH – „…raw\, gritty blues coupled with dirty\, primitive rock’n’roll and outsider country“\n„[…] Zunächst könnte man versuchen\, den Sound von The Blues Against Youth einfach unter „Roots Rock“ einzuordnen\, aber das wird ihm nicht ganz gerecht.\nMit einer hohlen sechssaitigen E-Gitarre\, Kick-Drum\, Stimme\, Pfeife\, Hi-Hat und einem ungewöhnlichen Schlagzeug\, das er seine „unsichtbare Eisen-Snare“ nennt\, hat er seinen Sound von einem langsameren\, organischen und traditionellen zu dem entwickelt\, was er heute ist – roher\, düsterer Blues gepaart mit dreckigem\, primitivem Rock’n’Roll und Outsider Country.“ (James G. Carlson\,  No Depression Magazin) \nDie aus Rom (Italien) stammende Band The Blues Against Youth ist ein Ein-Mann-Projekt unter der Leitung von Gianni TBAY\, der gleichzeitig Gesang\, Gitarre\, Bassdrum\, Hi-Hat und Pfeife spielt. Obwohl der Sound von TBAY tief im Outlaw Country und Delta Blues verwurzelt ist\, hat er sich in seiner zehnjährigen Karriere in verschiedene Richtungen entwickelt. Alle diese Wege wurden auf unzähligen Tourneen beschritten\, die Gianni TBAY zu über 1.000 Shows in ganz Europa und einem Teil der USA führten. Diese unermüdliche Live-Aktivität ermöglichte es ihm\, sich eine solide Fangemeinde aufzubauen\, sich in der Szene einen Namen zu machen und den Ruf eines umherschweifenden Mannes zu erlangen\, der ständig als moderner Troubadour unterwegs ist\, getrieben von einer Art spiritueller Berufung und dämonischer Besessenheit. \nVVK: https://t.rausgegangen.de/tickets/postman-the-blues-against-youth
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SUMMARY:EKATERINA SCHULMANN. Transformations of Public Opinion In Russia: 2018–2023
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nUsing a range of sociological data collected by official and independent polling agencies as well as circumstantial evidence and indirect markers of behavioral changes\, including demographic data and crime statistics\, the lecture will attempt to trace an evolution of public opinion in Russia from 2018 (the final erosion of the Crimean consensus) to 2023\, one year into the full-scale war. Inglehart– Welzel World Values Survey results and studies of proto-party groups („political preference clouds‘‘) are used in this overview in an attempt to sketch possible lines of behavior of a post-authoritarian society in a weakened state of power. \nDie Poltikwissenschaftlerin und Publizistin Ekaterina Schulmann ist eine bedeutende Stimme der russischen Opposition. Schon 2019 unterstützte sie umfangreich Angeklagte nach den Moskauer Protesten gegen die Umstände der damaligen Kommunalwahlen. Nachdem sie sich in einer Stellungnahme gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gewandt hat\, verließ sie im Frühjahr 2022 Russland und lebt seitdem in Berlin. \nEkaterina Schulmann hält Vorträge am Donnerstag\, 04.05.2023 (in englischer Sprache)\, und am Freitag\, 05.05.2023 (in russischer Sprache). An die Vorträge schließen sich Publikumsgespräche an. \nEintritt frei
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SUMMARY:ЕКАТЕРИНА ШУЛЬМАН. Когнитивные искажения\, пропаганда и общественное мнение: опыт России 2014-2023 / EKATERINA SCHULMANN. Kognitive Verzerrungen\, Propaganda und öffentliche Meinung in Russland 2014–2023
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nКакие особенности человеческого восприятия эксплуатирует пропаганда? Как связаны восприимчивость к теориям заговора\, интерес к эзотерике и авторитарная конформность? Что такое на самом деле „авторитарная личность“ и наследуется ли это? Как работает спираль молчания? В лекции будет сделана попытка проследить связь между разрушением научной картины мира\, иррациональностью и успехами авторитарной пропаганды\, используя данные о медиапотреблении и изменениях общественного мнения в России последнего десятилетия. \nВыступление на русском языке \nWelche menschlichen Wahrnehmungsmuster werden von der Propaganda ausgenutzt? Wie hängen Anfälligkeit für Verschwörungstheorien\, Interesse an Esoterik und autoritäre Konformität zusammen? Was ist eigentlich eine ‚autoritäre Persönlichkeit‘ und ist sie vererbbar? Wie funktioniert die Spirale des Schweigens? Der Vortrag zeichnet den Zusammenhang zwischen der Zerstörung des wissenschaftlichen Weltbildes\, der Irrationalität und dem Erfolg autoritärer Propaganda anhand von Daten zum Medienkonsum und zur Veränderung der öffentlichen Meinung in Russland im letzten Jahrzehnt nach. Anschließend findet eine öffentliche Diskussion statt. \nModeration: Margarita Augustin \nEintritt frei / вход бесплатный \nDie Poltikwissenschaftlerin und Publizistin Ekaterina Schulmann ist eine bedeutende Stimme der russischen Opposition. Schon 2019 unterstützte sie umfangreich Angeklagte nach den Moskauer Protesten gegen die Umstände der damaligen Kommunalwahlen. Nachdem sie sich in einer Stellungnahme gegen den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine gewandt hat\, verließ sie im Frühjahr 2022 Russland und lebt seitdem in Berlin. \nEkaterina Schulmann hält Vorträge am Donnerstag\, 04.05.2023 (in englischer Sprache)\, und am Freitag\, 05.05.2023 (in russischer Sprache). An die Vorträge schließen sich Publikumsgespräche an. \n 
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SUMMARY:HEINRICH KIRSCHBAUM. Revolution der Geduld. Eine belarussische Bricolage
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nIm Sommer 2020 gingen die Menschen in Belarus auf die Straße\, um für Demokratie und Freiheit zu kämpfen. Schnell war die Rede von einer Revolution\, doch wenn eine Revolution darin besteht\, dass danach nichts mehr ist\, wie es war\, dann hat sich die Revolution in Belarus bis heute noch nicht vollzogen. Oder doch\, dann allerdings ganz anders: als eine Dauerrevolution\, eine Revolution der Geduld. Mit philologischem Gespür und kulturhistorischem Tiefenblick liest Heinrich Kirschbaum die belarussischen Proteste nicht als singuläres Ereignis\, sondern entdeckt in ihnen die Beharrlichkeit des menschlichen Willens zur Veränderung und Selbstorganisation. Davon zeugen die stillen\, ausdauernden Märsche durch die Hinterhöfe\, die Hilfsbereitschaft der Menschen untereinander oder die sich forciert formierende Diaspora in europäischen Städten. In zweiundzwanzig Reflexionen\, die sich mit der Sprache und Geschichte\, der Poesie und nicht zuletzt auch der eigenen Betroffenheit befassen\, zeichnet diese „belarussische Bricolage“ die Entstehung einer Zivilgesellschaft jenseits sanktionierter Machtgefüge. \nProf. Dr. Heinrich Kirschbaum ist seit 2019 Professor für Slavische Literaturwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.\nSein neues Buch Revolution der Geduld. Eine belarussische Bricolage erschien 2022 bei Matthes & Seitz in Berlin. \nEintritt frei
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SUMMARY:OLGA SHPARAGA. Die Revolution hat ein weibliches Gesicht. Belarus zwischen 2020-2023
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nAls im Sommer 2020 die größten Massendemonstrationen in der Geschichte Belarus’ seit 1991 ausbrachen\, richteten sich die\nProteste neben den einmal mehr manipulierten Präsidentschaftswahlen auch allgemein gegen das Regime Aljaksandr Lukaschenkas. Die repressive Antwort der Machthaber erfolgte in Form von mehr als 30.000 Verhaftungen\, massiver Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung und anderen Gräueltaten. In ihrem Vortrag wird Olga Shaparaga einerseits den Blick auf die Proteste richten\, andererseits aber auch auf das „Danach“: Was ist in Belarus seit dem Sommer 2020 passiert? Welche Rolle spielen Frauen in der politischen Widerstandbewegung? Und vor allem: Wie gestaltet sich gegenwärtig der Widerstand gegen das Lukaschenka-Regime\, insbesondere auch aus dem Exil? \nDie belarussische Philosophin Dr. Olga Shparaga lehrte bis 2021 am European College of Liberal Arts in Minsk\, das sie 2014 selbst mitbegründet hatte. Als Initiatorin der Fem-Gruppe im Koordinationsrat rund um die belarussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja wurde sie 2020 inhaftiert und floh daraufhin nach Vilnius\, um einem Strafprozess zu entgehen. Sie lebt seitdem im Exil und ist gegenwärtig Fellow am Institut für die Wissenschaft\nvom Menschen in Wien. \nEintritt frei
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SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. Krieg oder Frieden? In unruhigen Zeiten: Streifzüge durch die russische Literatur
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nIm brutalen Krieg Russlands gegen die Ukraine wird nicht nur mit Waffen gefochten. Das Kriegsgeschehen wird begleitet von zum Teil befremdlich anmutenden Diskursen um „cancel culture“. Dieser Vorwurf wird vor allem von russischer Seite gegen den Westen erhoben\, manifestiert sich nicht selten aber auch in ukrainischen Haltungen gegenüber der russischen Literatur und russischen Autoren. \nIm Vortrag werden andere Akzente gesetzt\, indem die russische Literaturgeschichte mit Blick auf das große Thema „Krieg und\nFrieden“ hin befragt wird: Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart\, von leidenschaftlichen Plädoyers gegen den ‚Wahnsinn des Krieges‘ über hetzerische Propagandaliteratur bis hin zu philosophischen Überlegungen\, etwa bei Lev Tolstoj. Von dessen monumentalen Roman Krieg und Frieden (1863-1869) ist der Titel des\nVortrags inspiriert. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg. \nEintritt frei
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LOCATION:Gerhard-Ritter-Haus\, Gemeindesaal\, Starkenstr. 8\, Freiburg-Herdern\, 79104
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SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. „Faschisten\, Banderisten\, Gender…“ Warum Putins Kriegsrhetorik in Russland verfängt
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nDer Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wird in Russland von einem beispielslosen Propagandakrieg begleitet\, der von den gleichgeschalteten Medien wie auch der Orthodoxen Kirche und von Putin selbst geführt wird. Angesichts der aus westlicher Sicht abstrus und zum Teil auch grotesk wirkenden Argumentationen ist es erstaunlich\, dass diese Propaganda nicht abstößt\, sondern offenbar verfängt. Dies belegen nicht zuletzt die hohen Zustimmungsraten\nin der russischen Bevölkerung. \nIm Vortrag werden die Rhetorik und die wichtigsten Argumentationsstrategien (insbesondere Putins) analysiert und kulturhistorisch eingebettet. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg. \nEintritt: 3 €
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LOCATION:Katholisches Gemeindezentrum St. Jakobus\, Berlinerstr. 18\, Denzlingen\, 79211
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SUMMARY:ANTONINA STEBUR. Art in Belarus. In Search of Origins of State Terror
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nNowadays\, repressions continue in Belarus; there are more than 2\,000 political prisoners in the country. Despite this\, acts of resistance to the dictatorship continue in the country\, as well as various forms of sabotage\, and partisan resistance in the context of the full-scale Russian invasion of Ukraine. More than 100 cultural workers are political prisoners\, and more than 1\,000 cultural workers have been subjected to repression and violence by the regime. Art in these protest events plays a signifi cant role\, cultural workers were involved in the revolutionary movement from the very beginning through a series of actions\, transnational solidarity\, understanding the origins of terror\, the formation of networks of support and care. Important acts within the culture of Belarus are not only single statements of artists but\, fi rst of all\, collective projects\, initiatives and institutions that marked the characteristics\nof the Belarusian resistance. \nDie Kuratorin\, Kritikerin und Kunstwissenschaftlerin Antonina Stebur ist Dozentin für aktivistische Gegenwartspraktiken an der Universität der Künste Berlin sowie am European College for Liberal Arts. Darüber hinaus ist sie Mitgründerin von antiwarcoalition.art\, einer internationalen Kulturvereinigung\, die sich gegen den Angriff skrieg Russlands gegen die Ukraine stellt. \nModeration: Dr. Christine Althauser\, German Diplomat (ret.) \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.\nEintritt frei
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LOCATION:Alte Universität\, Max-Kade-Auditorium 1\, Bertoldstraße 17\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:RUSLAN FEDOTOV. Where are we headed?
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nRUS 2021\, 63min\, OmeU \nIm Moskauer U-Bahn-System zirkulieren Pendler*innen unter goldenen Kronleuchtern und sausen durch mit Marmor gesäumten Korridore. Die stalinistische Architektur ist die perfekte Kulisse für Ruslan Fedotovs fesselndes Porträt des zeitgenössischen Russland. Der Weg der Pendler*innen in und durch den Untergrund gibt den Rhythmus des Films vor. Müde sind die Gesichter der Menschen\, die die endlosen Rolltreppen hinunterfahren. Sie schieben sich durch die Rush Hour. Der Krieg gegen die Ukraine hat noch nicht begonnen: Mütter drücken ihre Kinder in die Züge. Doch es gibt auch andere Tage. In der Unterwelt brechen spontane Neujahrsfeiern aus\, ein als Weihnachtsmann verkleideter Akkordeonist zitiert Dostojewski und Demonstranten gewähren einen Einblick in die politischen Unruhen. Hier wird (illegal) verkauft\, gesungen  und auch verhaftet\, denn die Polizei ist allgegenwärtig. Die U-Bahn scheint mehr als nur ein Transportmittel. \nRegisseur Ruslan Fedotov beobachtet die Passagiere im Verlauf eines Jahres beinahe unbemerkt beim Diskutieren\, Flirten und\nStreiten. Dabei entstehen überraschende\, witzige\, schöne und erschreckende Bilder\, die den Menschen sehr nahekommen. \nVorab wird der Kurzfilm „Away“ von Ruslan Fedotov gezeigt. \nEinführung: Dr. Konstantin Rapp (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
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LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
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