BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V. - ECPv6.16.0//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230109T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230109T180000
DTSTAMP:20260825T152643
CREATED:20221212T153151Z
LAST-MODIFIED:20221212T153151Z
UID:4745-1673287200-1673287200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Gedenkabend. 100 Jahre Boris Čičibabin
DESCRIPTION:Am 9. Januar 2023 jährt sich zum 100. Mal der Geburtstag von Boris Alekseevič Čičibabin (1923-1994)\, einem der besten Dichter in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. \nČičibabin lebte in der Ukraine\, in Charkiv\, und schrieb auf Russisch. 1946\, kaum in die Philologische Fakultät der Charkiver Universität eingetreten\, wurde Čičibabin verhaftet und wegen antisowjetischer Agitation verurteilt. Er verbrachte fünf Jahre im Gulag.Die ersten Bücher des Dichters wurden 1963 in Moskau und Charkiv veröffentlicht\, er wurde in den Schriftstellerverband der UdSSR aufgenommen\, in Charkiv leitete er ein berühmt gewordenes Literaturstudio. In den 1970ern fiel Čičibabin wieder in Ungnade\, sein Studio wurde geschlossen\, er selbst aus dem Schriftstellerverband. \nNach der Perestroika war Čičibabin eine der prominentesten kreativen Persönlichkeiten im ganzen Land. Im September 1990 besuchte er zusammen mit seiner Frau Lilija Karas Deutschland und trat in verschiedenen Städten\, darunter in Freiburg\, auf. \nNach dem Tod von Čičibabin im Jahr 1994 in Charkiv wurde eine der Straßen nach ihm benannt. An dem Haus\, in dem er lebte und starb\, wurde eine Gedenktafel angebracht; man eröffnete zudem ein Kulturzentrum zu seinem Gedenken\, das Čičibabin-Center. Hier fanden bis zum Krieg literarische Festivals statt\, die „Čičibabin -Lesungen“. Dutzende von Dissertationen\, Büchern und Artikeln wurden seither seinem Schaffen gewidmet. \nIm Mittelpunkt werden die Gedichte von Boris Čičibabin und Erinnerungen an ihn stehen. Das Gedicht „Rote Tomaten“ (1946) wurde vom bekannten deutschen Dichter und Übersetzer Ralph Dutli (Heidelberg) für diesen Gedenkabend ins Deutsche übersetzt.  Gezeigt werden auch Fragmente aus einem Film über Boris Čičibabin. \nGäste: \nLilia Semjonowna Karas-Chichibabina\, Witwe des Dichters; \nDmitry Burago\, Dichter und Verleger; \nVictor Kanevsky\, Schriftsteller; \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré\, Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums\, Freiburg. \nModeration: \nPavel Nerler\, Dichter und Literaturkritiker. \n  \nVeranstalter: \nJüdische Gemeinde Freiburg\, Zwetajewa-Zentrum Freiburg\, Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde\, Zweigstelle Freiburg. \nMit freundlicher Unterstützung durch das Kulturamt der Stadt Freiburg.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/gedenkabend-100-jahre-boris-cicibabin/
LOCATION:Neue Synagoge\, Engelstr. 1\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Literatur
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230112T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230112T213000
DTSTAMP:20260825T152643
CREATED:20221009T133203Z
LAST-MODIFIED:20221212T123600Z
UID:4401-1673551800-1673559000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Elisabeth Cheauré. „Wahnsinn und Entsetzen“. Das rote Lachen – Erzählung gegen den Krieg anlässlich der Inszenierung von Leonid Andrejews Hinauf zu den Sternen
DESCRIPTION:LITERATURSALON \nLeonid Andrejew (1871-1919)\, der nach seiner Flucht vor der russischen Revolution mit nur 46 Jahren im finnischen Exil starb\, ist ein zu Unrecht wenig bekannter russischer Autor. In seinem umfangreichen Werk kommt der Erzählung Das rote Lachen. Fragmente einer gefundenen Handschrift (1904) besondere Bedeutung zu. \nDiese Erzählung – ein „wilder\, jäher Schrei\, ein geller\, nervenerschütternder Schrei aus dem Dunklen“ (so der zeitgenössische Dichter Julius Hart) – ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Krieg\, der als Vernichtungsmaschine jeglicher Humanität entlarvt wird. \n  \n  \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré wird das Schicksal des Autors und seinen Text\, „diese gewaltige Dichtung“ (Bertha von Suttner)\, im bewährten Format eines „Salons“ vorstellen. \nLesung: Victor Calero \nMusikalische Begleitung: Johannes Knapp (Klavier) \nKarten über  http://www.theater.freiburg.de \noder an der Theaterkasse. \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/elisabeth-cheaure-wahnsinn-und-entsetzen-das-rote-lachen-erzaehlung-gegen-den-krieg-anlaesslich-der-inszenierung-von-leonid-andrejews-hinauf-zu-den-sternen/
LOCATION:Theater Freiburg\, Winterer-Foyer\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Lesung,Musik
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230113T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230113T200000
DTSTAMP:20260825T152643
CREATED:20221009T134223Z
LAST-MODIFIED:20221212T123520Z
UID:4409-1673640000-1673640000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Günter A. Buchwald und Helmut Eisel. Jüdisches Glück
DESCRIPTION:FILMKONZERT \nGünter A. Buchwald und Helmut Eisel\, „Jüdisches Glück“\, Alexander Granowski\, Sowjetunion 1925\, 100 minDie 1925 von Alexander Granowski gedrehte Stummfilm-Komödie \n„Jüdisches Glück“ (Drehbuch: Isaak Babel) gilt als einer der wenigen sowjetischen Filme\, die nahezu ausnahmslos von jiddischsprachigen Akteur*innen produziert wurden. Er basiert auf den „Menachem Mendel“-Briefen Scholem Alejchems und zeigt neben den Ambitionen des Brautvermittlers Mendel auch erstmals in der Filmgeschichte die berühmte Treppe von Odessa. Die Filmaufführung wird begleitet durch die renommierten Stummfilmkonzertisten Günter A. Buchwald (Klavier) und Helmut Eisel (Klarinette). \n  \n  \n  \nGünter A. Buchwald\, geboren 1952 in Freiburg\, zählt zu den Mitbegründern der Stummfilm-Renaissance. Er hat seit den 1970er-Jahren Tausende von Filmen musikalisch begleitet und trat bei zahlreichen bekannten Stummfilmfestivals auf. \nHelmut Eisel\, geboren 1955 in Saarbrücken\, ist einer der berühmtesten deutschen Klarinettisten der Gegenwart. Bekannt ist er insbesondere für seine Zusammenarbeiten mit Giora Feidman\, dem „König des Klezmer“\, sowie für seine zahlreichen musikalischen Schauspielproduktionen. \nEinführung: Dr. Brigitte van Kann (Hamburg) \nKarten über  http://www.theater.freiburg.de \noder an der Theaterkasse. \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/guenter-a-buchwald-und-helmut-eisel-juedisches-glueck/
LOCATION:Theater Freiburg\, Kleines Haus\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Film,Musik
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230126T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230126T193000
DTSTAMP:20260825T152643
CREATED:20230125T225348Z
LAST-MODIFIED:20230125T225831Z
UID:5082-1674761400-1674761400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Euphoria (2006) von Ivan Vyrypaev
DESCRIPTION:Das andere Russland – Zeichen der Zukunft \n\n\n\n\nRegie: Ivan Vyrypaev\, Russland | 2006 | OmU | 71 Min. \nEinführung: Katja Plachov \n \nAbsolute Liebes-Leidenschaft ist angesagt\, hinein gezaubert in die großartige russische Landschaft am Don\, wo sich zwei Liebende verhalten wie Kinder. Doch die Frau ist mit einem anderen Mann verheiratet. Beide sind sie entflammt\, und beide denken sie nicht an den Dritten. Der sibirische Regisseur Ivan Vyrypaev gehört zu den Stars im jungen russischen Theater. Sein packendes Kinodebüt hat er selbst geschrieben und in der Natur der Steppe inszeniert. Die Ausgangslage ist klar\, das Ende mag erahnbar sein\, was hier besticht\, ist die ungemeine Wucht. Berauschend! „Zu den unvergänglichen Stärken der besten Filme russischer Herkunft zählt ihre visuelle Kraft. Seien das die Stummfilme der jungen Sowjetunion\, seien es die Meisterwerke der kurzen Tauwetterzeit oder die Filme von Autoren wie Andrej Tarkowski: Sie alle zeichnet ein Erzählen in aussagekräftigen Bildern und Montagen aus. Ivan Vyrypaev stammt aus den unendlichen sibirischen Weiten und hat sich in seiner Heimat bereits als Theaterregisseur einen Namen gemacht.“ \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/euphoria-2006-von-ivan-vyrypaev/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230130T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230130T181500
DTSTAMP:20260825T152643
CREATED:20221009T134949Z
LAST-MODIFIED:20230130T140249Z
UID:4413-1675102500-1675102500@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:FÄLLT AUS Jessikka Aro. Putins Armee der Trolle
DESCRIPTION:BUCHPRÄSENTATION UND DISKUSSION \nMit ihrem 2019 erschienenen (und 2022 ins Deutsche übersetzte) Buch „Putins Armee der Trolle“ hat die finnische Investigativjournalistin Jessikka Aro für großes Aufsehen gesorgt. In ihrer Darstellung zeichnet sie nach\, wie russische Internet-Trolle und Bots Propaganda verbreiten und politische Kritik unterdrücken. Auch Aro selbst geriet bereits in das Visier dieser Trolle und Bots\, indem sie Opfer von Hacks und Leaks wurde. Jessikka Aro wird mit Prof. Dr. Gerhard Schneider und Dr. Nicholas Eschenbruch ein Gespräch über die Bedeutung des Internets in der gegenwärtigen Politik Russlands führen. \n  \n  \nDie 1980 geborene Jessikka Aro arbeitet als Investigativjournalistin für den finnischen Radiosender Yleisradio und wurde für ihre Recherchen 2016 mit dem Bonnier-Preis ausgezeichnet. In ihren Arbeiten analysiert sie\, inwieweit Internet-Trolle und Bots als Teil einer hybriden Kriegsführung zu verstehen sind. \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.\nDie Autorin wird digital zugeschaltet.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/jessikka-aro-putins-armee-der-trolle/
LOCATION:Universität Freiburg\, Hörsaal 1010\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Lesung,Politik
END:VEVENT
END:VCALENDAR