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SUMMARY:Politisch nachhaltige Talkshow Freiburgs mit Gernot Erler
DESCRIPTION:Gernot Erler (SPD\, Staatsminister A.D.\, ehem. Russland-Beauftragter der Bundesregierung) \nWeitere Infos und Tickets finden Sie hier: \nhttps://theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/heute-nichts-gespielt.17402269 \n 
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LOCATION:Theater Freiburg\, Winterer-Foyer\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Street Art: Politischer Protest in der Ukraine und Russland
DESCRIPTION:Der Vortrag findet in der  englischer Sprache statt. \n  \nIm Kampf gegen den russischen Angriffskrieg in der Ukraine spielt auch die Kunst eine nicht zu unterschätzende Rolle\, vor allem in der Ukraine\, aber auch in Russland. Besondere Bedeutung kommt dabei der Street Art in Form von kriegskritischen Graffiti zu. \nDer Street-Art-Künstler Anton Polsky\, auch bekannt unter seinem Künstlernamen MAKE\, verarbeitet in seinen Werken vor allem politische Themen. Neben seiner Tätigkeit als Autor ist er Mitgründer der Plattform „Partizaning“\, einer russischen Street-Art-Vereinigung\, die seit 2011 mit ihren öffentlichen Interventionen immer wieder für Aufsehen sorgt. \nAnton Polsky hat mittlerweile Russland verlassen. \nEr spricht in Freiburg über seine eigenen Erfahrungen in Russland und über die Formen des künstlerischen Widerstands in der Ukraine. \n 
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SUMMARY:Prof. Dr. Elisabeth Cheauré. Kirche und Staat in Russland. Zu einem problematischen Verhältnis
DESCRIPTION:Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hält die Welt in Atem. Die Menschen fühlen mit den Opfern und den vielen Flüchtlingen. Zugleich aber steht man fassungslos vor der Tatsache\, dass insbesondere die Orthodoxe Kirche diesen Krieg weitgehend rechtfertigt. Vor allem der „Patriarch von Moskau und der ganzen Rus“\,\nKirill I.\, schockiert mit entsprechenden Aussagen und Predigten.\nIm Vortrag wird auf Hintergründe eingegangen und versucht zu erläutern\, warum man hier – neben den Kriegsereignissen selbst – auch von einem fundamentalen Kulturkampf sprechen muss. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für russische Kultur an der Universität Freiburg.
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SUMMARY:Die Historische Stunde: 100 Jahre Vertrag von Rapallo
DESCRIPTION:Voranmeldung: \nrapallo100@web.de
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SUMMARY:Stimmen aus dem Exil – Marina Zwetajewa zu Ehren. Konzert und Lesung mit Sergej Tchirkov und Ilma Rakusa
DESCRIPTION:Benefizveranstaltung zugunsten der Ukraine-Hilfe\nKultur im Freiburger Hof und das Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V.  bieten gemeinsam eine weitere Veranstaltung in der Reihe „Das andere Russland“ an. Die Reihe\, die nach Angriff Russlands auf die Ukraine ins Leben gerufen wurde zielt u.a.  auf den Dialog mit den russischsprachigen Kulturschaffenden\, die sich gegen das Putin-Regime stellen. \nDie Veranstaltung fokussiert Schicksale der russischen Emigration einst und heute: Nach der Oktoberrevolution von 2017 flüchtete auch Marina Zwetajewa\, eine der berühmtesten russischen Dichterinnen des 20. Jahrhunderts (1892-1941) ins Ausland. Ilma Rakusa wird die große Verzweiflung der Dichterin in Erinnerung rufen und aus ihren Briefen von 1930-1939 lesen. Der Ausnahmemusiker Sergej Tchirkov\, der heute ebenfalls im Exil lebt\, wird die Veranstaltung mit seinem Akkordeon begleiten. Gespielt werden klassische Werke sowie berühmte Stücke der Neuen Musik. \nMehr Info und Tickets finden Sie hier: \nhttps://kultur-im-freiburger-hof.reservix.de/p/reservix/event/1991875 \nAlle Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums zugute. \nLesung (ausgewählt und kommentiert von Ilma Rakusa)\nMarina Zwetajewa: Im Feuer geschrieben. Ein Leben in Briefen (Suhrkamp 1996)\nMarina Zwetajewa: „Ich sehe alles auf meine Art“. Unveröffentlichte Notizhefte. (Suhrkamp 2022\, erscheint im November) \nMusik (Sergej Tchirkov\, Akkordeon)         \nOrland Gibbons\, “Lord of Salisbury” Pavan and Galliard (~1600) \nSofia Gubaidulina De Profundis (1978) \nEva-Maria Houben “Uferzonen II” (2014) \nIgor Stravinsky Tango (1940) \nFrancisco Corthey „estamos bien\, pero tiemblo“ (2021) \nBiografien \nIlma Rakusa\,  die „geborene Kosmopolitin und Europäerin“ (Kleist-Preis) wurde in der Slowakei geboren und lebtseit 1951 in Zürich. Sie hat zahlreiche Literaturpreise gewonnen und ist unter anderem als Übersetzerin von Anton Tschechow und Marina Zwetajewa bekannt. \n  \n  \n  \n  \n  \nSergej Tchirkov\, geboren 1980 in St.Petersburg\, studierte Akkordeon am St. Petersburger „Rimsky-Korsakow”-Konservatorium und gewann mehrere Preise bei internationalen Wettbewerben. Tchirkov arbeitete mit vielen Komponist*innen zusammen und hat bereits mehr als 300 Werke für/mit Akkordeon uraufgeführt. Seit 2021 arbeitet er als Research Fellow und Dozent an der Universität Bergen. \n  \n  \n  \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/traditionelles-oktober-konzert-zu-ehren-von-marina-zwetajewa/
LOCATION:Humboldtsaal\, Humboldtstraße 2\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Böhmische Dörfer
DESCRIPTION:„Böhmische Dörfer“ ist eine autobiografische Auseinandersetzung der beiden Geschwister Carla Wierer und Leon Wierer mit dem Leben ihres Großvaters. Dieser kämpfte im zweiten Weltkrieg als Soldat in Stalingrad.  \nWas könnte ihnen der junge Mann\, den sie nur von einem Foto kennen\, alles vererbt haben? Einen bestimmten Gang\, eine besondere Art zu denken\, Alpträume\, oder den Granatsplitter\, den er aus Stalingrad in seiner Schulter mitbrachte? Ihr Nichtwissen über ihren Opa und seinen undurchschaubaren Einfluss auf ihre Gegenwart\, verstehen die beiden Performer*innen als Auftrag: Sie befragen Verwandte\, durchstöbern in langen Nächten skurrile Foren und endlose Archive im Internet und nehmen schließlich das Publikum mit auf eine multimediale Recherchereise. Vom böhmischen Dorf Hammern\, wo ihr Großvater aufwuchs\, geht es in die russische Großstadt Wolgograd\, die früher Stalingrad hieß. „Böhmische Dörfer“ ist der anarchisch einkreisende Versuch einer Annäherung an die eigene Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart.  \nVon und mit:  Carla Wierer\, Leon Wierer \nGefördert von:  Kulturamt der Stadt Freiburg  \n  \nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=P9h_LulzaYg&t=2s \nKARTEN: https://www.reservix.de/veranstaltungskalender?q=Böhmische+dörfer \n 
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LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
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SUMMARY:Benefizkonzert zu Gunsten einer Musikschule in Odessa in der Ukraine
DESCRIPTION:Am Samstag\, 29. Oktober  findet in der St. Michaelskirche ein Benefizkonzert statt\, dessen Reinerlös dem „Odessa State Music Lyceum Stolyarsky“ in Odessa und dessen Ausbau des Luftschutzkellers sowie der dortigen Versorgung mit Elektrizität und Wasser verwendet werden soll. Dies war auch der Wunsch der Musikerinnen\, die für dieses Konzert gewonnen werden konnten. \n  \n \nDas Vokalensemble „Kupalinka“ sowie die Geigerin Olha Ruppa werden für Sie abwechslungsreiche Musik aus der Klassik\, volkstümliche Lieder aus der Ukraine sowie religiös orthodoxe Stücke vortragen. \nAlle Musikerinnen und Sängerinnen sind aus der Ukraine.\nDas Konzert wird auch eine Pause beinhalten\, in der ein Sekt- und Getränkeverkauf stattfinden wird.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/benefizkonzert-zu-gunsten-einer-musikschule-in-odessa-in-der-ukraine/
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DESCRIPTION:„Böhmische Dörfer“ ist eine autobiografische Auseinandersetzung der beiden Geschwister Carla Wierer und Leon Wierer mit dem Leben ihres Großvaters. Dieser kämpfte im zweiten Weltkrieg als Soldat in Stalingrad.  \nWas könnte ihnen der junge Mann\, den sie nur von einem Foto kennen\, alles vererbt haben? Einen bestimmten Gang\, eine besondere Art zu denken\, Alpträume\, oder den Granatsplitter\, den er aus Stalingrad in seiner Schulter mitbrachte? Ihr Nichtwissen über ihren Opa und seinen undurchschaubaren Einfluss auf ihre Gegenwart\, verstehen die beiden Performer*innen als Auftrag: Sie befragen Verwandte\, durchstöbern in langen Nächten skurrile Foren und endlose Archive im Internet und nehmen schließlich das Publikum mit auf eine multimediale Recherchereise. Vom böhmischen Dorf Hammern\, wo ihr Großvater aufwuchs\, geht es in die russische Großstadt Wolgograd\, die früher Stalingrad hieß. „Böhmische Dörfer“ ist der anarchisch einkreisende Versuch einer Annäherung an die eigene Familiengeschichte und deren Bedeutung für die Gegenwart.  \nVon und mit:  Carla Wierer\, Leon Wierer \nGefördert von:  Kulturamt der Stadt Freiburg  \n  \nTrailer: https://www.youtube.com/watch?v=P9h_LulzaYg&t=2s \nKARTEN: https://www.reservix.de/veranstaltungskalender?q=Böhmische+dörfer \n 
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