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SUMMARY:Identity-Building and Sense of Belonging in Ukraine. Viktoriya Sereda
DESCRIPTION:Vortrag in englischer Sprache \nVortrag findet im Rahmen der Diskussionsreihe zu deutsch-russischen und ukrainisch-russischen Beziehungen: \nKrieg in der Ukraine: Hintergründe und Perspektiven\nSlavisches Seminar und Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kooperation mit Studium generale\, Zwetajewa-Zentrum\, Deutscher Gesellschaft für Osteuropakunde\, GRK 1956\, GRK 2571 und Potenzialfeld Comparative Area Studies and Transregional Studies \nhttps://www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/sg/ukraine \nDer russische Überfall auf die Ukraine dominiert seit Wochen die Schlagzeilen und hat den Bedarf nach fundierten Hintergrundinformationen über die Ukraine enorm anwachsen lassen. In dieser interdisziplinären\, an ein breites Publikum adressierten Reihe beleuchten Freiburger Wissenschaftler*innen sowie ausgewählte internationale Expertinnen unterschiedliche Facetten der ukrainischen Geschichte\, Gesellschaft\, Sprache und Kultur und tragen so zu einem tieferen Verständnis der aktuellen Ereignisse bei. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt und wird zusätzlich gestreamt und aufgezeichnet. \nLivestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=ca1dd375-0be5-4bf9-b790-ae6c011080bd \n 
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SUMMARY:DER SPIELER im Theater Basel. Nach Fjodor M. Dostojewskij
DESCRIPTION:Letzte Vorstellung \nInszenierung – Pınar Karabulut \n\nEin überbordendes Spiel mit Suchtpotenzial\nIn Roulettenburg regieren Geld\, Spielsucht und obsessive Liebe. Dabei die ewige Illusion: «Morgen\, morgen wird alles ein Ende haben!» Die reiche Erbtante soll es richten. Doch während alle auf die erlösende Nachricht ihres Todes warten\, taucht sie quicklebendig auf und verspielt selbst den letzten Rubel. ‹Der Spieler› ist ein Meisterwerk\, geschrieben wie im Rausch. Es entstand aus einem teuflischen Pakt zwischen Dostojewskij und seinem Verleger: Entweder er liefert den Roman innerhalb weniger Wochen\, oder es droht die Leibeigenschaft. Auch Regisseurin Pınar Karabulut ist eine Meisterin der Grenzgänge. Sie prüft die Klassiker der Weltliteratur auf ihre popkulturelle Tauglichkeit und konfrontiert sie mit Queerness. \nEinführung 30 Min. vor Beginn \n\nAltersempfehlung: 14+\nWith English surtitles
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SUMMARY:Alexey Kosarev & Natalia Barannikova. "Songs\, die Sie lieben oder lieben werden"
DESCRIPTION:Ein paar Worte zu den Künstlern: \nAlexey Kosarev ist ein ausdrucksstarker Tenor\, der es versteht\, Opernmusik  als Ausdrucksmittel von Spiritualität und Emotionalität zu gebrauchen. Mit Hauptrollen stand Alexey Kosarev auf der Bühne der wichtiger Opernhäuser. Durch seine langjährige Erfahrung\, ist er nicht nur ein phantastischer Sänger\, sondern vielmehr ein perfekter Entertainer. \nDie Schauspielerin und Sängerin Natalia Barannikova\, Trägerin des Preises „Die Goldene Maske“\, ist bekannt für ihre Ein-Frau-Puppenoper „Jolanta“\, die sie an verschiedenen deutschen Theatern (Kiel\, Freiburg\, Stuttgart\, Husum) aufgeführt hat. Neben ihrer Bühnentätigkeit gibt sie auch Konzerte als Jazzsängerin und Interpretin klassischer Werke. \nEintritt ist frei. Stattdessen bitten wir um Spenden zur Unterstützung von ehrenamtlich geführten Projekten für die ukrainischen Flüchtlinge\, die jetzt in Freiburg leben. \nDie Anmeldung ist obligatorisch. Bitte benutzen Sie den folgenden Link\, um sich und Ihre Gäste anzumelden (Passwort: Freiburg). \nhttps://www.guestlist-online.com/event/konzert-alexey-kosarev-natalia-barannikova \nPasswort: Freiburg
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SUMMARY:OEG Kolloquium. Vortrag von Prof. Ben Nathans
DESCRIPTION:To the Success of Our Hopeless Cause: On the History of the Soviet Dissident Movement\nAm Dienstag 21.06. um 18 Uhr erwartet uns mit dem Vortrag von Ben Nathans sicherlich eines der Highlights des Sommersemester. \nProf. Ben Nathans zählt zu den renommiertesten internationalen Fachvertretern für die Geschichte Russlands und der Sowjetunion\, besonders mit Blick auf deren jüdische Bevölkerung. Am FRIAS in Freiburg arbeitet er momentan an einer englischsprachigen Edition von Simon Dubnovs „Buch des Lebens“. Parallel beschäftigt sich Ben Nathans momentan mit der Fertigstellung eines Manuskripts zu den sowjetischen Dissidenten\, mit denen er sich seit Jahren intensiv beschäftigt. Er wird dieses spannende Publikationsprojekt zur Diskussion stellen und hat uns zwei im entstehen begriffene Kapitel zur Lektüre und anschließenden Diskussion bereit gestellt. \nEr selbst schreibt dazu: \nLiebe Teilnehmer und Teilnehmerinnen am Kolloquium für Neuere und Osteuropäische Geschichte\, \nvielen Dank im voraus\, daß Sie die Zeit nehmen\, folgende Auszüge aus meinem Buchmanuskript\, To the Success of Our Hopeless Cause: The Many Lives of the Soviet Dissident Movement\, zu lesen.  Ich teile in zwei getrennten Dateien den Prolog und Kapitel 10 (“Taking the Initiative”). Unten finden Sie den Inhaltsverzeichnis.  Gelegentlich gibt es in Kapitel 10 Hinweise auf Personen\, Ereignisse oder Ideen\, die früher im Buch vorgestellt wurden; ich entschuldige mich für etwaige Verwirrung\, die dies verursachen könnte. \nWie Sie sehen werden\, richtet sich der Text sowohl auf akademische Kollege als auch interessierte Leser aus.  Für Ihre Kritik\, Kommentare und Fragen werde ich sehr dankbar sein. \nIch freue mich auf unser Treffen am 21. Juni. \nDas Kolloquium findet wieder in Präsenz im Raum 4429 statt. \nWir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer:innen und die Möglichkeit dieses wichtige Projekt „am Text“ zu diskutieren. \nZoom Zugangslink: \nhttps://uni-freiburg.zoom.us/j/93805335102 \nMeeting-ID: 938 0533 5102\nPasswort: 4yawY5ad4 \n 
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SUMMARY:Michail Schischkin. Die (Ohn)macht der Kultur
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nLESUNG UND GESPRÄCH \nAlte Universität · Max-Kade-Auditorium 1\nBertoldstraße 17 · 79098 Freiburg\n(Eingang Brunnenstraße\, neben Universitätskirche) \nSeit Jahren gehört der in der Schweiz lebende rusissche Schriftsteller Michail Schischkin zu den scharfen Kritikern Putins und seines Regimes. Im aktuellen Essay „Hass ist die Krankeit\, Kultur die Arznei“ vom April 2022 geht er auf die Rolle der Kulturschaffenden in Zeiten des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine ein. Möglichkeiten und Grenzen der Kultur werden Gegenstand des Gesprächs. \nMichail Schischkin wurde 1961 in Moskau geboren. Er wird international als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller der Gegenwart gefeiert. Seine Bücher wurden in 35 Sprachen übersetzt.\nNeben mehreren internationalen Auszeichnungen wurde er als einziger Autor mit den drei wichtigsten russischen Literaturpreisen ausgezeichnet: Russischer Bookerpreis\, Russischer Bestsellerpreis\, Bolschaja-Kniga-Preis. \nModeration: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \nAlle Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg zugute.
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SUMMARY:Ljudmila Ulitzkaja. Gefängnis in der russischen Literatur und Gesellschaft
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG FÄLLT AUS.\n  \nDas andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nLESUNG UND GESPRÄCH \nJeder bedeutende Dichter oder Schriftsteller in Russland hat das Thema Verbannung oder Gefängnis berührt\, etwa Puškin und Lermontov\, Tolstoj und Dostoevskij\, Nabokov\, Solženicyn und Šalamov. Heute werden zivilgesellschaftliche Bewegungen wieder unterdrückt\, friedliche Demonstrationen aufgelöst\, Teilnehmende verhaftet\, Gerichtsprozesse inszeniert. All dies sind Zeichen einer Verhärtung des Regimes und seiner Verwandlung in die alt-sowjetische Herrschaftsform. \nLjudmila Ulitzkaja (geb. 1943) zählt heute zu den wichtigsten literarischen Stimmen Russlands. In ihren Werken verbindet sie weise die Gegenwart mit der Vergangenheit\, das Gesellschaftliche mit dem Persönlichen. Ulitzkaja zählt zu den meistgelesenen russischen Autorinnen. Ihre Bücher wurden\nmehr als 4\,5 Millionen Mal verkauft und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. \nDie Veranstaltung findet in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. \nModeration: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré\nÜbersetzung: Ganna-Maria Braungardt \nTickets: reservix-ljudmila-ulitzkaja \nAlle Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums\nFreiburg zugute.\nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999
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SUMMARY:DER SPIELER im Theater Basel. Nach Fjodor M. Dostojewskij
DESCRIPTION:PREMIERE \nInszenierung – Pınar Karabulut \n\nEin überbordendes Spiel mit Suchtpotenzial\nIn Roulettenburg regieren Geld\, Spielsucht und obsessive Liebe. Dabei die ewige Illusion: «Morgen\, morgen wird alles ein Ende haben!» Die reiche Erbtante soll es richten. Doch während alle auf die erlösende Nachricht ihres Todes warten\, taucht sie quicklebendig auf und verspielt selbst den letzten Rubel. ‹Der Spieler› ist ein Meisterwerk\, geschrieben wie im Rausch. Es entstand aus einem teuflischen Pakt zwischen Dostojewskij und seinem Verleger: Entweder er liefert den Roman innerhalb weniger Wochen\, oder es droht die Leibeigenschaft. Auch Regisseurin Pınar Karabulut ist eine Meisterin der Grenzgänge. Sie prüft die Klassiker der Weltliteratur auf ihre popkulturelle Tauglichkeit und konfrontiert sie mit Queerness. \nPremierenempfang im Anschluss\nEinführung 30 Min. vor Beginn\n\nAltersempfehlung: 14+\nWith English surtitles
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SUMMARY:Olga Martynova. Orpheus\, die Hölle ist diesseits!
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nLESUNG UND GESPRÄCH \nAlte Universität · Max-Kade-Auditorium 1\nBertoldstraße 17 · 79098 Freiburg\n(Eingang Brunnenstraße\, neben Universitätskirche) \n„Olga Martynova erobert der deutschsprachigen Erzählprosa eine Rätselhaftigkeit zurück\, wie es sie bei Alfred Döblin und Arno Schmidt einmal gab“ schrieb Jan Wiele im Jahr 2013 in der FAZ. Neben ihrer literaischen Tätigkeit setzt sich die mehrfach preisgekrönte Autorin in journalistischen Beiträgen in deutschen Medien immer wieder mit der politischen Situation in Russland auseinander. In Freiburg liest Olga Martynova aus ihren noch unerveröffentlichen Texten und Gedichten. \nOlga Martynova wurde 1962 in Sibirien geboren und lebt seit 1991 in Deutschland. Seit 1999 schreibt sie literarische Texte auch in deutscher Sprache.\nDie Autorin ist Mitglied des PEN und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur (Mainz).\nSie erhielt u. a. den Ingeborg-Bachmann-Preis (2012) und den Berliner Literaturpreis (2015). \nModeration: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \nAlle Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg zugute. \n 
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SUMMARY:Belarus und die Ukraine: Gemeinsame und getrennte Wege zur Freiheit. Heinrich Kirschbaum
DESCRIPTION:Vortrag findet im Rahmen der Diskussionsreihe zu deutsch-russischen und ukrainisch-russischen Beziehungen: \nKrieg in der Ukraine: Hintergründe und Perspektiven\nSlavisches Seminar und Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kooperation mit Studium generale\, Zwetajewa-Zentrum\, Deutscher Gesellschaft für Osteuropakunde\, GRK 1956\, GRK 2571 und Potenzialfeld Comparative Area Studies and Transregional Studies \nhttps://www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/sg/ukraine \nDer russische Überfall auf die Ukraine dominiert seit Wochen die Schlagzeilen und hat den Bedarf nach fundierten Hintergrundinformationen über die Ukraine enorm anwachsen lassen. In dieser interdisziplinären\, an ein breites Publikum adressierten Reihe beleuchten Freiburger Wissenschaftler*innen sowie ausgewählte internationale Expertinnen unterschiedliche Facetten der ukrainischen Geschichte\, Gesellschaft\, Sprache und Kultur und tragen so zu einem tieferen Verständnis der aktuellen Ereignisse bei. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt und wird zusätzlich gestreamt und aufgezeichnet. \nLivestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=e0470712-0802-4e70-a85c-ae6c0110d24e \n 
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