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SUMMARY:REVISOR. DEUTSCHLANDPREMIERE
DESCRIPTION:Premiere \nKIDD PIVOT / CRYSTAL PITE (KANADA\, VANCOUVER) // DEUTSCHLANDPREMIERE // FOKUS KANADA // GROSSES HAU \n\nDie neue Arbeit REVISOR der weltweit gefeierten und gefragten Choreografin Crystal Pite hat eine ganz besondere Form: Tanz\, Komik und Theatertext verschmelzen zu einem großen Ganzen. Die Komödie DER REVISOR des russischen Autors Nikolai Gogol von 1836 handelt von Täuschung\, Korruption und Lügen in einer unanständig-unmoralischen Gesellschaft. Der musikalisch und bis ins kleinste Detail durchgetaktete choreografische Umgang mit diesem Text ist humorvoll\, überspitzt und durchweg sarkastisch. Die ausgezeichneten Tänzer_innen finden spezielle Bewegungen für jeden einzelnen Charakter und übertreiben diese maßlos\, imitieren dabei lippensynchron vom Band den Text und führen somit die ohnehin schon grotesken Figuren ad absurdum.
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SUMMARY:Rapallo und die Suche nach der internationalen Nachkriegsordnung. Prof. Dr. Jan Eckel
DESCRIPTION:Vortrags- und Diskussionsreihe \n100 Jahre Rapallo-Vertrag. Deutsch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand\nDer Vortrag ordnet die Verständigung zwischen Deutschland und der Sowjetunion in den Prozess der Suche nach einer tragfähigen Nachkriegsordnung ein\, die in den Augen der meisten Beteiligten auf den Pariser Friedenskonferenzen nicht geschaffen worden war. Bis Mitte der 1920er Jahre wurden in Europa verschiedene Anläufe unternommen\, die Ergebnisse des Krieges abzuwandeln. Sie reichten von dem Versuch der militärischen Grenzrevision in Ostmitteleuropa über die robuste Finanzdiplomatie der USA und den britischen Plan eines Friedens durch Prosperität bis hin zur französischen Rheinlandbesetzung und schließlich der westeuropäischen Verständigungspolitik. Der Vertrag von Rapallo fügt sich einerseits in diesen Suchprozess ein. Andererseits kam ihm eine besondere Bedeutung zu. Nicht nur\, weil sich hier eine im Westen gefürchtete Allianz der Kriegsverlierer abzeichnete\, sondern auch\, weil er das Problem aufwarf\, wie sich der weltrevolutionär-kommunistische Sowjetstaat in die internationale Ordnung einbeziehen ließ – und ob er dies überhaupt wollte. \nJan Eckel ist seit 2021 Professor für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Freiburg; Promotion (2004) und Habilitation (2013)\nebendort. Professuren für Internationale Geschichte und Zeitgeschichte an den Universitäten Köln und Tübingen (2015-2021). Forschung vor allem zur Geschichte der internationalen Politik seit dem späten 19. Jahrhundert\, der Geschichte der Menschenrechte und der Wissenschaftsgeschichte. Zuletzt erschien The Ambivalence of Good. Human Rights in International Politics since the 1940s (Oxford University Press). \nDer Vortrag wird gestreamt unter:\nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=36866f04-1310-4f78-8c3f-ae5f00d0d2d3 \nDen Flyer finden Sie hier \n 
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SUMMARY:Das Ukrainische: Sprache\, Politik\, Identität. Juliane Besters-Dilger und Achim Rabus
DESCRIPTION:Vortrag findet im Rahmen der Diskussionsreihe zu deutsch-russischen und ukrainisch-russischen Beziehungen: \nKrieg in der Ukraine: Hintergründe und Perspektiven\nSlavisches Seminar und Lehrstuhl für Neuere und Osteuropäische Geschichte in Kooperation mit Studium generale\, Zwetajewa-Zentrum\, Deutscher Gesellschaft für Osteuropakunde\, GRK 1956\, GRK 2571 und Potenzialfeld Comparative Area Studies and Transregional Studies \nhttps://www.studiumgenerale.uni-freiburg.de/sg/ukraine \nDer russische Überfall auf die Ukraine dominiert seit Wochen die Schlagzeilen und hat den Bedarf nach fundierten Hintergrundinformationen über die Ukraine enorm anwachsen lassen. In dieser interdisziplinären\, an ein breites Publikum adressierten Reihe beleuchten Freiburger Wissenschaftler*innen sowie ausgewählte internationale Expertinnen unterschiedliche Facetten der ukrainischen Geschichte\, Gesellschaft\, Sprache und Kultur und tragen so zu einem tieferen Verständnis der aktuellen Ereignisse bei. \nDer Vortrag findet in Präsenz statt und wird zusätzlich gestreamt und aufgezeichnet. \nLivestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=d5729722-2f21-45de-8f78-ae6c010cf89e
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SUMMARY:Nach Versailles und jenseits von Genf. Prof. Dr. Jörn Leonhard
DESCRIPTION:Vortrags- und Diskussionsreihe \n100 Jahre Rapallo-Vertrag. Deutsch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand.\nDer Vertrag von Rapallo in europäischer und transatlantischer Perspektive \nDer Vertrag von Rapallo lässt sich als Teil eines langen Nachkriegs beschreiben\, der nicht erst mit dem Kriegsende einsetzte\, sondern bereits mit der Oktoberrevolution 1917 und dem Frieden von Brest-Litowsk zwischen Russland und den Mittelmächten im Frühjahr 1918. Der Vortrag fragt vor diesem Hintergrund erstens nach den längerfristigen Kontinuitäten deutsch-russischer Beziehungen seit Brest- Litowsk und zweitens nach den besonderen westeuropäischen und transatlantischen Perspektiven auf Rapallo. Nicht zufällig eskalierten die Spannungen zwischen Deutschland und Frankreich nur wenige Monate nach dem Abschluss des Vertrags in der Ruhrbesetzung. Schließlich sollen drittens die Verknüpfungen von Innenpolitik und internationalen Beziehungen thematisiert werden\, die vor dem Hintergrund der deutschen Revolution von 1918\, konterrevolutionären Anläufen und eines aggressiven Antibolschewismus in der Reaktion auf den Versailler Vertrag zumal für die frühe Weimarer Republik große Bedeutung hatten und die Rezeption des Vertrags von Rapallo prägten. \nJörn Leonhard ist seit 2006 Professor für Westeuropäische Geschichte an der Universität Freiburg; 1998 Promotion an der Universität Heidelberg\, 2004 Habilitation an der Universität Heidelberg\, 2007 bis 2012 Direktor der School of History am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS)\, Mitglied der Heidelberger Akademie der Wissenschaften. Forschung vor allem zur vergleichenden und Verflechtungsgeschichte Europas und der USA seit dem 18. Jahrhundert. Zuletzt erschien Der überforderte Frieden. Versailles und die Welt 1918-1923 (C. H. Beck). \nDer Vortrag wird gestreamt unter: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=962ad72d-f105-4e20-bf1a-ae5f00cea75b \nDen Flyer finden Sie hier \n 
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SUMMARY:Dmitri Schostakowitsch. Bratschensonate (1981) / Film und Benefizkonzert
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nFilm und Benefizkonzert im Historischen Kaufhaus am Münsterplatz \nDie Regisseure kämpften gegen die Zensur. Der Komponist kämpfte ums Überleben. \nIn Freiburg werden zwei große Ausnahmewerke aus der Sowjetzeit präsentiert: der Dokumentarfilm „Schostakowitsch. Bratschensonate“ (1981) der beiden berühmten Regisseure Semjon Aranowitsch (1934 –1996) und Alexander Sokurow (*1951) sowie die Bratschensonate (1975) von Dmitri Schostakowitsch (1906–1975)\, deren erste Aufführung im Oktober 1975 der Komponist nicht mehr erlebte. \nEntstanden unter schweren Bedingungen der sowjetischen Zensur\, stehen beide Werke zeichenhaft für den Kampf gegen die Unterdrückung der freien Kultur in Russland und sind damit von größter Aktualität. \nBratsche Tim-Erik Winzer – Ensemble Resonanz Hamburg\nKlavier Gilead Mishory – Hochschule für Musik Freiburg \nTickets:  https://zwetajewa-zentrum.reservix.de/p/reservix/event/1932467 \nEintritt: 20/10 €\, Karten über: www.reservix.de\nDie Künstler verzichten auf ihre Honorare. \n  \nAlle Einnahmen aus Eintrittsgeldern und Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums\nFreiburg zugute.\nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \n 
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SUMMARY:Die Historische Stunde: 100 Jahre Rapallo-Vertrag. Ein Schauspiel mit Dialog\, Rezitation und Musik
DESCRIPTION:100 Jahre Rapallo-Vertrag. Deutsch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand\nSzenische Darstellung \nEine Veranstaltung der Joseph-Wirth-Stiftung e.V. und der West-Ost-Gesellschaft Südbaden \nEin historisches Schauspiel – passt das in die heutige\, vom Krieg in der Ukraine erschütterte Zeit? Sind Beispiele aus der Vergangenheit überhaupt geeignet\, Impulse für die Gegenwart zu geben? Am 16. April 1922 verhandeln Deutschland und Sowjetrussland in Rapallo über einen Vertrag zur Neuordnung ihrer Beziehungen. Beide Länder sind vom Krieg gebeutelt\, Kriegsverlierer\, international isoliert\, von Reparations- und Entschädigungsforderungen in ihrer Existenz bedroht. Auf der Grundlage von authentischen Dokumenten wird ein persönliches Gespräch zwischen den Verhandlungsführern (Reichskanzler Joseph Wirth und der sowjetrussische Volkskommissar für Auswärtige Angelegenheiten\, Georgij Tschitscherin) sowie ein Telefonat Wirths mit Außenminister Walther Rathenau nachempfunden. Musik aus Deutschland und Russland der 1920er Jahre schaffen die dazu passende Atmosphäre. \nBegrüßung: Ulrich von Kirchbach\, Erster Bürgermeister\nHistorische Einordnung: Dr. Ulrike Hörster-Philipps\nEs spielen: Peter Haug-Lamersdorf und Burkhard Wein\nMusik: Stephanie Heine\, Gesang\, Andreas Binder\, Klavier Anita Morasch\, Gesang und Akkordeon\nTexte und Regie: Heinz Siebold \nKarten über Theater Freiburg: \nhttps://theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/die-historische-stunde-100-jahre-rapallo-v.17252666https://theater.freiburg.de/de_DE/home \n„Der wirkliche Frieden wird nur erzielt werden auf dem Weg der Verständigung\, auf dem Weg der wirtschaftlichen Vernunft.“ \n(Reichskanzler Wirth in einer Rede vor dem Deutschen Reichstag 1922)
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SUMMARY:Geist oder Gespenst? „Rapallo“ als Mythos und Chiffre. Prof. Dr. Dietmar Neutatz
DESCRIPTION:Vortrags- und Diskussionsreihe \n100 Jahre Rapallo-Vertrag. Deutsch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand.\nDer Vortrag befasst sich mit den Nachwirkungen und Instrumentalisierungen des Vertrags im In- und Ausland und spannt dabei einen Bogen von 1922 bis in die Gegenwart. Beschwören die einen im positiven Sinne einen „Geist“ von Rapallo (und meinen dabei durchaus Unterschiedliches)\, so bedeutet er für andere ein Schreckgespenst. „Rapallo“ ist im In- und Ausland seit hundert Jahren ein Reizwort und eine Chiffre wahlweise für das Ausbrechen Deutschlands aus den Fesseln des Versailler Vertrags\, für ein gegen Polen gerichtetes Einvernehmen Deutschlands und Russlands\, für die geheime deutsch-sowjetische militärische Kooperation in den 1920er Jahren\, für eine deutsche Außenpolitik unberechenbarer Alleingänge hinter oder auf dem Rücken anderer – oder aber für Verständigung\, Überwindung von Gegensätzen und „friedliche Koexistenz“. Die weltanschaulichen Hintergründe und Konjunkturen dieser Zuschreibungen und Wertungen gilt es nüchtern herauszuarbeiten\, zu erklären und in ihre jeweiligen zeitlichen Kontexte einzuordnen. \nDietmar Neutatz ist seit 2003 Professor für Neuere und Osteuropäische Geschichte an der Universität Freiburg; Promotion 1990 an der Universität Salzburg\, Habilitation 1999 an der Universität Düsseldorf. Forschung vor allem zur russischen und sowjetischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Zuletzt erschien Träume und Alpträume. Eine Geschichte Russlands im 20. Jahrhundert (C.H. Beck). \nDer Vortrag wird gestreamt unter: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=3c6c6c55-1bbf-4c3e-8e24-ae5f00cfaa01 \nDen Flyer finden Sie hier
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SUMMARY:Vladimir Sorokin. Die rote Pyramide
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nLESUNG UND GESPRÄCH \nUniversität KG1 · HS 1010  \nIn »Die rote Pyramide« versammelt Vladimir Sorokin\, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Schriftsteller Russlands\, neun Erzählungen aus den letzten Jahren\, die alle auf ganz unnachahmliche Weise das Leben im postkommunistischen Russland aufs Korn nehmen. Sorokin eröffnet seinen Leser*innen einen Blick auf Russlands Gegenwart und Vergangenheit\, die so vergangen eben doch nicht ist. \nVladimir Sorokin (*1955 in Moskau) gilt als einer der schärfsten Kritiker der politischen Eliten Russlands. Vor allem seine parodistischen Dekonstruktionen russischer und sowjetischer Klassiker und die Verwendung pornografischer Elemente veranlassten die russische Pro-Putin-Jugendbewegung »Iduščie vmeste« („Gemeinsamer Weg“) öffentliche Protestaktionen gegen Sorokin zu veranstalten. \nDie Veranstaltung findet in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. \nModeration: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré\nÜbersetzung: Dr. Elisabeth Liphardt\nLesung auf Deutsch: Heinzl Spagl \nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \nAlle Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg zugute. \n 
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SUMMARY:Vladimir Tarnopolski. Kunst und Verantwortung
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nKONZERT UND GESPRÄCH \nUniversität Freiburg KG 1\, HS 1010 \nVladimir Tarnopolski\, der weltweit auf Musikfestivals gastiert\, zählt zu den international angesehensten Komponisten der zeitgenössischen Musik; viele seiner Opern wurden in Westeuropa uraufgeführt. Tarnopolskis Werke gelten als wegweisend für\nden Dialog mit der westeuropäischen Szene der Neuen Musik.\nEr ist Gründer des Zentrums für Neue Musik und des Ensembles „Studio für Neue Musik“ (1993) sowie des Festivals für zeitgenössische Musik „Moskauer Forum“ (1994). Seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine lebt Tarnopolski im Exil. \nIn Freiburg präsentiert Tarnopolski u.a. seine Komposition „Chevengur“ (2001)\, ein Trauerlied als Textfragment aus dem\ngleichnamigen antiutopischen Roman Andrej Platonovs. Dieses Trauerlied höre man\, so der Komponist\, „in all den unzähligen russischen Kriegen\, vom Bürgerkrieg bis zum Krieg in Tschetschenien\, dessen Name in Platonovs Chevengur auf mystische Weise ‚vorhergesagt‘ wurde.“ \nVladimir Tarnopolski spricht mit Brice Pauset\, Komponist\, und Johannes Schöllhorn\, Komponist und Leiter des Instituts für Neue Musik an der Musikhochschule Freiburg\, über die Kunst und Verantwortung in Zeiten des Krieges. \nStudierende der Musikhochschule spielen Werke von Vladimir Tarnopolski (Einstudierung: Friederike Scheunchen). \n  \nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \nAlle Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg zugute. \n  \n 
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SUMMARY:Modell oder Bürde? Rapallo und die schwierige Historie deutsch-russischer Beziehungen
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion \n100 Jahre Rapallo-Vertrag. Deutsch-russische Beziehungen auf dem Prüfstand\nKooperationsveranstaltung von Zwetajewa-Zentrum\, Historischem Seminar\, West-Ost-Gesellschaft Südbaden\, Joseph-Wirth-Stiftung e.V.\, Graduiertenkolleg 1956 „Kulturtransfer und kulturelle Identität – Deutsch-russische Kontakte im europäischen Kontext“ und Graduiertenkolleg 2571 „Imperien“ \nDie russisch-deutschen Beziehungen sind schon seit Jahren angespannt und befinden sich gegenwärtig auf einem Tiefpunkt. Gerade in dieser Situation ist es sinnvoll\, die Frage zu stellen\, was der Vertrag von Rapallo heute für uns bedeutet und welche Lehren sich aus der Erfahrung von hundert Jahren ziehen lassen. Kann der Rapallo-Vertrag von 1922 als Muster für einen Entspannungsprozess und für wirtschaftliche und kulturelle Kooperationen über politische Gegensätze hinweg dienen\, oder stellt er eine historische Belastung dar? Ist seine Grundidee bilateraler deutsch-russischer Zusammenarbeit auf der Basis gemeinsamer Interessen auf die Gegenwart übertragbar? Können die Erfahrungen aus der Rapallo-Politik zur Lösung heutiger Konflikte beitragen? \n  \n  \n  \nModeriert von dem Journalisten Heinz Siebold \ndiskutieren auf dem Podium: \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré\, Professorin für Slavische Philologie und Gender Studies\, Vorsitzende des Zwetajewa- Zentrums \nDr. h.c. Gernot Erler\, ehem. Staatsminister und Russland-Beauftragter der Bundesregierung\, Vorsitzender der West-Ost- Gesellschaft Südbaden \nDr. Ulrike Hörster-Philipps\, Historikerin\, Vorsitzende der Joseph-Wirth-Stiftung e.V. \nProf. Dr. Dietmar Neutatz\, Historiker\, Professor für Neuere und Osteuropäische Geschichte \nDie Veranstaltung wird gestreamt unter:\nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=99d6dd90-3c5b-4d75-93e5-ae5f00d017b2 \nDen Flyer finden Sie hier \n 
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SUMMARY:Andrei Soldatov und Irina Borogan. „Landsleute“.
DESCRIPTION:Das andere Russland\nGeschichten · Positionen · Begegnungen\nRussische Spione und Emigranten\nAlte Universität · Max-Kade-Auditorium 1\nBertoldstraße 17 · 79098 Freiburg\n(Eingang Brunnenstraße\, neben Universitätskirche) \nDie im Exil lebenden\, regimekritischen investigativen Journalisten Andrei Soldatov und Irina Borogan stehen für umfassende und tiefgründige Recherchen über Praktiken des rusisschen Geheimdienstes und staatliche Überwachungsstrategien.\nSeit 1999 berichten Andrei Soldatov und Irina Borogan\, die ihre Bücher in englischer und russischer Sprache publizieren\, über Sicherheitsdienste und Terrorismus. \nAndrei Soldatov und Irina Borogan sind Mitbegründer und Herausgeber von agentura.ru. Mit dem Projekt werden Aktivitäten der russischen Geheimdienste überwacht. \nPublikationen: The New Nobility. The Restoration of Russia’s Security State and the Enduring Legacy of the KGB (PublicAffairs\, 2010); The Red Web: The Struggle Between Russia’s Digital Dictators and the New Online Revolutionaries (PublicAffairs\, 2015). \nIn Freiburg sprechen Andrei Soldatov und Irina Borogan\, über ihr Buch The Compratriots. The Brutal and Chaotic History of Russia‘s Exiles\, Emigres\, and Agents Abroad. (PublicAffairs\, 2019). \nDie Veranstaltung findet in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung statt. \nModeration: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré\nÜbersetzung: Dr. Elisabeth Liphardt \n  \nWir bitten Sie\, insbesondere dann\, wenn Sie in digitaler Form an den Veranstaltungen teilnehmen\, um Ihre Spende: \nNothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg\nSparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau\nDE04 6805 0101 0015 0001 50\nBIC: FRSPDE66XXX\nVerwendungszweck (bitte unbedingt angeben): 3411729999 \nAlle Spenden kommen direkt der Nothilfe für die Ukraine des Universitätsklinikums Freiburg zugute. \n 
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