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SUMMARY:Doppelausstellung: Dostoevskij. FrauenBilder / Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDostoevskij. FrauenBilder \nFrauen spielten nicht nur im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet\, hatte Geliebte und mehrere\, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen\, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk\, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Philosophie über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.  Auch bei der Rezeption der Werke Dostoevskijs in Deutschland spielten Frauen eine entscheidende Rolle: Elisabeth Kaerrick (1886-1966) läutete unter dem (männlichen) Pseudonym E.K. Rahsin zu Beginn des 20. Jahrhunderts die große Dostoevskij-Begeisterung in Deutschland ein. Swetlana Geier (1923-1920) belebte mit ihren preisgekrönten Neu-Übersetzungen der großen Romane Dostoevskijs am Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse an dem russischen Autor. \n \nZwei vom Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg produzierte Filme stehen im Zentrum der Ausstellung: \nDer Film über Anna Grigor’evna\, „Verzweiflung einer Ehefrau“ (2021)\, thematisiert die schwierigen Anfänge der zweiten Ehe Dostoevskijs. Im Zentrum stehen die Sommerwochen des jungen Ehepaars 1867 in Baden-Baden\, die von der Spielsucht Fedor Michajlovičs überschattet waren. \nIn der künstlerischen Film-Installation Polyphonie. Frauen und Dostoevskij (221) kommen russische Frauen von heute zu Wort\, umrahmt von Impressionen aus jener Stadt\, die für Dostoevskij und seine Werke so wichtig war: St. Petersburg. \n  \n  \n„Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott.“ Ausstellung von russischen Ikonen \nDie Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen\, Dämonen und Toter Gott» zu. Das älteste ikonographische Motiv Russlands ist die Ikone der Sophia\, jener Göttlichen Weisheit und in Liebe zum Himmel entflammten Jungfrau\, der selbst Christus seinen Thron überlässt. Sie wirft noch heute viele Fragen auf\, die gerade auch mit Blick auf die aktuelle Geschlechterdebatte von besonderem Interesse sind. \nDas Phänomen des Bösen ist nicht nur in Dostoevskijs literarischem Werk\, sondern auch in der Christlichen Kunst ein zentrales Thema. Die Visualisierung der Unterwelt\, seien es die menschlichen Abgründe\, die «bösen Geister» oder die Bewohner der Hölle - geht auf apokryphe Texte der Gnostiker zurück\, womit sich auch Zeitgenossen Dostoevskijs auseinandergesetzt haben.  Das dritte Thema - der tote Gott - knüpft an eine Episode von Dostoevskijs Europareise. Beim Anblick des «Leichnam Christi im Grabe» von Hans Holbein d. J. im Kunstmuseum Basel erlebte der Autor eine tiefgreifende Erschütterung.  Denn im orthodoxen Christentum wird Christus nicht als der gequälte\, leidende Mensch gezeigt\, sondern als triumphierender Gott. Hier zeigt sich ein grosser Unterschied zwischen der westlichen und der östlichen (oder ursprünglichen) christlichen Bildtradition. In der östlichen Tradition ist der irdische Tod nicht das Ende\, sondern der Übergang\, der Anfang des Ewigen Lebens – er stellt uns die Frage nach dem Mysterium der Auferstehung. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia und der Verein Iconarium zeigen Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen\, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostoevskij fallen. \n  \n  \nMit Grußworten und musikalischem Beitrag von Ismael Normand (Violine) und Cécile Lino (Violoncello). Im Anschluss Apéro. \nDie Platzzahl an der Eröffnung ist beschränkt. Anmeldung bis zum 22. November an anmeldung@philosophicum.ch erforderlich. \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel \nEintritt: frei \nwww.philosophicum.ch \n  \nAusstellungsöffnungszeiten vom 26. November bis 7. Januar 2022 \nDi – Fr: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr \nSa/So: 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr \nAm 25. Dezember 2021 und 1. Januar 2022 bleibt die Ausstellung geschlossen. \nEintritt: 7.- SFR \nSonderöffnungszeiten: \n24.12.21: 12:00 – 16:00 Uhr \n31.12.21: 12:00 – 16:00 Uhr \nAm 07.01.2022 um 18 Uhr – Finissage mit Umtrunk mit Voranmeldung \n  \nFührung durch die Ausstellung «Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott» \nMit der Kuratorin Nina Gamsachurdia \nSa\, 27. November\, 11:30 Uhr \nSo\, 28. November\, 15:00 Uhr \nSa\, 18. Dezember\, 11:30 Uhr \nSo\, 19. Dezember 15:00 Uhr \n  \nFührung durch die Ausstellung «Dostoevskij. FrauenBilder» \nMit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nSa\, 27. November\, 13:00 Uhr \nSa\, 18. Dezember\, 13:00 Uhr \n  \nAnmeldung erforderlich bis jeweils drei Tage zuvor an: anmeldung@philosophicum.ch \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Enthüllung einer Gedenktafel für Swetlana Geier
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nSwetlana Geier (1923-2010) – sie stammte aus Kiew und lebte Jahrzehnte lang in Freiburg-Günterstal – gilt als eine der bedeutendsten Übersetzerinnen russischer Literatur in die deutsche Sprache. Swetlana Geier wirkte darüber hinaus als erfolgreiche Dozentin. \nIhre großen Verdienste\, insbesondere ihre Neuübertragungen von Dostoevskijs Werken\, wurden u.a. von der Universität Freiburg durch die Verleihung der Ehrendoktorwürde gewürdigt. \nMit der Enthüllung einer Gedenktafel am Slavischen Seminar wird dieser großen akademischen Lehrerin und Übersetzerin gedacht. \nEs sprechen: \nProf. Dr. Gisela Riescher\, Prorektorin a.D. der Universität Freiburg \nUlrich von Kirchbach\, Erster Bürgermeister der Stadt Freiburg \nProf. Dr. Achim Rabus\, Direktor des Slavischen Seminars der Universität Freiburg \nProf. Dr. Franz Leithold\, Universitätsbibliothek Freiburg \nUniversität Freiburg\nSlavisches Seminar\nWerthmannstr. 14 · 79098 Freiburg \n2G+\nVorherige Anmeldung unter: anmeldung@zwetajewa-zentrum.de
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SUMMARY:Die Frau mit den 5 Elefanten. Buch und Regie: Vadim Jendreyko 
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDie Frau mit den 5 Elefanten  \nBuch und Regie: Vadim Jendreyko  \nKamera: Niels Bolbrinker & Stéphane Kuthy  \nD/CH 2009 / 92 Min.   \nSwetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. 2008 beendete die 85-jährige ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostojewskij\, die sie fünf Elefanten nannte. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die deutsche Wehrmacht im besetzten Kiew\, verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen. Zum Ende ihres Lebens kehrt Swetlana Geier an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zurück. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach.   \n2G+
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SUMMARY:Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden \n\nZu dieser Inszenierung bietet das Zwetajewa-Zentrum am 07.12.2021 von Freiburg aus eine Bus-Exkursion an.
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SUMMARY:„Böse Geister – das sind wir alle\, Bericht von V.P. Stavrogina“. Theaterperformance von Maria Thorgevskaja
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nTheaterperformance von Maria Thorgevskaja \nLivestream: \n \n  \nEinführung von Dr. Michel Abeßer (Universität Freiburg)\nund anschließende Podiumsdiskussion mit\nProf. Dr. Elisbaeth Cheauré und Maria Thorgevskaja \n«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht\, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaja berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina. Sie ist eigenwillig und machtgierig\, egoistisch und aufopfernd\, manchmal naiv und gleichzeitig weitblickend. Sie ist ein lebendiger Mensch mit unzähligen Schwächen und einer großen Gabe: Der Gabe\, zu lieben. Wie alle anderen findet sie sich im Strudel der Geschehnisse gefangen\, unfähig\, sie zu reflektieren. Die Erkenntnis kommt erst spät und der Preis dafür ist zu hoch. \nMaria Thorgevskaja\, gemäß NZZ «das kleine Theaterkraftwerkchen aus St. Petersburg»\, hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert\, und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis)\, wobei sie regelmässig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch «Wo Berge das Sagen haben» (2021) publiziert. \n  \nLiteraturhaus Freiburg\, Bertoldstraße 17 · 79098 Freiburg \n2G+\nKartenreservierung unter: anmeldung@zwetajewa-zentrum.de
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SUMMARY:F. M. Dostoevskij. FrauenBilder. Vernissage
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVernissage am 03.12.2021 um 17:00 Uhr \nDie Installation thematisiert in besonderer Weise die Frauenfiguren und Weiblichkeitsentwürfe in Dostoevskijs Leben und Werk.\nIn der Film-Installation Polyphonie. Frauen und Dostoevskij kommen russische Frauen von heute zu Wort\, umrahmt von Impressionen aus jener Stadt\, die für Dostoevskij und seine Werke so wichtig war: St. Petersburg. \nVortrag: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré (Universität Freiburg)\n„Seelische Abgründe\, rettende Weiblichkeit\, nationale Identität“ \nFrauen spielten nicht nur im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet\, hatte Geliebte und mehrere\, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen\, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk\, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Philosophie über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré\nSlavistin\, Gender-Forscherin\, Kuratorin\, Senior-Professorin der Universität Freiburg\, Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für Russische Kultur an der Universität Freiburg\, Sprecherin des Internationalen Graduiertenkollegs 1956 (Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘). \n  \nStadtbibliothek/Muße-Literaturmuseum Baden-Baden\, Luisenstraße 34 · 76530 Baden-Baden \nEintritt frei \nAnmeldung unter musse-literaturmuseum@baden-baden.de
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SUMMARY:Böse Geister – das sind wir alle. Bericht von Warwara Stawrogina. Theaterperformance von Maria Thorgevskaja
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nTheaterperformance von Maria Thorgevskaja:\n \n„Böse Geister – das sind wir alle\, Bericht von V.P. Stavrogina“ \n«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht\, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaja berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina. Sie ist eigenwillig und machtgierig\, egoistisch und aufopfernd\, manchmal naiv und gleichzeitig weitblickend. Sie ist ein lebendiger Mensch mit unzähligen Schwächen und einer großen Gabe: Der Gabe\, zu lieben. Wie alle anderen findet sie sich im Strudel der Geschehnisse gefangen\, unfähig\, sie zu reflektieren. Die Erkenntnis kommt erst spät und der Preis dafür ist zu hoch. \nMaria Thorgevskaja\, gemäß NZZ «das kleine Theaterkraftwerkchen aus St. Petersburg»\, hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert\, und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis)\, wobei sie regelmässig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch «Wo Berge das Sagen haben» (2021) publiziert. \n  \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel\, www.philosophicum.ch \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch
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SUMMARY:Die Frau mit den 5 Elefanten. Buch und Regie: Vadim Jendreyko
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDie Frau mit den 5 Elefanten  \nBuch und Regie: Vadim Jendreyko  \nKamera: Niels Bolbrinker & Stéphane Kuthy  \nD/CH 2009 / 92 Min.   \nSwetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. 2008 beendete die 85-jährige ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostojewskij\, die sie fünf Elefanten nannte. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die deutsche Wehrmacht im besetzten Kiew\, verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen. Zum Ende ihres Lebens kehrt Swetlana Geier an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zurück. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach.  
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SUMMARY:Wie ein Krimi: Die deutsche Dostoevskij-Nachlassausgabe um René Fülöp-Miller. Katja Plachov
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: Katja Plachov (Universität Freiburg) \nWer war Dostoevskij? Die Deutungskämpfe um den russischen Schriftsteller verdichteten sich nach dem Ersten Weltkrieg immens. Seine Literatur und seine bewegende Biographie bedienten dabei stets überaus unterschiedliche Lesarten – und das bis heute. Der Vortrag beleuchtet eine Buchreihe\, die das hiesige Dostoevskij-Bild mitprägte: Die Nachlassausgabe\, die von 1925 bis 1931 bei Piper erschien. Ihre Entstehung gleicht einem nicht nur Wissenschaftskrimi.\, sondern liefert auch erstaunliche Antworten auf die Frage\, wie Kultur „gemacht“ wird und Literaturvermittlung konkret funktioniert. \nKatja Plachov \n2021 Promotion über René Fülöp-Miller als Kulturmittler zwischen Russland\, Westeuropa und den USA. Für ihre Arbeit erhielt Katja Plachov den renommierten Stephen-Crane-Preis. Katja Plachov ist Mitglied des Internationalen Graduiertenkollegs 1956 (Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘). \nKollegiengebäude I HS 1221 \nEintritt: frei \nwww.igk-kulturtransfer.uni-freiburg.de \nVorherige Anmeldung unter: kontakt@igk1956.uni-freiburg.de \n 
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SUMMARY:Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden \n\nZu dieser Inszenierung bietet das Zwetajewa-Zentrum am 07.12.2021 von Freiburg aus eine Bus-Exkursion an.
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SUMMARY:Bus-Exkursion nach Baden-Baden. Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG ABGESAGT\n  \nRUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nExkursion des Zwetajewa-Zentrums zur Installation „Dostoevskij. Frauen.Bilder“ (vgl. S. 40\, 42) und in das Muße-Literaturmuseum\nin Baden-Baden (Schwerpunkt: Eine Welt für sich. Das russische Baden-Baden)\, \nBesuch von Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers im Theater Baden-Baden und im Casino (bitte beachten Sie die Hinweise auf S. 40) \nProgramm (vorläufig) \n14:00    Abfahrt von Freiburg (mit Bus) \n15:30     Installation „Dostoevksij.FrauenBilder“ in der Stadtbibliothek\, kurze Führung durch das neue Muße-Literaturmuseum \nAb ca. 18:00     Zeit zur freien Verfügung; nach Wunsch kurzer Stadtrundgang „Auf den Spuren Dostoevskijs“ \n20:00     Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers im Theater Baden-Baden und im Casino\, anschließend Rückfahrt nach Freiburg \nCa. 23:30     Ankunft in Freiburg \nKosten: 50\,- € (Fahrtkosten inkl. Führung und Theaterkarte)\, ermäßigt 25\,- € \nVerbindliche Anmeldung bis zum 01.12.2021 an: anmeldung@zwetajewa-zentrum.de oder Tel. +49 761 203-54081.\nDie Anmeldung wird erst durch Überweisung von 50\,- / 25\,- € (bis spätestens 03.12.2021) auf das Konto des Zwetajewa-Zentrums\nbei der Sparkasse Freiburg (IBAN: DE30 6805 0101 0013 7128 80; BIC: FRSPDE66XXX) gültig. \nDie Veranstaltung kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 15 Personen durchgeführt werden.\nACHTUNG: Mindestalter 21 Jahre! \n 
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SUMMARY:Die Frau mit den 5 Elefanten. Buch und Regie: Vadim Jendreyko
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDie Frau mit den 5 Elefanten  \nBuch und Regie: Vadim Jendreyko  \nKamera: Niels Bolbrinker & Stéphane Kuthy  \nD/CH 2009 / 92 Min.   \nSwetlana Geier ist die größte Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und eine charismatische Gestalt. 2008 beendete die 85-jährige ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostojewskij\, die sie fünf Elefanten nannte. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die deutsche Wehrmacht im besetzten Kiew\, verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen. Zum Ende ihres Lebens kehrt Swetlana Geier an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zurück. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach.  
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LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
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SUMMARY:Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden \n\nZu dieser Inszenierung bietet das Zwetajewa-Zentrum am 07.12.2021 von Freiburg aus eine Bus-Exkursion an.
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LOCATION:Theater Baden-Baden\, Goetheplatz 1\, Baden-Baden\, 76530
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SUMMARY:Dostoevskij: Sub specie aeternitatis vs. Cancel Culture –  oder womit uns der große Literat bis heute zu denken gibt.
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: Michail Schischkin \nWarum hat einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur über die Schweizer geschrieben: „Wenn Sie eine Ahnung hätten\, wie unehrlich\, gemein\, unglaublich dumm und unentwickelt die Schweizer sind!“? Wieso hat der grosse Humanist die „Jidden“ immer mit Verachtung und Hass erwähnt? Aus welchem Grund hat der Verteidiger der „Erniedrigten und Beleidigten“ den polnischen Aufstand gegen den Zarismus „für Eure und unserer Freiheit“ nicht unterstützt und die „schmutzigen Polaken“ in seinen Romanen ausgelacht? Was meinte der Anatom der extremen Komplexität der menschlichen Seele\, wenn er behauptete\, nur das Russentum sei die notwendige Grundlage zur Erlangung eines Allmenschentums und nur die Russen seien in der Lage\, das Denken und Fühlen aller Völker der Welt zu durchdringen und vollends zu begreifen? \nMichail Schischkin. 1961 in Moskau geboren. arbeitete als Lehrer\, Journalist und Übersetzer. Seit 1995 lebt er in der Schweiz.  Michail Schischkin wird international als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller der Gegenwart gefeiert. Als bisher einziger Autor wurde er in Russland mit den drei wichtigsten Literaturpreisen ausgezeichnet. Seine Bücher wurden in 35 Sprachen übersetzt. Seit Jahren gehört der Autor zu den scharfen Kritikern des Regime Putins. Schischkins Essays wurden in großen Zeitungen im deutschen Sprachraum publiziert sowie in den wichtigsten internationalen Medien wie New York Times\, WSJ\, The Guardian\, Le Mond etc. Seit 2021 ist Michail Schischkin Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. \nPhilosopicum \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch
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SUMMARY:Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden
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SUMMARY:Böse Geister – das sind wir alle. Bericht von Warwara Stawrogina. Theaterperformance von Maria Thorgevskaja
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG ABGESAGT\n  \nRUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nTheaterperformance von Maria Thorgevskaja\n\nEinführung von Dr. Michel Abeßer (Universität Freiburg) \n«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht\, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaja berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina. Sie ist eigenwillig und machtgierig\, egoistisch und aufopfernd\, manchmal naiv und gleichzeitig weitblickend. Sie ist ein lebendiger Mensch mit unzähligen Schwächen und einer großen Gabe: Der Gabe\, zu lieben. Wie alle anderen findet sie sich im Strudel der Geschehnisse gefangen\, unfähig\, sie zu reflektieren. Die Erkenntnis kommt erst spät und der Preis dafür ist zu hoch. \nMaria Thorgevskaja\, gemäß NZZ «das kleine Theaterkraftwerkchen aus St. Petersburg»\, hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert\, und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis)\, wobei sie regelmässig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch «Wo Berge das Sagen haben» (2021) publiziert. \n  \n  \nRathaus (Alter Ratssaal) \nEintritt: Tickets zu 15 € über den Ticketservice: Tel. 07221/ 275233\, info@baden-baden.com sowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn
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LOCATION:Rathaus (Alter Ratssaal)\, Marktplatz 2\, Baden-Baden\, 76530
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SUMMARY:Raskolnikow. Regie: Robert Wiene\, 1923. STUMMFILM MIT LIVE-MUSIK
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nRegie: Robert Wiene\, 1923\,\nStummfilm mit engl. Zwischentitel \nKann ein Mord gerechtfertigt sein? Der begabte Jurastudent Raskolnikow glaubt\, dass er einer jener privilegierten Menschen sei\, die für ihre ‚höheren‘ Ziele andere töten dürfen. Halb aus Verzweiflung\, halb aus Überzeugung begeht er einen zweifachen Mord. Doch schon bald nach der Tat muss Raskolnikow feststellen\, dass er seinen Schuldgefühlen nicht gewachsen ist. \nDie glänzende Adaption von Dostoevskijs Werk steht der psychologisch sehr fein nuancierten Romanvorlage in nichts nach. Als „Wunderwerk filmischer Kunst“ und „wuchtiges Freskogemälde“ feierte die zeitgenössische Kritik den Film (Homunculos\, Reichsfilmblatt\, Nr. 29\, 21.7.1923). Raskolnikow\, dessen Schauspieler dem Moskauer Künstlertheater entstammten\, ist nach Das Cabinet des Dr. Caligari und Genuine Wienes dritter expressionistischer Film. Die Inszenierung vereint auf faszinierende Weise das naturalistische\, milieugerechte Spiel des Stanislawski-Systems\, das das russische Schauspieler-Ensemble um den Star Grigori Chmara mitbrachte\, mit dem expressionistischen Bühnenbild des Russen Andrej Andreev. (Zeughauskino) \nAm Flügel: Günter A. Buchwald \nHumboldtsaal\nHumboldtstraße 2 · 79098 Freiburg \nKartenreservierung: https://www.freiburger-hof.de/raskolnikov \n 
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SUMMARY:Die Frau mit den 5 Elefanten
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nRegie: Vadim Jendreyko\, 2009\, 54 min. \nDokumentarfilm und anschließendes Gespräch mit dem Regisseur Vadim Jendreyko und Gabrielle de Groër (Generalinspektorin i.e. für Russisch beim französischen Bildungsministerium\, Übersetzerin\, Dozentin). Moderation: Nadine Reinert. \nSwetlana Geier (1923-2010) gilt als eine der größten Übersetzerin russischer Literatur ins Deutsche und ihre charismatische Gestalt wirkt bis heute nach. Mit 85 Jahren beendete sie ihr Lebenswerk mit der Neuübersetzung der fünf großen Romane von Dostoevskij\, die sie fünf Elefanten nannte. Als junge Frau arbeitete sie als Dolmetscherin für die deutsche Wehrmacht im besetzten Kiew. Sie verließ die Ukraine 1943 mit den deutschen Truppen. Zum Ende ihres Lebens kehrte sie an die unbetretbaren Orte ihrer Geschichte zurück. Der Film verwebt Swetlana Geiers Lebensgeschichte mit ihrem literarischen Schaffen und spürt dem Geheimnis dieser unermüdlich tätigen Frau nach. \nKultkino Atelier\, Theaterpassage \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch
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SUMMARY:Versuchungen der Freiheit? Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck\, Philosophicum Basel
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nSeminare: 16.12.2021\, 23.12.2021 und 30.12.2021 \nDie drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschließen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen). Drei Kernmotive: Die «dämonische» Attraktivität der Unfreiheit; die drei Versuchungen Christi als drei Versuchungen der Freiheit; «Schütz uns vor uns selbst»: Zur Aktualität von Dostoevskijs «Großinquisitor» und Ausblick auf die dialogische Freiheit jenseits von Selbstentmündigung und Fremdentmündigung. \nAnmeldung bis zum 9. Dezember an: anmeldung@philosophicum.ch \nPhilosophicum im Ackermannshof \nwww.philosophicum.ch \nKosten: CHF 60.-/45.- alle drei Termine \n 
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SUMMARY:Exkursion nach Basel zur Ausstellung „Dostoevskij. FrauenBilder“
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nProgramm\n10:15 Treffpunkt am Bahnhof Freiburg \n11:30 Ankunft Basel (mit Regionalbahn). Bis 12:30 Zeit zur freien Verfügung \n13:00 Führung durch die Ausstellung „Dostoevskij. FrauenBilder“ durch Kuratorin Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \n16:30 Möglichkeit zum Besuch des Kunstmuseums Basel mit Holbein-Bild „Der Tote Christus im Grabe“\, das zu einer seelischen Erschütterung bei Dostoevskij geführt hat.\nZeit zur freien Verfügung \n18:18 Rückfahrt nach Freiburg \n19:18 Ankunft in Freiburg\, Hauptbahnhof \n  \nKosten: 20\,- € (Fahrtkosten inkl. Eintritt und Führung durch die Ausstellung „Dostoevskij.FrauenBilder“\, ev. zusätzlicher Eintritt in das Kunstmuseum) Ermäßigter Preis für Studierende: 10\,- € (ohne Eintritt in das Kunstmuseum) \nVerbindliche Anmeldung bis zum 01.12.2021 an anmeldung@zwetajewa-zentrum.de oder Tel. +49 761 203-54081.\nDie Anmeldung wird erst durch Überweisung von 20\,- € (ermäßigt 10\,- €) (bis spätestens 3.12.2021) auf das Konto des Zwetajewa-Zentrums bei der Sparkasse Freiburg\n(IBAN: DE30 6805 0101 0013 7128 80; BIC: FRSPDE66XXX) gültig. \nACHTUNG: Begrenzte Teilnehmerzahl (12 Plätze)!
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SUMMARY:Ikonenmalworkshop mit Nina Gamsachurdia
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDie Kuratorin\, Künstlerin und Ikonenrestauratorin Nina Gamsachurdia vermittelt Grundkenntnisse der Ikonenmalerei. Die Teilnehmenden lernen eine der ältesten und schönsten Maltechniken kennen und malen eine eigene Ikone. Die Holzplatte wird mit einem Kreidegrund vorbereitet. Die Farben werden aus Naturpigmenten und Edelsteinen wie Lapislazuli\, Zinnober und Malachit angerührt\, es folgt die Vergoldung mit echtem Blattgold. Malvorlagen für das Sujet der Ikone werden vorhanden sein. Die Teilnehmenden können aber auch eigene Skizzen mitbringen. \n  \n  \n  \nAnmeldung bis zum 10. Dezember erforderlich an: anmeldung@philosophicum.ch \nMaximale Teilnehmerzahl: 15 Personen. \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel\, www.philosophicum.ch \nKosten (Material inbegriffen): CHF 180.00 / Person\n14:00 Uhr bis 17:00 Uhr \n  \n 
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SUMMARY:DER BAUER MAREJ. Erzählung von F.M. Dostoevskij\, gelesen von H.-Dieter Jendreyko. Russische Volksmusik mit Maria Thorgevskaja und Dan Wiener
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nWährend seiner Verbannung in Sibirien flüchtete sich F. M. Dostoevskij oft in den Schlaf\, in den Traum und in seine Erinnerungen. So tauchte in ihm auch das Erlebnis mit dem Bauer Marej wieder auf\, zu dem er sich als neunjähriger Knabe aus Angst vor einem Wolf rettete. \nIn dieser kurzen Erzählung erfahren wir viel über die Innenwelt F. M. Dostoevskijs und von der Kraft der Wahrnehmung und Zuwendung. Maria Thorgevskaja und Dan Wiener begleiten die Lesung mit Russischen Volksliedern. Die Beiden haben sich über die Jahre ein grosses und außergewöhnliches Repertoire an Russischen Volksliedern erarbeitet. Mit Musikalität und feinem Humor erzählt in ihrer Interpretation jedes Lied seine kleine Geschichte. \n  \nH.-Dieter Jendreyko (*1937) hat als Schauspieler und Regisseur u.a. in Bremen\, München\, Zürich\, Basel\, Hamburg\, Düsseldorf\, Frankfurt etc. gearbeitet\, bevor er 1986 in Basel das Od-theater gründete und in freien Produktionen literarisch anspruchsvolle Stoffe zu vielen Aufführungen brachte. 2002 erhielt H.-Dieter Jendreyko den Baselbieter Kulturpreis. \nMaria Thorgevskaja  hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert\, und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis)\, wobei sie regelmäßig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch «Wo Berge das Sagen haben» (2021) publiziert. \nDan Wiener genoss seine Ausbildung an der Schauspielakademie Zürich (heute ZHdK). Er hat gemeinsam mit Maria Thorgevskaja seit 1989 eine breite Palette an Bühnenkunst kreiert und produziert: Theaterstücke\, Konzerte (auch CDs) oft auf Grund von literarischen Vorlagen und mit Eigenkompositionen. Sie wurden mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis). \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier) \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch \n 
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SUMMARY:Versuchungen der Freiheit? Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck\, Philosophicum Basel
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nSeminare: 16.12.2021\, 23.12.2021 und 30.12.2021 \nDie drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschließen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen). Drei Kernmotive: Die «dämonische» Attraktivität der Unfreiheit; die drei Versuchungen Christi als drei Versuchungen der Freiheit; «Schütz uns vor uns selbst»: Zur Aktualität von Dostoevskijs «Großinquisitor» und Ausblick auf die dialogische Freiheit jenseits von Selbstentmündigung und Fremdentmündigung. \nAnmeldung bis zum 9. Dezember an: anmeldung@philosophicum.ch \nPhilosophicum im Ackermannshof \nwww.philosophicum.ch \nKosten: CHF 60.-/45.- alle drei Termine \n 
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SUMMARY:Dmitrij Šostakovič: 24 Präludien und Fugen\, op. 87. Kirill Zvegintsov (Piano)
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDer russische Komponist Dmitrij Dmitrievič Šostakovič (1906-1975) hat seine «24 Präludien und Fugen für Klavier» im Jahr 1950 zum 200. Todesjahr von Johann Sebastian Bach komponiert. Begeistert und inspiriert vom «Wohltemperierten Klavier» Bachs und der Interpretation durch die russische Pianistin Tatiana Nikolaeva im Rahmen des Bachfestes in Leipzig wollte Šostakovič zuerst eine Serie von polyphonen Übungen schreiben. Daraus entstand dann ein grosser polyphoner Zyklus nach dem Muster des «Wohltemperierten Klaviers»\, den er in nur viereinhalb Monaten nach seiner Rückkehr in Moskau komponierte. Am 25. Februar 1951 beendete er die Arbeit daran und widmete es Tatiana Nikolaeva\, die das beinahe dreistündige Werk im damaligen Leningrad uraufführen durfte. Dmitrij Šostakovič ist es gelungen\, ein Werk zu schaffen\, das eine innere Verwandtschaft zu Bach aufweist\, ohne im Schatten seines grossen Vorgängers zu bleiben. Darin zeigt sich eine Würdigung\, eine Annäherung\, ein Dialog – eine musikalische Begegnung zwischen zwei Meistern. \nKirill Zvegintsov (*1983) bringt gerne unkonventionelle Programme und wenig bekannte Werke zur Aufführung. Das Repertoire des ukrainischen Pianisten\, welcher seit 2005 in der Schweiz lebt\, reicht von der zeitgenössischen Musik bis zum Barock. Eine besondere Bedeutung darin findet die Musik des 20. und 21. Jahrhunderts. Er wurde bei verschiedenen Klavierwettbewerben\, unter anderem beim OCI Wettbewerb in Orléans  mit dem Spezialpreis «Samson François» ausgezeichnet. Ende 2019 erschien bei FY-Solstice seine neuste CD «EAUX-FORTES» mit Solowerken von F. Couperin\, Debussy\, Hugon und Lenot. Zurzeit studiert er Dirigieren bei Prof. Florian Ziemen an der Hochschule der Künste Bern. Davor studierte er Klavier an der Tschaikowsky Musikakademie bei Prof. Boris Archimowitsch und seit 2005 bei Prof. Tomasz Herbut an der Hochschule der Künste in Bern. Von 2011 bis 2013 studierte er zeitgenössische Kammermusik an der Musikakademie Basel bei Prof. Jürg Henneberger. Weitere wichtige musikalische Impulse bekam er von Roger Muraro\, Robert Levine\, Piotr Andrszewski und Konstantin Lifschitz\, in dessen Klavierklasse er als Assistent wirkte. \n  \nPhilosophicum im Ackermannshof (Druckereihalle)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch
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SUMMARY:Bus-Exkursion / Theater nach Baden-Baden
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nExkursion des Zwetajewa-Zentrums zur Installation „Dostoevskij. Frauen.Bilder“ (vgl. S. 39\, 42) und in das Muße-Literaturmuseum\nin Baden-Baden (Schwerpunkt: Eine Welt für sich. Das russische Baden-Baden)\, Theaterbesuch \n  \nProgramm (vorläufig) \n14 Uhr Abfahrt von Freiburg (mit Bus) \n15:30 Installation „Dostoevksij.FrauenBilder“ in der Stadtbibliothek\, kurze Führung durch das neue Muße-Literaturmuseum \nAb ca. 18 Uhr Zeit zur freien Verfügung; nach Wunsch kurzer Stadtrundgang „Auf den Spuren Dostoevskijs“ \n20 Uhr „Verbrechen und Strafe“ nach dem Roman von Fedor Dostoevskij\, Theaterfassung von Gernot Plass\, im Theater Baden-Baden\, anschließend Rückfahrt nach Freiburg \nCa. 23.30 Ankunft in Freiburg \n  \nKosten: 40\,- € (Fahrtkosten inkl. Führung und Theaterkarte)\, ermäßigt 20\,- € \nVerbindliche Anmeldung bis zum 1.12.2021 an anmeldung@zwetajewa-zentrum.de oder Tel. +49 761 203-54081. \nDie Anmeldung wird erst durch Überweisung von 40\,- € (ermäßigt 20\,-€) (bis spätestens 3.12.2021) auf das Konto\ndes Zwetajewa-Zentrums bei der Sparkasse Freiburg\n(IBAN: DE30 6805 0101 0013 7128 80;\nBIC: FRSPDE66XXX) gültig. \nDie Veranstaltung kann nur bei einer Teilnehmerzahl von mindestens 15 Personen durchgeführt werden.
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SUMMARY:Verbrechen und Strafe. Nach dem Roman von Fedor Dostoevskij
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nnach dem Roman von Fedor Dostoevskij\, Theaterfassung von Gernot Plass \nIn einer ungewöhnlich dichten Ensemble-Leistung und spannend vom ersten bis zum letzten Augenblick präsentiert sich Dostoevskijs berühmtester Roman auf der Bühne des Theaters Baden-Baden. Erzählt wird der Mord an einer alten Pfandleiherin und ihrer Schwester im stickigen St. Petersburg Mitte des 19. Jahrhunderts. Täter: der Student Rodion Raskol’nikov\, der kein Geld\, aber hochfliegende Pläne und elitäre Theorien hat. Tatort: ein verwinkeltes Mietshaus. Dem Täter auf der Spur: ein instinktsicherer Staatsanwalt – und der Täter sich selbst. Denn Raskol’nikov ist nicht geboren\, die Skrupel nach der Tat auszuhalten. \n„Plass liefert mit seiner rund zweistündigen Bühnenfassung des rund 700 Seiten starken Werks Dostojewskis eine intellektuelle Inszenierung: kühl\, klug\, voller moral-ethischer Anspielungen und im Kern reduziert.“ (BT) \nVorverkauf im Webshop des Theaters über www.theater-baden-baden.de \noder über den Ticketservice: Tel. 07221/ 275233\, info@baden-baden.com \nsowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn
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LOCATION:Theater Baden-Baden\, Goetheplatz 1\, Baden-Baden\, 76530
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SUMMARY:Versuchungen der Freiheit? Drei Miniseminare mit Stefan Brotbeck\, Philosophicum Basel
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nSeminare: 16.12.2021\, 23.12.2021 und 30.12.2021 \nDie drei Miniseminare möchten philosophische Aspekte einer Spiritualität der Freiheit für die individuelle und existenzielle Vertiefung erschließen – im Gespräch mit Motiven der Doppelausstellung (Dostoevskij und Ikonen). Drei Kernmotive: Die «dämonische» Attraktivität der Unfreiheit; die drei Versuchungen Christi als drei Versuchungen der Freiheit; «Schütz uns vor uns selbst»: Zur Aktualität von Dostoevskijs «Großinquisitor» und Ausblick auf die dialogische Freiheit jenseits von Selbstentmündigung und Fremdentmündigung. \nAnmeldung bis zum 9. Dezember an: anmeldung@philosophicum.ch \nPhilosophicum im Ackermannshof \nwww.philosophicum.ch \nKosten: CHF 60.-/45.- alle drei Termine \n 
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