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SUMMARY:Russisches Nationalorchester
DESCRIPTION:Mikhail Pletnev | Klavier\, Kristjan Järvi | Dirigent \nBorodin\, Steppenskizze aus Mittelasien. Symphonische Dichtung\nSaint-Saëns\, Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22\nTschaikowsky\, Symphonie Nr. 4 f-Moll op. 36 \nGrandseigneur – Tausendsassa! Würde man dieses schillernde Attribut ausgerechnet Mikhail Pletnev zuordnen? Jenem Grandseigneur unter den Pianisten\, den bewundernswerte Beständigkeit und Noblesse auszeichnen? Seit Jahrzehnten kultiviert er seine vornehme Kunst\, die von allem Marketinggetöse weit entfernt ist. Und dennoch ist Pletnev nicht nur einer der größten Pianisten unserer Zeit\, sondern auch als Dirigent auf Konzert- und Opernbühne\, als Festivalgründer\, Komponist oder Arrangeur auf den unterschiedlichsten Gebieten aktiv. Zu den besonderen musikalischen Momenten zählen aber nach wie vor jene\, bei denen er als Pianist auf dem Podium sitzt. Das romantische Klavierrepertoire hat er dabei ungezählte Male durchschritten – doch Camille Saint-Saëns’ 2. Klavierkonzert ist eines der virtuosen Meisterwerke\, die man sich mit Pletnev am Klavier keinesfalls entgehen lassen sollte. \nTickets: \nhttps://albert-konzerte.reservix.de/p/reservix/event/1692908 \n  \n 
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SUMMARY:Fëdor Dostoevskij und der russische Philosoph Vladimir Solov'ëv. Prof. Dr. Ludwig Wenzler
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nMit dem Vortrag von Prof. Wenzler werden die Russischen Kulturtage Trilateral 2021 offiziell eröffnet.  \n \n„… geglaubt hat er an die unendliche Kraft der menschlichen Seele“ \nFëdor Dostoevskij und der russische Philosoph Vladimir Solov’ëv \nEs sprechen \ndie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für russische Kultur an der Universität Freiburg e.V. Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nund der Erste Bürgermeister der Stadt Freiburg\, Ulrich von Kirchbach. \nVon 1873 bis zum Tode Fëdor Dostoevskijs im Jahr 1881 verband diesen eine innige Freundschaft mit dem Philosophen Vladimir Solov’ëv (1853-1900). In seinen „Reden zum Andenken an Dostoevskij“ arbeitete Solov‘ëv jene Idee heraus\, die das ganze Wirken Dostoevskijs inspirierte: Dass in einer zerrissenen\, unheilen Welt dennoch die Ideale von Menschlichkeit und geschwisterlicher Gesellschaft wirksam werden können. Sein rätselhaftes Wort „Die Schönheit wird die Welt retten“ deutet es an. \nProf. Dr. Ludwig Wenzler \nTheologe und Philosoph\, Promotion über Vladimir Solov’ev\, Habilitation mit einer Arbeit über den jüdisch-französischen Philosophen Emmanuel Levinas\, 1990-2002 Direktor der Katholischen Akade­mie Freiburg\, 1991 Gründung der „Forschungsgruppe Russische Philosophie“\, bis 2014 deren Leiter.
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SUMMARY:DER IDIOT (HAKUCHI). Regie: Akira Kurosawa
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDER IDIOT (HAKUCHI) \nRegie: Akira Kurosawa   \nDrehbuch: Eijiro Hisaita\, Akira Kurosawa\, nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewskij \nKamera: Toshio Ubukata  \nJapan 1951 / 166 Min. / OmU  \nBekanntermaßen hatte Kurosawa seit Jugendtagen eine besondere Affinität zur russischen Literatur und speziell zu Dostojewski\, seinem Lieblingsautor\, „der mit der größten Aufrichtigkeit über die menschliche Existenz schreibt“. (A. K.)   \nKurosawa hat die Handlung von Dostojewskijs berühmtem Roman ins Nachkriegsjapan und in eine eisige Winterlandschaft der Insel Hokkaido transponiert. Kameda\, ein traumatisierter später Kriegsheimkehrer\, trifft zuhause auf eine Gesellschaft\, in der sich alles ums Geld dreht…  \nKurosawa verwirklichte mit der Verfilmung des Buchs seine Obsession: Die Darstellung des notwendigen Scheiterns in einer ungerechten Gesellschaft. Es ist eine Adaptation im besten Sinn\, verlegt der Filmemacher den Stoff doch auf die winterkalte japanische Insel Hokkaido. Der Titelheld kehrt nach einer Absenz heim und scheitert\, weil er sich in seiner Naivität nicht gegen die Intrigen zur Wehr setzen kann.  
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SUMMARY:lechts und rinks kann man leicht velwechsern.  Wie Dostoevskij in Deutschland literarisch eingebürgert wurde. Prof. Dr. Dr. Dirk Kemper
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: Prof. Dr. Dr. Dirk Kemper (RGGU\, Moskau) \nUm einen fremden Autor/eine fremde Autorin im eigenen Literatursystem einzubürgern\, bedarf es weit mehr als nur einer Übersetzung. Warum sollte sich das heimische Publikum dafür interessieren? Anschlusspunkt und Brückenbegriffe müssen her\, um die vorhandene Leseerfahrung mit dem fremden Text zu verknüpfen. Etwa in der Art: Dostoevskij ist modern\, sozial engagiert und passe zu den progressivsten Strömungen der deutschen Literatur um die Jahrhundertwende. Oder so: Dostoevskij ist konservativ\, monarchistisch und aggressiv bewahrend\, habe einen scharfen Blick auf Deutschland vom Osten her\, der sich ganz anders ausnimmt\, als die Vereinnahmung Deutschlands durch den Westen. Wenn seine Texte aus dem eigenen Kulturkreis in einen fremden übertragen werden\, kann der Autor sein blaues Wunder erleben. Der russische Dostoevskij hat eventuell nicht mehr viel mit dem französischen zu tun oder gar mit dem deutschen. Das gilt immer: Der französische Hegel musste auch nicht viel mit dem deutschen Philosophen gemein haben. \nUm 1900 tobt in Deutschland also ein Wettstreit darum\, wer sein Dostoevskij-Bild in der Öffentlichkeit durchsetzen kann. Zu berichten ist von vielen Konkurrenten und Spielern – und einem großen Sieger. \nProf. Dr. Dr. Dirk Kemper \nGermanist und Komparatist\, Inhaber des Thomas Mann-Lehrstuhls für Deutsche Philologie und Direktor des Instituts für russisch-deutsche Literatur- und Kulturbeziehungen an der RGGU Moskau\, Mitglied des Internationalen Graduiertenkollegs 1956. \n  \nKollegiengebäude I HS 1199 \nEintritt: frei \nwww.igk-kulturtransfer.uni-freiburg.de \nVorherige Anmeldung unter: kontakt@igk1956.uni-freiburg.de  \nBitte beachten Sie\, dass aufgrund der aktuellen Warnstufe im BW die Präsenzveranstaltungen nun nur unter 2G-Regel statt finden können. Aus diesem Grund werden wir den Vortrag zusätzlich live streamen. \nLink zum Livestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=4b4b49b1-cb29-4f40-b32f-ade200dea91e
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SUMMARY:Verbrechen und Strafe. Nach dem Roman von Fedor Dostoevskij
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nnach dem Roman von Fedor Dostoevskij\, Theaterfassung von Gernot Plass \nIn einer ungewöhnlich dichten Ensemble-Leistung und spannend vom ersten bis zum letzten Augenblick präsentiert sich Dostoevskijs berühmtester Roman auf der Bühne des Theaters Baden-Baden. Erzählt wird der Mord an einer alten Pfandleiherin und ihrer Schwester im stickigen St. Petersburg Mitte des 19. Jahrhunderts. Täter: der Student Rodion Raskol’nikov\, der kein Geld\, aber hochfliegende Pläne und elitäre Theorien hat. Tatort: ein verwinkeltes Mietshaus. Dem Täter auf der Spur: ein instinktsicherer Staatsanwalt – und der Täter sich selbst. Denn Raskol’nikov ist nicht geboren\, die Skrupel nach der Tat auszuhalten. \n„Plass liefert mit seiner rund zweistündigen Bühnenfassung des rund 700 Seiten starken Werks Dostojewskis eine intellektuelle Inszenierung: kühl\, klug\, voller moral-ethischer Anspielungen und im Kern reduziert.“ (BT) \nVorverkauf im Webshop des Theaters über www.theater-baden-baden.de \noder über den Ticketservice: Tel. 07221/ 275233\, info@baden-baden.com \nsowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn
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SUMMARY:Wie viel Freiheit erträgt der Mensch?   Zu Dostoevskijs Europa-Kritik. Prof. Dr. Aleksej Žerebin
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: \nProf. Dr. Aleksej Žerebin (Herzen-Universität Sankt Petersburg) \nLink zum Livestream: \nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=205abd75-23e1-4f65-a1bd-ade200e07da8 \nDostoevskijs Kritik an Europa wirkt beinahe gehässig. Indessen fehlt es in seiner Publizistik nicht an Äußerungen\, die dieser Kritik scheinbar widersprechen\, wie etwa eine Aufzeichnung im „Tagebuch eines Schriftstellers“ für das Jahr 1876\, wo zu lesen ist: „Wir\, Russen\, haben zwei Heimatländer: unser Russland und Europa“. In dieselbe Richtung weist auch eine Aufzeichnung aus dem Jahr 1881: „Meinen Sie etwa\, dass das Erlöserbild im Westen erloschen ist? – Nein\, solche Dummheit liegt mir ferne“. Und dies genau in dem Jahr\, als Nietzsche den „Tod Gottes“ verkündet hat. \nEs ist dieser Widerspruch\, auf den der Vortrag eingeht – vor allem vor dem Hintergrund der These\, dass Dostoevskijs Werk als die Erfüllung der romantischen „Revolution des Geistes“ im Bezugsrahmen der europäischen Moderne zu sehen ist. \nProf. Dr. Aleksej Žerebin \nGermanist\, Komparatist und Übersetzer\, Inhaber des Lehrstuhls für ausländische Literatur an der Herzen-Universität St. Petersburg Mercator-Fellow am Internationalen Graduiertenkolleg 1956 \nKollegiengebäude I HS 1221 \nEintritt: frei \nwww.igk-kulturtransfer.uni-freiburg.de \nVorherige Anmeldung unter: kontakt@igk1956.uni-freiburg.de \nBitte beachten Sie\, dass aufgrund der aktuellen Warnstufe im BW die Präsenzveranstaltungen nun nur unter 2G-Regel statt finden können. Aus diesem Grund werden wir den Vortrag zusätzlich live streamen. \nLink zum Livestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=205abd75-23e1-4f65-a1bd-ade200e07da8 \n 
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SUMMARY:Dostoevskij. FrauenBilder. Kurzvortrag zu den Installationen in Baden-Baden und Basel mit Screening des Films „Polyphonie. Frauen und Dostoevskij“ (mit Diskussion). Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nKurzvortrag: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nLink zum Livestream: \nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=77af7fa2-0ee6-49fd-8f09-ade300cd26d4 \nFrauen spielten nicht nur im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet\, hatte Geliebte und mehrere\, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen\, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk\, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Philosophie über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt. Auch bei der Rezeption der Werke Dostoevskijs in Deutschland spielten Frauen eine entscheidende Rolle: Elisabeth Kaerrick (1886-1966) läutete unter dem (männlichen) Pseudonym E.K. Rahsin zu Beginn des 20. Jahrhunderts die große Dostoevskij-Begeisterung in Deutschland ein. Swetlana Geier (1923-1920) belebte mit ihren preisgekrönten Neu Übersetzungen der großen Romane Dostoevskijs am Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse an dem russischen Autor.\nIn der künstlerischen Film-Installation Polyphonie. Frauen und Dostoevskij kommen russische Frauen von heute zu Wort\, umrahmt von Impressionen aus jener Stadt\, die für Dostoevskij und seine Werke so wichtig war: St. Petersburg. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré \nSlavistin\, Gender-Forscherin\, Kuratorin\, Senior-Professorin der Universität Freiburg\, Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für Russische Kultur an der Universität Freiburg\, Sprecherin des Internationalen Graduiertenkollegs 1956 (Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘). \nUniversität Freiburg\nKollegiengebäude I\, HS 1015\nPlatz der Universität 3 · 79098 Freiburg\nEintritt: frei \nVorherige Anmeldung unter: kontakt@igk1956.uni-freiburg.de \nBitte beachten Sie\, dass aufgrund der aktuellen Warnstufe im BW die Präsenzveranstaltungen nun nur unter 2G-Regel statt finden können. Aus diesem Grund werden wir den Vortrag zusätzlich live streamen. \nLink zum Livestream: https://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=77af7fa2-0ee6-49fd-8f09-ade300cd26d4
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SUMMARY:Die Dostoevskij-Nacht. Auf den Spuren des berühmten Spielers
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden \n\nZu dieser Inszenierung bietet das Zwetajewa-Zentrum am 07.12.2021 von Freiburg aus eine Bus-Exkursion an.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/die-dostoevskij-nacht-auf-den-spuren-des-beruehmten-spielers/
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DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nNicht eine ganze Nacht\, aber für zwei Stunden folgen wir Fedor Dostoevskij durch das abendliche Baden-Baden. Nach einer außergewöhnlichen Lesung im Theaterrestaurant Berlioz begleiten wir den berühmten Spieler ins Casino Baden-Baden. Die Romane „Sommer in Baden-Baden“ von Leonard Zypkin (1980) und „Der Spieler“ von Fedor Dostoevskij (1867) und die Tagebücher von Dostoevskijs Ehefrau Anna Snitkina sind die literarischen Quellen des Abends. \nDen 200. Geburtstag Fedor Dostoevskijs nimmt das Theater Baden- Baden zum Anlass\, die legendäre Produktion für einige Vorstellungen\nnochmals zu zeigen. \nBitte beachten Sie bei der Wahl Ihrer Kleidung\, dass der Weg für einige Minuten durchs Freie führt\, und dass für Herren im Casino ein\nSakko verpflichtend ist. \nFür die Veranstaltung gilt 2G. Für das Casino benötigen Sie neben einem aktuellen Impf- oder Genesenen-Nachweis einen gültigen Personalausweis.\nAußerdem ist dort der Eintritt erst ab 21 Jahren erlaubt. \nKonzept und Inszenierung: Nicola May\nRaum: Alexander Varesco\nAbendspielleitung und Inspizienz: Anja Schönwald\nMit: Anne Lessmeister\, Stefan Roschy und Max Ruhbaum. \nMit freundlicher Unterstützung der Patronatsgesellschaft für Theater und Philharmonie Baden-Baden \n\nZu dieser Inszenierung bietet das Zwetajewa-Zentrum am 07.12.2021 von Freiburg aus eine Bus-Exkursion an.
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SUMMARY:DIE SANFTE (KROTKAYA). Drehbuch & Regie: Sergei Loznitsa
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDIE SANFTE (KROTKAYA)  \nDrehbuch & Regie: Sergei Loznitsa  \nFrankreich/Deutschland/Litauen/Niederlande 2017\, 143 Min.\, russ. OmU   \nNach der gleichnamigen Erzählung von Dostojewski: Eine Frau\, die alleine am Rande eines russischen Dorfes lebt\, erhält eines Tages ein angeblich unzustellbares Paket zurück\, das sie an ihren Ehemann im Gefängnis gesandt hat. Auf der Suche nach einer Erklärung macht sie sich auf – in einen abgelegenen Teil des Landes\, zum Gefängnis\, wo alle Regeln von Anstand und Moral außer Kraft gesetzt scheinen. Sie trotzt Gewalt und Demütigungen und zeigt sich zu allem entschlossen\, um Gerechtigkeit zu erlangen.  \n„Beißend ironisch ist der Titel des dritten Spielfilms von Sergei Loznitsa\, einem in der ehemaligen UdSSR geborenen Ukrainer\, der seit langem in Berlin lebt und den politischen und vor allem moralischen Verfall Russlands aus der Ferne analysiert. Schon immer kritisch\, aber noch nie so schonungslos wie in „Die Sanfte“\, dem besten Film des Cannes-Wettbewerbs 2017“ programmkino.de   \n 
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SUMMARY:Eröffnung Doppelausstellung: Dostoevskij. FrauenBilder / Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDostoevskij. FrauenBilder \nFrauen spielten nicht nur im persönlichen Leben Dostoevskijs eine wichtige Rolle: Er war zweimal verheiratet\, hatte Geliebte und mehrere\, zum Teil komplizierte Beziehungen zu Frauen\, auch verheirateten Frauen. Weibliche Protagonisten spielen auch eine große Rolle in seinem literarischen Werk\, mehr noch: Über literarische Weiblichkeits- und Männlichkeitskonstruktionen entwirft Dostoevskij sein spezifisches Menschenbild und seine Philosophie über die Rolle Russlands in der Welt und für die Welt.  Auch bei der Rezeption der Werke Dostoevskijs in Deutschland spielten Frauen eine entscheidende Rolle: Elisabeth Kaerrick (1886-1966) läutete unter dem (männlichen) Pseudonym E.K. Rahsin zu Beginn des 20. Jahrhunderts die große Dostoevskij-Begeisterung in Deutschland ein. Swetlana Geier (1923-1920) belebte mit ihren preisgekrönten Neu-Übersetzungen der großen Romane Dostoevskijs am Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse an dem russischen Autor. \n \nZwei vom Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg produzierte Filme stehen im Zentrum der Ausstellung: \nDer Film über Anna Grigor’evna\, „Verzweiflung einer Ehefrau“ (2021)\, thematisiert die schwierigen Anfänge der zweiten Ehe Dostoevskijs. Im Zentrum stehen die Sommerwochen des jungen Ehepaars 1867 in Baden-Baden\, die von der Spielsucht Fedor Michajlovičs überschattet waren. \nIn der künstlerischen Film-Installation Polyphonie. Frauen und Dostoevskij (221) kommen russische Frauen von heute zu Wort\, umrahmt von Impressionen aus jener Stadt\, die für Dostoevskij und seine Werke so wichtig war: St. Petersburg. \n  \n  \n„Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott.“ Ausstellung von russischen Ikonen \nDie Ausstellung schlägt eine Brücke zwischen dem literarischen Werk Dostoevskijs und der Bildsprache der Ikonen. Sie wendet sich den drei Themen «Frauen\, Dämonen und Toter Gott» zu. Das älteste ikonographische Motiv Russlands ist die Ikone der Sophia\, jener Göttlichen Weisheit und in Liebe zum Himmel entflammten Jungfrau\, der selbst Christus seinen Thron überlässt. Sie wirft noch heute viele Fragen auf\, die gerade auch mit Blick auf die aktuelle Geschlechterdebatte von besonderem Interesse sind. \nDas Phänomen des Bösen ist nicht nur in Dostoevskijs literarischem Werk\, sondern auch in der Christlichen Kunst ein zentrales Thema. Die Visualisierung der Unterwelt\, seien es die menschlichen Abgründe\, die «bösen Geister» oder die Bewohner der Hölle - geht auf apokryphe Texte der Gnostiker zurück\, womit sich auch Zeitgenossen Dostoevskijs auseinandergesetzt haben.  Das dritte Thema - der tote Gott - knüpft an eine Episode von Dostoevskijs Europareise. Beim Anblick des «Leichnam Christi im Grabe» von Hans Holbein d. J. im Kunstmuseum Basel erlebte der Autor eine tiefgreifende Erschütterung.  Denn im orthodoxen Christentum wird Christus nicht als der gequälte\, leidende Mensch gezeigt\, sondern als triumphierender Gott. Hier zeigt sich ein grosser Unterschied zwischen der westlichen und der östlichen (oder ursprünglichen) christlichen Bildtradition. In der östlichen Tradition ist der irdische Tod nicht das Ende\, sondern der Übergang\, der Anfang des Ewigen Lebens – er stellt uns die Frage nach dem Mysterium der Auferstehung. Die Kuratorin Nina Gamsachurdia und der Verein Iconarium zeigen Ikonen aus Schweizer Privatsammlungen\, die im 18. und 19. Jahrhundert entstanden sind und somit in die Lebenszeit von Dostoevskij fallen. \n  \n  \nMit Grußworten und musikalischem Beitrag von Ismael Normand (Violine) und Cécile Lino (Violoncello). Im Anschluss Apéro. \nDie Platzzahl an der Eröffnung ist beschränkt. Anmeldung bis zum 22. November an anmeldung@philosophicum.ch erforderlich. \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel \nEintritt: frei \nwww.philosophicum.ch \n  \nAusstellungsöffnungszeiten vom 26. November bis 7. Januar 2022 \nDi – Fr: 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr \nSa/So: 11:00 Uhr bis 18:00 Uhr \nAm 25. Dezember 2021 und 1. Januar 2022 bleibt die Ausstellung geschlossen. \nEintritt: 7.- SFR \nSonderöffnungszeiten: \n24.12.21: 12:00 – 16:00 Uhr \n31.12.21: 12:00 – 16:00 Uhr \nAm 07.01.2022 um 18 Uhr – Finissage mit Umtrunk mit Voranmeldung \n  \nFührung durch die Ausstellung «Heilige Frauen. Dämonen. Toter Gott» \nMit der Kuratorin Nina Gamsachurdia \nSa\, 27. November\, 11:30 Uhr \nSo\, 28. November\, 15:00 Uhr \nSa\, 18. Dezember\, 11:30 Uhr \nSo\, 19. Dezember 15:00 Uhr \n  \nFührung durch die Ausstellung «Dostoevskij. FrauenBilder» \nMit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nSa\, 27. November\, 13:00 Uhr \nSa\, 18. Dezember\, 13:00 Uhr \n  \nAnmeldung erforderlich bis jeweils drei Tage zuvor an: anmeldung@philosophicum.ch \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Verbrechen und Strafe. Nach dem Roman von Fedor Dostoevskij
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nnach dem Roman von Fedor Dostoevskij\, Theaterfassung von Gernot Plass \nIn einer ungewöhnlich dichten Ensemble-Leistung und spannend vom ersten bis zum letzten Augenblick präsentiert sich Dostoevskijs berühmtester Roman auf der Bühne des Theaters Baden-Baden. Erzählt wird der Mord an einer alten Pfandleiherin und ihrer Schwester im stickigen St. Petersburg Mitte des 19. Jahrhunderts. Täter: der Student Rodion Raskol’nikov\, der kein Geld\, aber hochfliegende Pläne und elitäre Theorien hat. Tatort: ein verwinkeltes Mietshaus. Dem Täter auf der Spur: ein instinktsicherer Staatsanwalt – und der Täter sich selbst. Denn Raskol’nikov ist nicht geboren\, die Skrupel nach der Tat auszuhalten. \n„Plass liefert mit seiner rund zweistündigen Bühnenfassung des rund 700 Seiten starken Werks Dostojewskis eine intellektuelle Inszenierung: kühl\, klug\, voller moral-ethischer Anspielungen und im Kern reduziert.“ (BT) \nVorverkauf im Webshop des Theaters über www.theater-baden-baden.de \noder über den Ticketservice: Tel. 07221/ 275233\, info@baden-baden.com \nsowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn
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SUMMARY:DIE SANFTE (KROTKAYA). Drehbuch & Regie: Sergei Loznitsa
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDIE SANFTE (KROTKAYA)  \nDrehbuch & Regie: Sergei Loznitsa  \nFrankreich/Deutschland/Litauen/Niederlande 2017\, 143 Min.\, russ. OmU   \nNach der gleichnamigen Erzählung von Dostojewski: Eine Frau\, die alleine am Rande eines russischen Dorfes lebt\, erhält eines Tages ein angeblich unzustellbares Paket zurück\, das sie an ihren Ehemann im Gefängnis gesandt hat. Auf der Suche nach einer Erklärung macht sie sich auf – in einen abgelegenen Teil des Landes\, zum Gefängnis\, wo alle Regeln von Anstand und Moral außer Kraft gesetzt scheinen. Sie trotzt Gewalt und Demütigungen und zeigt sich zu allem entschlossen\, um Gerechtigkeit zu erlangen.  \n„Beißend ironisch ist der Titel des dritten Spielfilms von Sergei Loznitsa\, einem in der ehemaligen UdSSR geborenen Ukrainer\, der seit langem in Berlin lebt und den politischen und vor allem moralischen Verfall Russlands aus der Ferne analysiert. Schon immer kritisch\, aber noch nie so schonungslos wie in „Die Sanfte“\, dem besten Film des Cannes-Wettbewerbs 2017“ programmkino.de  
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SUMMARY:Böse Geister – das sind wir alle. Bericht von Warwara Stawrogina. Theaterperformance von Maria Thorgevskaja
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nTheaterperformance von Maria Thorgevskaja:\n \n„Böse Geister – das sind wir alle\, Bericht von V.P. Stavrogina“ \n«Die bösen Geister» ist der sechste Roman von F. M. Dostoevskij und handelt vom Schicksal Russlands. In einer kleinen Stadt wird ein Student umgebracht\, um die Machtstellung der radikal revolutionären Bewegung zu stärken. Ganz Russland ist erschüttert. Maria Thorgevskaja berichtet von den Geschehnissen aus der Sicht von Varvara Petrovna Stavrogina. Sie ist eigenwillig und machtgierig\, egoistisch und aufopfernd\, manchmal naiv und gleichzeitig weitblickend. Sie ist ein lebendiger Mensch mit unzähligen Schwächen und einer großen Gabe: Der Gabe\, zu lieben. Wie alle anderen findet sie sich im Strudel der Geschehnisse gefangen\, unfähig\, sie zu reflektieren. Die Erkenntnis kommt erst spät und der Preis dafür ist zu hoch. \nMaria Thorgevskaja\, gemäß NZZ «das kleine Theaterkraftwerkchen aus St. Petersburg»\, hat gemeinsam mit Dan Wiener unzählige Theater- und Musikproduktionen kreiert\, und diese auf zahlreichen auch internationalen Tournéen gespielt. Sie wurde mehrfach preisgekrönt (Salzburger Stier\, Tschechow-Preis)\, wobei sie regelmässig eigene Stückfassungen entwickelt und erfolgreich Regie führt. Als Autorin hat sie jüngst ihr erstes Buch «Wo Berge das Sagen haben» (2021) publiziert. \n  \nPhilosophicum im Ackermannshof (1. Stock\, Atelier)\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel\, www.philosophicum.ch \nKartenvorverkauf über www.philosophicum.ch
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SUMMARY:In your own voice. Regie: Ljudmila Lebedeva\, 2021\, Russisch mit engl. Overvoice
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nEinführung und anschliessendes Gespräch (in Englisch) nach dem Film mit der Kuratorin Tatyana Soltanovskaya (Leiterin Abteilung Kulturaustausch des Ausstellungskomplexes Manege\, Moskau). \nDie Erzählung «Weiße Nächte» gilt als eines der poetischsten und berührendsten Werke Dostoevskijs und hat zahlreiche internationale Regisseure zu Verfilmungen inspiriert. Der Film «In your own voice» nähert sich anhand acht ausgewählter Verfilmungen dieser wunderbaren Erzählung an und versucht\, über den Einblick in die Verfilmungen dem Zuschauer besondere Aspekte der Erzählung selber näher zu bringen und dabei aufzuzeigen\, was vom Original verloren gegangen ist.  Der Inhalt der Erzählung «Weiße Nächte» ist so schlicht wie bewegend. Die Hauptperson ist ein junger Mann\, der nicht realisierbare Pläne schmiedet und von der großen Liebe träumt. Als er eines Nachts durch St. Petersburg spaziert\, lernt er die junge Nastja kennen. Die beiden treffen sich an vier weiteren Nächten immer auf derselben Brücke. An einem Abend erzählt Nastja\, dass sie auf dieser Brücke auf ihren Geliebten wartet\, der vor einem Jahr Petersburg verlassen musste und ihr versprochen hatte\, wiederzukommen. Zwar weiß Nastja\, dass er in der Zwischenzeit zurückgekehrt ist\, doch hat ihr Geliebter noch nichts von sich verlauten lassen.  Sie versucht\, ihn zu vergessen und wendet sich allmählich dem jungen Träumer zu\, bis auf einmal der verschwundene Bräutigam wieder auftaucht… \nDruckereihalle Ackermannshof\, St. Johanns-Vorstadt 19/21 · 4056 Basel \nEintritt: frei \n  \n  \n 
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SUMMARY:DER IDIOT (HAKUCHI). Regie: Akira Kurosawa
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nDER IDIOT (HAKUCHI) \nRegie: Akira Kurosawa   \nDrehbuch: Eijiro Hisaita\, Akira Kurosawa\, nach dem Roman von Fjodor M. Dostojewskij \nKamera: Toshio Ubukata  \nJapan 1951 / 166 Min. / OmU  \nBekanntermaßen hatte Kurosawa seit Jugendtagen eine besondere Affinität zur russischen Literatur und speziell zu Dostojewski\, seinem Lieblingsautor\, „der mit der größten Aufrichtigkeit über die menschliche Existenz schreibt“. (A. K.)   \nKurosawa hat die Handlung von Dostojewskijs berühmtem Roman ins Nachkriegsjapan und in eine eisige Winterlandschaft der Insel Hokkaido transponiert. Kameda\, ein traumatisierter später Kriegsheimkehrer\, trifft zuhause auf eine Gesellschaft\, in der sich alles ums Geld dreht…  \nKurosawa verwirklichte mit der Verfilmung des Buchs seine Obsession: Die Darstellung des notwendigen Scheiterns in einer ungerechten Gesellschaft. Es ist eine Adaptation im besten Sinn\, verlegt der Filmemacher den Stoff doch auf die winterkalte japanische Insel Hokkaido. Der Titelheld kehrt nach einer Absenz heim und scheitert\, weil er sich in seiner Naivität nicht gegen die Intrigen zur Wehr setzen kann.   \n 
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SUMMARY:Dostoevskij – der Spieler. Vortrag und Filmscreening. Dr. Regine Nohejl
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: Dr. Regine Nohejl (Universität Freiburg) \nDer Vortrag stellt nicht nur den Roman „Der Spieler“ in den Mittelpunkt\, sondern beleuchtet in erweitertem Rahmen Dostoevskij als Spielernatur. Welche Rolle das Glücksspiel für ihn in der Auseinandersetzung zwischen Russland und Westeuropa einnimmt ist dabei von zentraler Bedeutung. \nIm Rahmen des Vortrags wird der vom Zwetajewa-Zentrum produzierte Kurzfilm über Anna Grigor’evna\, „Verzweiflung einer Ehefrau“\, gezeigt. Der Film thematisiert die schwierigen Anfänge der zweiten Ehe Dostoevskijs. Im Zentrum stehen die Sommerwochen des jungen Ehepaars 1867 in Baden-Baden\, die von der Spielsucht Fedor Michajlovičs überschattet waren. \nDr. Regine Nohejl \nSlavistin\, Kulturwissenschaftlerin\, Kuratorin. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 1015 (Muße) der Universität Freiburg. \n  \nKollegiengebäude I\, HS 1221\n2G+\nEintritt: frei \nLink zum Livestream:\nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=c66c82c4-b52b-4aa3-b05d-adea00cf8771 \nwww.igk-kulturtransfer.uni-freiburg.de \nVorherige Anmeldung unter: kontakt@igk1956.uni-freiburg.de \n  \n \n 
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SUMMARY:Sozialkritik oder Parodie? „Arme Leute“ – Dostoevskijs fulminanter Start in die Literatur. Russischer Salon mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré
DESCRIPTION:RUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nRussischer Salon mit Prof. Dr. Elisabeth Cheauré \nDostoevskij ist vor allem durch die großen Romane seiner zweiten Schaffensphase in die Weltliteratur eingegangen\, also jene Werke\, die nach seiner Verbannung nach Sibirien entstanden sind. Dostoevskijs Frühwerk\, etwa sein seinerzeit viel beachteter Roman „Arme Leute“\, ist heute weniger bekannt. \nIm bewährten Format des „Russischen Salons“ werden Vortrag\, Lesung und Musik zusammengeführt. Es wird nicht nur der Roman „Arme Leute“ und der Beginn von Dostoevskijs künstlerischer Entwicklung vorgestellt\, sondern auch ein Blick in das dramatische Leben des Autors geworfen. \n  \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré \nSlavistin\, Gender-Forscherin\, Kuratorin\, Senior-Professorin der Universität Freiburg\, Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums für Russische Kultur an der Universität Freiburg\, Sprecherin des Internationalen Graduiertenkollegs 1956 (Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘) \n  \nTheater Freiburg\, Werkraum \n2G+\nhttps://theater.freiburg.de/de_DE/spielplan/russischer-salon-sozialkritik-oder-parodie.17004702 \n  \n 
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SUMMARY:Dostoevskij – der Spieler. Vortrag und Filmscreening. Dr. Regine Nohejl
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG ABGESAGT\n  \nRUSSISCHE KULTURTAGE TRILATERAL 2021 \nVortrag: Dr. Regine Nohejl (Universität Freiburg) \nLivestream: \nhttps://uni-freiburg.cloud.panopto.eu/Panopto/Pages/Viewer.aspx?id=c66c82c4-b52b-4aa3-b05d-adea00cf8771 \nDer Vortrag stellt nicht nur den Roman „Der Spieler“ in den Mittelpunkt\, sondern beleuchtet in erweitertem Rahmen Dostoevskij als Spielernatur. Welche Rolle das Glücksspiel für ihn in der Auseinandersetzung zwischen Russland und Westeuropa einnimmt ist dabei von zentraler Bedeutung. \nIm Rahmen des Vortrags wird der vom Zwetajewa-Zentrum produzierte Kurzfilm über Anna Grigor’evna\, „Verzweiflung einer Ehefrau“\, gezeigt. Der Film thematisiert die schwierigen Anfänge der zweiten Ehe Dostoevskijs. Im Zentrum stehen die Sommerwochen des jungen Ehepaars 1867 in Baden-Baden\, die von der Spielsucht Fedor Michajlovičs überschattet waren. \nDr. Regine Nohejl \nSlavistin\, Kulturwissenschaftlerin\, Kuratorin. Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 1015 (Muße) der Universität Freiburg. \n  \n \n  \nCasino Baden-Baden \nEs gelten die Einlassbestimmungen des Casinos Baden-Baden: Mindestalter 21 Jahre\, Personalausweis oder Reisepass ist vorzulegen. \nUm gepflegte Garderobe wird gebeten. Für den Herrn gilt Sakko. \nTickets über den Ticketservice: Tel. 07221/ 275233\, info@baden-baden.com sowie an der Abendkasse 1 Stunde vor Beginn
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