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SUMMARY:Lesung: Abzählen von Tamta Melaschwili
DESCRIPTION:Das Ensemble des Theater im Marienbad richtet am Weltfrauentag eine Lesung dieses berührenden Romans ein. \nDrei Tage im Leben zweier Teenagerinnen. Noch halb Kind erleben sie mitten in einem Krieg\, den sie nicht wollen und verstehen\, Tod und bittere Not.  In wenigen Worten konstruiert die Autorin\, Tamta Melaschwili\, den Alltag in einer Konfliktzone.\nIhr Debütroman „Abzählen“ ist 2013 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet worden. Melaschwili erzählt vom russisch-georgischen Kaukasuskrieg 2008\, ohne ihn direkt zu erwähnen\, ohne\, dass ein einziger Schuss fällt. Sie beschreibt den Krieg aus Sicht der Zivilbevölkerung\, der Dorfbewohner und der beiden Mädchen. \nIm Nachwort des Romans schreibt sie:\n„Ich wollte zeigen\, dass es außer dem Krieg der Politiker und des Militärs noch einen anderen Krieg gibt\, den der Menschen und Kinder. Und eben dieser Krieg ist am grausamsten\, auch weil darin soziale Ungerechtigkeit viel stärker zum Ausdruck kommt. Ich wollte auch sagen\, dass Mädchen im Krieg immer noch Mädchen sind und dass ihre Freundschaft etwas ganz Besonderes sein kann.“\n– „Abzählen“\, T. Melaschwili
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LOCATION:Theater im Marienbad\, Marienstraße 4\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Moskau ist nicht Berlin Schicksal eines Romans: Michail Bulgakows »Der Meister und Margarita«
DESCRIPTION:Ausstellung vom 11.03. bis 06.09.2020 \nEin Projekt des Museums Pankow und der Bibliothek am Wasserturm \nDen 80. Todestag des russischen Schriftstellers Michael Bulgakow zum Anlass nehmend\, eröffnen das Museum Pankow und die Bibliothek am Wasserturm am 10. März 2020 im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner die Aus¬stellung Berlin ist nicht Moskau\, die dort bis zum 6. Sep-tem¬ber gezeigt wird. \nEröffnung am 10.03.2020 \nBegrüßung:\nBernt Roder (Leiter Museum Pankow)\nDanilo Vetter (Fachbereichsleitung Stadtbibliothek Pankow) \nGrußworte:\nSören Benn (Bezirksbürgermeister)\nOleg Ksenofontov [angefragt] (Erster Botschaftsrat im Referat für Kultur der Botschaft der Russischen Förderation in Deutschland)\nMarina Sawranskaja (Staatliches Michail-Bulgakow-Museum\, Moskau)\nProf. Dr. Elisabeth Cheauré (Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e. V.) \nEinführung in die Ausstellung:\nMargarita Augustin (Kuratorin\, Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e. V.)\nMarina Sawranskaja (Wissenschaftliche Kuratorin\, Staatliches Michail-Bulgakow-Museum Moskau) \nMusikalische Umrahmung:\nEkkehard Maaß singt Lieder von Bulat Okudshawa  \nGefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft | In Kooperation mit dem Staatlichen Michail-Bulgakow-Museum (Moskau)\, dem Internationalen Graduiertenkolleg 1956 (Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘) und dem Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e. V. \nZur Erinnerung an das literatur¬geschichtlich wichtige Ereignis der ersten bersetzung wurde die Ausstellung Moskau ist nicht Berlin 2018 im STAATLICHEN MICHAIL-BULGAKOW MUSEUM (Moskau) gezeigt\, das an den Autor erinnert und sein literarisches Werk bewahrt und er¬forscht. Anlässlich der Russischen Kulturtage 2019 entwickelte das Zwetajewa-Zentrum für russische Kultur an der Universität Freiburg e. V. in Kooperation mit dem Internationalen Graduiertenkolleg 1956 eine deutsche Adaption dieser Ausstellung\, die nun in erweiterter Form erstmals in Berlin präsentiert wird. \nBegleitveranstaltungen zur Ausstellung\nDienstag\, 24.03.2020\, 20.00 Uhr\nManuskripte brennen nicht – Eine Einführung in Michail Bulgakows Leben und Werk im Spannungsfeld seiner Zeit\nVortrag mit: Jana Schröder (Slawistin)\nDonnerstag\, 02.04.2020\, 20.00 Uhr\nHundeherz oder hündisches Herz? – Alte und neue deutsche Übersetzungen von Michail Bulgakow im Vergleich mit dem russischen Original\nVortrag mit: Prof. Dr. Jekatherina Lebedewa (Leiterin der Russischen Abteilung\nam Institut für Übersetzen und Dolmetschen an der Universität Heidelberg)\nDonnerstag\, 30.04.2020\, 20.00 Uhr\nGrenzpunkt Null Live – SYMPATHY FOR THE DEVIL\naus dem Jenseits der Unterhaltung\nRadio Collage – Präsentiert von der lebenden Repetiermaschine Rex Joswig unter dem Einfluss von Michail Bulgakows MEISTER UND MARGARITA\nDonnerstag\, 14.05.2020\, 20:00 Uhr\nPause\, ihr Taugenichtse! – MEISTER UND MARGARITA auf deutschen Bühnen\nVortrag mit: Marina Sawranskaja (Kuratorin\, Staatliches Bulgakow-Museum Moskau)\nMittwoch\, 27.05.2020\, 20:00 Uhr\nBulgakow x 4\nMEISTER UND MARGARITA\, DAS HÜNDISCHE HERZ\, DIE VERFLUCHTEN EIER und DIE WEISSE GARDE\nLesung und Werkstattgespräch mit: Alexander Nitzberg (Übersetzer und Träger des Österreichischen Staatspreises für literarische Übersetzung)
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LOCATION:Museum Pankow im Kultur- und Bildungszentrum Sebastian Haffner\, Berlin\, Prenzlauer Allee 227\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:Russische sakrale Werke und russische Volkslieder. Vocalensemble Voskresenije
DESCRIPTION:RUSSISCHE WEISEN\nDas Vocalensemble Voskresenije aus St. Petersburg hat sich für Donnerstag\, 10. März\, in Hinterzarten angekündigt. Um 20 Uhr treten sie unter Leitung von Jurij Maruk in der Evangelischen Kirche Hinterzarten auf. Das Ensemble besteht aus acht Sängerinnen und Sängern\, die über eine professionelle Gesangsausbildung verfügen oder sich noch in Ausbildung befinden. Es werden russisch sakrale Werke und russische Volkslieder dargeboten.
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SUMMARY:Maxim Kowalew. Don Kosaken in Freiburg
DESCRIPTION:Maxim Kowalew Don Kosaken – Ein festliches Konzert \nDer in Danzig geborene Diplomsänger MAXIM KOWALEW konnte sich schon im Elternhaus der Musik kaum entziehen. Schon im frühen Alter von sechs Jahren begann er an einer staatlichen Musikschule Geigenunterricht zu nehmen. \nSein Vater war Pianist und Klavierlehrer\, seine Mutter Gesangslehrerin. Dadurch\, daß sein Vater russischer Abstammung ist\, wurde sein Interesse an der Kultur jenes großen Landes im Osten früh geweckt. Maxim Kowalews Mutter ist gebürtige Deutsche. Sie gab Ihm den Blick aus Westen mit auf den Weg. \nNoch bevor er das professionelle Singen erlernte\, bestaunte er als Kind die Erzählungen\, Lieder und märchenhaften Geschichten der Völker des Ostens\, besonders der Kosaken\, welche ihn für sein weiteres Leben prägten. Damit stand für Maxim Kowalew schon früh fest\, daß auch er Musik studieren und eine klassische Gesangsausbildung absolvieren würde. So begann er sein Gesangsstudium an einer der berühmtesten Musikhochschulen im Osten. Mit dem Magistertitel beendete er sein Studium an der Musikhochschule in Danzig. Dort erwarb er den akademischen Grad Magister der Kunst. Es dauerte nicht lange\, bis er eine Vielzahl von Opernengagements erhielt und seine Popularität steil anstieg. Seine Karrierelaufbahn setzte er kurz danach in verschiedenen Chören und Volksmusikensembles fort. Ab 1983\, nach dem Diplom und diversen Opernengagements\, sang er in West-Europa\, den USA und Israel. Er sang unter anderem in Ural- und Wolga Kosaken Chor. Er bereiste russisch-orthodoxe Klöster\, um seine Kenntnisse im Bereich der östlichen Chormusik zu perfektionieren\, und vertiefte sein Wissen im Unterricht des berühmten Dirigenten und Theologen Georg Szurbak in Warschau. Als großes Vorbild fungierte immer der berühmte Dirigent des Don Kosaken Chores Sergej Jaroff. \nErst nach seinen vielen internationalen Erfahrungen tat er 1994 den wohl entscheidendsten Schritt seines künstlerischen Lebens und sang in einem Chor\, aus welchem sich später die MAXIM KOWALEW DON KOSAKEN herauskristallisierten. Jener Klangkörper läßt das musikalische Erbe der Kosaken in Westeuropa und Skandinavien auf technisch brillantem Niveau wieder aufleben. Maxim Kowalew sieht es bis heute als seine Aufgabe\, die schönen russischen Melodien zur Freude des Hörers erklingen zu lassen und dadurch ein Zeugnis abzulegen vom Geiste jenes alten unvergänglichen Russlands\, das oft über dem Tagesgeschehen in Vergessenheit gerät. Dabei ist Ihm auch wichtig\, begabten Künstlern die Möglichkeit zu geben\, ihr großes Talent an die Öffentlichkeit zu bringen. \nVorverkauf auch unter Tel.: 0761 – 496 88 88 oder bei den BZ-Geschäftsstellen
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LOCATION:Evang. Kreuzkirche\, Fehrenbachallee 50\, Freiburg\, 79106
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SUMMARY:MUSIK UND MACHT: DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG? – fällt aus –
DESCRIPTION:Albrecht Dammeyer (Klavier) \nSchon immer war Musik politisch. Sie verherrlichte König und Kirche\, zur Marschmusik wurde auf den Schlachtfeldern gestorben\, Nationalhymnen\, Widerstandslieder\, Fußballgesänge stiften Identität und peitschen Massen auf. Folgerichtig war es Mächtigen aller Zeiten ein Herzensanliegen\, Musik in ihrem Sinne zu instrumentalisieren. Ebenso folgerichtig aber fanden Musiker (wie natürlich Künstler aller Sparten) Wege\, dennoch Eigenes und Kritisches zu sagen\, verschlüsselt\, ironisch\, zwischen den Zeilen: ein mitunter hoch inspiriertes Katz-und-Maus-Spiel.\nRelativ risikolos in Tönen sprechen konnte Leoš Janáček 1905 im tschechischen Brno/Brünn: seine Klaviersonate ist eine schroffe Totenklage auf die Erschießung eines jungen Demonstranten durch k. & k. Militär\, für Janáček die Besatzungsmacht. Uraufgeführt wurde das Werk 1906 in Brno.\nFür einen Komponisten unter Stalin dagegen konnten „falsche“ Noten lebensgefährlich werden. Nachdem Schostakowitschs Oper „Lady Macbeth von Mzensk“ das Missfallen des „Großen Gärtners“ Stalin erregt hatte\, schrieb er buchstäblich um sein Leben\, rehabilitierte sich durch Jubelschinken und Filmmusik\, um dann doch wieder an den Grenzen des Erlaubten zu kratzen. Als während des Zweiten Weltkrieges die Kulturpolitik relativ gelockert wurde\, entstanden einige seiner bekanntesten Werke\, die Siebte und Achte Symphonie und das Zweite Klaviertrio. Die Zweite Klaviersonate von 1942 dagegen steht bis heute in deren Schatten: vielleicht\, weil sich die Maus hier unpopulär weit hinaus gewagt hat?
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LOCATION:Humboldtsaal\, Humboldtstraße 2\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:DAS BOLSCHOI BALLETT 2019/2020 IN DER HARMONIE. Romeo und Julia LIVE – fällt aus –
DESCRIPTION:Wir übertragen das berühmte Bolschoi Ballett live aus Moskau! \nBereits das achte Jahr in Folge wird das Bolschoi Ballett  auf die große Leinwand zurückkehren. \nMit aussergewöhnlichen Stücken\, bringen Pathé Live und das weltweit führende Ballettensemble eine spektakuläre\, dynamische und prächtige Show des klassischen Tanzes in die Kinos. \nWir wünschen Ihnen ein herrliches Balletterlebnis und freuen uns auf Ihren Besuch! \nRomeo und Julia LIVE \nAus dem Bolschoi Ballett in Moskau \nMusik: Sergei Prokofjew\nChoreographie: Alexei Ratmansky\nLibretto: Sergei Prokofjew\, Sergei Radlov und Adrian Piotrovsky (nach William Shakespeare \n100 Minuten | Russland 2019 | ab 0
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LOCATION:Friedrichsbau\, Kaiser-Joseph-Str. 268 - 270\, Freiburg\, 79098\, Deutschland
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