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SUMMARY:"Moskau ist nicht Berlin". Schicksal eines Romans: Michail Bulgakows „Der Meister und Margarita“. Kuratorenführungen durch die Ausstellung
DESCRIPTION:Bild: Zwetajewa-Zentrum \nAusstellung geöffnet: 14.11.2019 – 09.01.2020\, täglich: 8-22 Uhr \nSehr gerne möchten wir Sie auf die Kuratorenführungen durch die Ausstellung hinweisen:\nDonnerstag\, den 5.12 um 16 Uhr\nFreitag\, den 13.12 um 11 Uhr\nMittwoch\, den 18.12 um 14 Uhr\nMittwoch\, den 8.01 um 17 Uhr\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. Anmeldung: kontakt@zwetajewa-zentrum.de \nDer Schriftsteller Michail Bulgakov (1891-1949) ist ein literarisches „Schwergewicht“ in der Literatur des 20. Jahrhunderts\, nicht nur in Russland\, sondern weit darüber hinaus. Sein Roman „Der Meister und Margarita“\, an dem er bis zu seinem Lebensende schrieb\, gilt als Meisterwerk der Weltliteratur und wurde in Deutschland breit rezipiert\, insbesondere auch von deutschen Bühnen. \nBereits die Umstände der Entstehung des Werks zur Zeit des Stalinismus könnte Stoff für einen Kriminalroman liefern. Dies gilt auch für die Übersetzung und die Publikation im damals noch geteilten Deutschland. \nZur Erinnerung an das literaturgeschichtlich wichtige Ereignis der ersten Übersetzung im Jahre 1968 wurde die Ausstellung „Moskau ist nicht Berlin“ im Moskauer Bulgakow-Museum 2018 zum ersten Mal gezeigt. In Freiburg wurde die Ausstellung – in enger Kooperation mit dem Moskauer Bulgakow-Museum und der Universitätsbibliothek Freiburg – als Kernveranstaltung der „Russischen Kulturtage 2019“ ins Deutsche übersetzt und für ein deutsches Publikum adaptiert. \nNeben einer Einführung in das Leben und Werke Michail Bulgakows thematisiert die Ausstellung vor allem die Entstehungsgeschichte des Romans „Der Meister und Margarita“ und dessen ungewöhnlich spannende Rezeption in Deutschland. \nZu sehen sind außerdem ein Dokumentarfilm über Bulgakow\, Illustrationen zum Roman\, geschaffen vom berühmten Cartoonisten Sergej Alimow sowie Originalexponate aus dem Moskauer Bulgakow-Museum.
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SUMMARY:RUSSISCHE MEDIEN IN DEUTSCHLAND - Unabhängiger Journalismus oder politisches Instrument?
DESCRIPTION:Kollegiengebäude I\, Raum 1016 \nPROGRAMM\n20:00 Herzlich willkommen!\nSonia Li Amend\, Programmmanagerin Südbaden\, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \nBegrüßung\nProf. Dr. Elisabeth Cheauré\, Vorstandsvorsitzende des Zwetajewa-Zentrums in Freiburg\, Professorin für Slavische Philologie und Gender Studies \nImpuls: Russische Medien in Deutschland – Unabhängiger Journalismus oder politisches Instrument?\nDr. Susanne Spahn Osteuropa-Historikerin und Politologin \n21:30 Diskussion \nDie Publikation „Russische Medien in Deutschland“ von Dr. Susanne Spahn ist auf www.freiheit.org frei zum Download verfügbar. \nDie Medienvielfalt in Deutschland ist groß. Auch viele ausländische Medien sind hier ansässig. Die deutsch-russische Community in Deutschland informiert sich stark mit Hilfe russischer Auslandsmedien. In einer Studie der Boris Nemzov Stiftung aus dem Jahr 2016 haben 32 Prozent der Befragten mit russischen Wurzeln angegeben\, sie schätzen russische Fernsehsender als „glaubwürdigste Quelle“ für politische Nachrichten ein\, bei den häufigen Nutzern waren es sogar 60 Prozent. Für diese Zielgruppe und das gesamte Auslandspublikum hat Russland Auslandsfernsehsender und Webseiten sowie Radiosender geschaffen – in russischer und vielen anderen Sprachen. \nWir wollen einen Blick auf diese Medien und ihre Berichterstattung werfen. Wer steht hinter diesen Sendern? Wer kommt zu Wort?\nVerfolgen sie ein politisches Ziel? Achten sie journalistische ethische Standards? \nDie Osteuropahistorikerin und Politologin Dr. Susanne Spahn hat für die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit eine Publikation erstellt\, mit der sie Konsumentinnen und Konsumenten russischer Medien informieren und sensibilisieren will\, sodass sie die hier vorzufindenden Aussagen besser einordnen können. Media Literacy bzw. Medienbildung ist für mündige Bürger heute eine notwendige Kompetenz. \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) finanziert. \nMIT ALLEN KRÄFTEN FÜR EINE LIBERALE WELT: UNSERE POLITISCHE BILDUNG UND BEGABTENFÖRDERUNG\nDie Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit bietet liberale Angebote zur Politischen Bildung. Damit ermöglichen wir es dem Einzelnen\, sich aktiv und informiert ins politische Geschehen einzumischen. Begabte junge Menschen fördern wir durch Stipendien. International setzen wir uns in mehr als 60 Ländern für Menschenrechte und Demokratie ein\, indem wir Politikdialog und Politikberatung unterstützen. Anliegen und Verpflichtung zugleich: Seit 2007 ist der Zusatz „für die Freiheit“ Bestandteil unseres Stiftungsnamens. Unsere Geschäftsstelle ist in Potsdam\, Büros unterhalten wir in ganz Deutschland und weltweit. Politische Analysen\, liberale Argumente und Neues aus der Stiftungswelt – informieren Sie sich auf freiheit.org! \nDie Veranstaltung ist kostenfrei.\nDie Teilnahmebedingungen finden Sie unter: freiheit.org/teilnahmebedingungen\nJetzt anmelden unter: shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/8wdan\noder über unseren zentralen Service\nE-Mail: service@freiheit.org\nTelefon: +49 30 22 01 26 34 (Mo-Fr von 08-18 Uhr)\nFax: +49 30 69 08 81 02\nPost: Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\nPostfach 1164\, 53729 Sankt Augustin
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SUMMARY:Пешком по Фрайбургу. Zu Fuß in Freiburg. Exkursion in russischer Sprache
DESCRIPTION:Экскурсия на русском языке \nРусские в Германии – это особая тема.\nМножество историй\, связанных с известными русскими\, происходило именно в южной части Германии и близко ко Фрайбургу (потому что многие ездили поправлять здоровье на воды). Достоевский\, Гоголь\, Чехов\, Тургенев – самые известные\, но\, конечно\, далеко не все. Есть\, конечно\, и те герои\, кто напрямую связан с самим Фрайбургом. . \nТак\, например\, год прожила здесь поэт Марина Цветаева со своей сестрой и матерью. Кстати\, происходило это в 1904–1905 гг. – в то самое время\, когда ее отец создавал музей изящных искусств в Москве. Тот год был одним из самых трагичных\, потому что именно в 1904 году в здании музея произошёл пожар\, из-за которого погибло множество слепков\, а после этого некоторые жертвователи отказались дальше участвовать в этом проекте. \nКак Цветаева здесь оказалась\, какое у неё сложилось впечатление о Шварцвальде\, где она жила – обо всем этом конечно\, я рассказываю на экскурсии по Фрайбургу. \nПриглашаю вас в воскресенье 26 января в 12:00 присоединиться к нашей компании любопытных детей и взрослых и узнать много нового об истории и архитектуре! \nДети до 12 дет бесплатно\, а маршрут подходит для передвижений с детьми в колясках!\nПрогулку веду я – искусствовед и детский писатель Александра Клюкина. \nПредварительная запись / Контакт: https://www.facebook.com/aleksandrafreiburg/
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SUMMARY:ZHDANOV KONZERTE. Kammerkonzert - 2. Klavierquintette von Schumann und Brahms
DESCRIPTION:Borromaeum Konzertreihe – 2. Kammerkonzert – 2. Klavierquintette von Schumann und Brahms \nFünf Virtuosen der Extraklasse machen neugierig auf einen musikalischen Hochgenuss.\nDer Solocellist des Philharmonischen Orchesters Freiburg\, Denis Zhdanov\, führt die im Frühling 2016 gestartete Konzertreihe im Haus des erzbischöflichen Borromaeums im Herzen der Freiburger Innenstadt fort. Am 31 Januar 2020 erleben zwei Klavierquintette von Schumann und Brahms. \nIn dieser Konzertreihe können Sie die Musik besser verstehen und intensiver mitfühlen. \nVor jedem Musikstück spricht Denis Zhdanov ein kurzes\, persönliches Wort über den Komponisten\, sein Werk und dessen Bedeutung in seinem musikalischen Werdegang. Nach dieser Einführung tauchen Sie in die Welt der Musiker ein und erleben die Meisterwerke der größten Komponisten so nah wie noch nie zuvor. \nMusik und Wein gehen von alters her zusammen. Für eine zusätzliche Sinnesfreude sorgt das Weingut Bärmann aus Merdingen\, unter anderem werden auch prämierte\nWeine zu verkosten sein (Gold und Silber bei Mundus Vini und Berliner Wein Trophy). Zu einem Gespräch über das Gehörte bieten wir Ihnen diesmal auch kalte Delikatessen. Ein spannender Abend sowohl für Liebhaber der klassischen Musik als auch für alle Weinkenner. Lassen Sie sich verzaubern von Musik und\nWeinkompositionen!\n„Das Leben ist zu kurz\, um schlechte Musik zu hören und schlechten Wein zu trinken“\, sagte schon Goethe.\nPreisträger namhafter internationaler Wettbewerbe Uliana Zhdanov(Violine)\, Ekaterina Tsyrempilova (Violine)\, Adrienne Lochmann (Viola)\,Denis Zhdanov (Cello\, Moderation) und Irena Gulzarova Keller zelebrieren die Kunst der Klassik in Freiburg. \nIn Freiburg\, zwischen den Anhöhen des Schlossbergs und den heiligen Hallen des Münsters\, steht ein Gebäude\, das Kulturbegeisterte aus nah und fern mit einem ansprechenden Programm anlockt: das Collegium Borromaeum. Hier können nicht nur angehende Priester ausgebildet\, sondern auch mitreißende Konzerte veranstaltet werden. \n1826 wurde das Gebäude fertiggestellt. Etwas mehr als hundert Jahre später wurde es beim Fliegerangriff zerstört. Es folgten der Wiederaufbau in den 1950er-Jahren und eine umfassende Sanierung zum Ende des Jahrtausends. Seitdem erstrahlt das Gebäude in neuem Glanz und lädt immer wieder zu wunderbaren Kultur-Events ein. Besonders die Kammerkonzertreihe hat es wirklich in sich. Denn dort stellen internationale Künstler ihr Können im herrlichen Ambiente der Aula unter Beweis. \nDas Collegium Borromaeum liegt am östlichen Ende der Freiburger Altstadt und ist bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Für alle\, die lieber mit dem Auto anreisen wollen\, gibt es in den umliegenden Parkhäusern ausreichend Parkmöglichkeiten.
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