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SUMMARY:Fotoausstellung. Literatur und Kunst auf der Krim
DESCRIPTION:Ein Streifzug durch das 19. und 20. Jahrhundert entlang der Südküste \nDie Krim ist ein einzigartiger europäischer Lebens- und Kulturraum. Seit den Anfängen ihrer Besiedelung war die Krim immer wieder fremden Zu- griffen ausgesetzt. Stellvertretend sei an die Besatzung von 1942 – 44 durch Deutschland erinnert. Man kann aber auch eine ganz andere Geschichte der Krim erzählen\, eine Geschichte des Reisens\, des Austausches und des gegenseitigen Interesses.\nDie Autoren\, Helgard Lörcher und Erich Katterfeld\, die die Krim und Russ- land in den Jahren 2008 bis 2018 mehrfach bereisten\, erzählen diese ande- re Geschichte der Krim. \nDie Ausstellung führt den Besucher entlang der Südküste der Krim von Sewastopol über Oliva/Muchalatka\, Jalta\, Gursuf\, Koktebel nach Feodossia und zeigt exemplarisch die Bedeutung dieser Orte für Literatur und Kunst. \nDie Fotografien zeigen in sechs Kapiteln die Orte und Landschaften der Südküste\, die von Bedeutung waren für: \nAlexander Puschkin – Dichter und Schriftsteller\nLeo Tolstoi – Schriftsteller und Pädagoge\nAnton Tschechow – Schriftsteller und Dramatiker\nJulian Semjonow – Schriftsteller und Journalist\nIwan Aiwasowski – Maler und Mäzen\nMaximilian Woloschin – Maler und Poet \nKonzeption und Inhalt: Erich Katterfeld\, Historiker und Fotograf\, Helgard Lörcher\, Slawistin und Kuratorin \n8. März bis 7. Juni 2019\nMontag 16-18 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr \nVernissage: Eröffnung der Ausstellung mit Vortrag\, am Freitag\, 08. März 2019\, 19 Uhr \nVortrag am Freitag\, 03. Mai 2019\, 19 Uhr \nFinissage: Vortrag und Ende der Ausstellung\, am Freitag\, 07. Juni 2019\, 19 Uhr
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SUMMARY:Letzte Botschaften. Briefe von Vätern aus dem GULAG
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SUMMARY:Pravda. Gerechtigkeit\, Herrschaft und sakrale Ordnung in Altrussland
DESCRIPTION:FORSCHUNGSKOLLOQUIUM SS 2019\nALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG – HISTORISCHES SEMINAR\, LEHRSTUHL FÜR NEUERE UND OSTEUROPÄISCHE GESCHICHTE \nVortrag von STEFAN PLAGGENBORG (Bochum) \nPravda. Gerechtigkeit\, Herrschaft und sakrale Ordnung in Altrussland. \nALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG\, KG IV\, KONFERENZRAUM 4429
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SUMMARY:ONKEL WANJA. ANTON TSCHECHOW
DESCRIPTION:DEUTSCH VON ANGELA SCHANELEC\nNACH EINER ÜBERSETZUNG VON ARINA NESTIEVA\n19.30 UHR EINFÜHRUNG\nPREMIERE 23.03.2019\nKLEINES HAUS \nTschechows ONKEL WANJA ist urkomisch und unendlich traurig zugleich\, ein Stück über die unerfüllten Träume und die ungestillte Sehnsucht nach Liebe. Das beschauliche Leben auf dem von Sonja und ihrem Onkel Wanja verwalteten Gut gerät gehörig aus der Bahn\, als prominenter Besuch aus der Stadt eintrifft: Der von allen verehrte Professor\, Sonjas Vater\, kommt mit seiner viel jüngeren neuen Ehefrau Jelena. Kaum angekommen\, buhlen Wanja und Sonjas heimlicher Schwarm\, der Arzt und Möchtegern­ Revoluzzer Astrow\, um die Gunst Jelenas. Doch statt sich ihren Gefühlen zu stellen und für ihre Träume und Sehnsüchte zu kämpfen\, verharren alle lieber in ihrem Unglück und ihrer Melancholie. Tschechow zeigt eine Gesellschaft\, die vor einem Umbruch steht\, doch unfähig ist\, zu handeln\, und sich lieber in Agonie und Selbstmitleid ergeht. Er stellt die Frage\, ob wir tatsächlich in der Lage sind\, unser Leben jederzeit zu ändern oder ob es für manche Erkenntnis irgendwann schlicht und ergreifend zu spät ist. \nTschechows „Szenen aus dem Landleben“ wird Intendant Peter Carp in der Intimität des Kleinen Hauses inszenieren.
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SUMMARY:Nikolaj Gogol\, russischer Schriftsteller mit grotesker Gesellschaftskritik. Zum 210. Geburtstag. Vortrag von Prof. Rolf-Dieter Kluge\, Univ. Tübingen
DESCRIPTION:21. Internationales Literaturforum Badenweiler\nLiterarisches Museum „Tschechow-Salon“\nin Kooperation mit der Deutschen Tschechow-Gesellschaft e.V. \nSchon seit Jahren lädt das Literarische Museum Badenweiler „Tschechow-Salon“ am Internationalen Museumstag zu einem Vortrag oder einer Lesung ein.\nDieses Jahr ist es gelungen\, den Vorsitzenden der Deutschen Tschechow-Gesellschaft\, Prof. Dr. Rolf-Dieter Kluge von der Universität Tübingen\, einem der besten Kenner der klassischen russischen Literatur\, zu einem Vortrag über den großen russischen Schriftsteller Nikolaj Gogol (1809-1852) zu gewinnen\, womit auch an dessen 210. Geburtstag in würdiger Weise erinnert werden soll. \nViele Werke Gogols sind zu Klassikern der Weltliteratur geworden\, die Komödie „Der Revisor“\, die Erzählung „Der Mantel“ und der Roman „Die toten Seelen“ sind dabei sicher als erste zu nennen. Doch auch seine phantastischen und volkstümlich-humorvollen Erzählungen aus dem russisch-ukrainischen Dorfleben wie aus dem Großstadtleben der ehemaligen russischen Hauptstadt Sankt Petersburg geben einen ebenso spannenden wie faszinierenden Einblick in die Gemüts- und Seelenlage der russischen Gesellschaft. Seine Erzählungen zeigen das Leben von Beamten\, Offizieren\, Handwerkern und Bürgern der damals schon expandierenden Großstadt\, wo Laster\, Verbrechen und Geldgier herrschen und das Groteske und Dämonische jederzeit hinter der glitzernden Fassade des bürgerlichen Lebens auftauchen kann. Etwa mit den „Aufzeichnungen eines Wahnsinnigen“\, die im Internationalen Literaturforum Badenweiler vor neun Jahren als Drama gezeigt wurden\, hat Gogol die menschliche Psyche auf abgründige Weise ausgeleuchtet. Gogol\, der mit dem russischen Nationaldichter Puschkin befreundet war\, arbeitete nur kurz als Privatlehrer und Geschichtsprofessor\, danach als freier Schriftsteller. Mehrere Jahre seines Lebens verbrachte er im westlichen Ausland in Deutschland\, dort vor allem in Baden-Baden\, aber auch in der Schweiz\, Frankreich und Italien. Mit 42 Jahren starb er an den Folgen einer Psychose. Für viele nachfolgende große Schriftsteller wie Fjodor Dostojewski oder Anton Tschechow\, wurde Gogol zum leuchtenden Vorbild. Eine Veranstaltung des Literarischen Museums Badenweiler und der Deutschen Tschechow-Gesellschaft.
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DESCRIPTION:DEUTSCH VON ANGELA SCHANELEC\nNACH EINER ÜBERSETZUNG VON ARINA NESTIEVA\n19.30 UHR EINFÜHRUNG\nPREMIERE 23.03.2019\nKLEINES HAUS \nTschechows ONKEL WANJA ist urkomisch und unendlich traurig zugleich\, ein Stück über die unerfüllten Träume und die ungestillte Sehnsucht nach Liebe. Das beschauliche Leben auf dem von Sonja und ihrem Onkel Wanja verwalteten Gut gerät gehörig aus der Bahn\, als prominenter Besuch aus der Stadt eintrifft: Der von allen verehrte Professor\, Sonjas Vater\, kommt mit seiner viel jüngeren neuen Ehefrau Jelena. Kaum angekommen\, buhlen Wanja und Sonjas heimlicher Schwarm\, der Arzt und Möchtegern­ Revoluzzer Astrow\, um die Gunst Jelenas. Doch statt sich ihren Gefühlen zu stellen und für ihre Träume und Sehnsüchte zu kämpfen\, verharren alle lieber in ihrem Unglück und ihrer Melancholie. Tschechow zeigt eine Gesellschaft\, die vor einem Umbruch steht\, doch unfähig ist\, zu handeln\, und sich lieber in Agonie und Selbstmitleid ergeht. Er stellt die Frage\, ob wir tatsächlich in der Lage sind\, unser Leben jederzeit zu ändern oder ob es für manche Erkenntnis irgendwann schlicht und ergreifend zu spät ist. \nTschechows „Szenen aus dem Landleben“ wird Intendant Peter Carp in der Intimität des Kleinen Hauses inszenieren.
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SUMMARY:SAVE THE DATE. Geld + Risiken im Leben einer Frau.         "Деньги и Риски в женской жизни" доклад на русском языке
DESCRIPTION:«Деньги – не главное в жизни\, пока они у тебя есть!» \nВводный доклад «Деньги и Риски в женской жизни» Из серии «Money4Ladies» Под девизом «Не дадим себя никому обмануть!» \nДокладчик: Irina Friedemann \n$→ почему приезд «принца на белом коне» в жизни девушки все еще приветствуется\, но уже не обязателен?\n€→ Проверим\, где вы находитесь в оценке Вашей состоятельности: например «Денег нет\, но я держусь!» или Вы уже на стадии «Деньги есть\, но я боюсь!» %→ Повторим матчасть: основы расчета процентов\, статистики и теории вероятности (без них\nдевочки никак)\, девиз: «Не дадим себя никому обмануть!» Посчитаем все сами\, это не сложно\nΣ → Выясним\, что такое «сложный процент»\, «чистый актив»\, есть ли у Вас материальный «ресурс жизнеспособности» и «свободные деньги» и какие есть виды доходов\n∞→ Посмотрим «правде в глаза» и выявим главные риски женской жизни\, ведущие в «нищую старость» и выработаем меры противодействия\, девиз: «Бедность не для нас!»\n҉→ Почему важно соблюдать правило «На мужа надейся\, но сама не плошай!»\n$→ Рассмотрим понятие «Умное инвестирование» или почему Вы не купили биткоины\n€→ Посчитаем и поймем\, почему «Ehegattensplitting» не есть для нас хорошо\n€→ Выработаем первые шаги в сторону Вашей женской «финансовой независимости» или зачем вам «взгляд инвестора»\n҉→ Обещаю результат: после доклада Вы задумаетесь\, у Вас появиться желание самой что то посчитать\, у Вас будет домашнее задание и пару идей для внедрения\n҉ →Дорогие мужчины\, Вы тоже приходите! Эти знания улучшат не только Ваше финансовое состояние\, но и укрепят Вашу семью или отношения. Вы поймете\, что хочет женщина! \nЗАЧЕМ ВСЕ ЭТО: ПОСМОТРИМ ПРАВДЕ В ГЛАЗА И ВОЗЬМЕМ ФИНАНСЫ В СВОИ РУКИ (этот доклад – Ваша первая «умная» ИНВЕСТИЦИЯ) \nЦена доклада: 40\,- € (касса\, 20.05 вечером) за 2 часа ценной сжатой информации и напитки (вода\, чай\, кофе) или 35\,- € при оплате до 15.05 счет Paypal: irina.friedemann@yahoo.de\, (его у вас еще нет??) или Банк: IBAN DE10 5001 0517 5404 8516 55\, количество мест ограничено!
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SUMMARY:Buchvorstellung: JENS SIEGERT\, 111 GRÜNDE\, RUSSLAND ZU LIEBEN
DESCRIPTION:Eine Liebeserklärung an das schönste Land der Welt \nRussland zu lieben und dafür gleich 111 Gründe zu finden? Das ist nicht einfach. Das Land ist einfach zu groß. Es entzieht sich jeder Umarmung. So ein Land ist schon schwer zu verstehen. Aber gleich lieben?\nEs gibt ja Menschen\, die meinen\, man könne Russland gar nicht verstehen. Man müsse an das Land einfach glauben. Das mag stimmen\, wenn man es gleich in seiner ganzen Größe von der Ostsee bis zum Pazifik\, vom Schwarzen Meer bis zum Arktischen Ozean in Angriff nimmt. Aber man muss ja nicht gleich alles lieben und kann viele kleine und große\, eben 111 Gründe finden: die Großherzigkeit vieler Menschen\, den fantastischen Baikalsee\, die überwältigende Liturgie der orthodoxen Kirche oder einfach nur die mitunter unendlich scheinende Weite des Landes.\nUnd dann gibt es noch die bittersüßen Gründe\, bei denen einem\, wie man in Russland sagt\, ‚die Seele wehtut‘. Denn zum Schluss ist Russland ein Land wie viele andere auch. Vielleicht ein bisschen größer\, aber genauso widersprüchlich – und eben deshalb liebenswert. \nJens Siegert\, 1960 in Westdeutschland geboren\, lebt und arbeitet seit 1993 in Moskau. Zunächst hat er als Radiokorrespondent aus Russland berichtet\, dann von 1999 bis 2015 das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung geleitet. Seit 2016 macht er Public Diplomacy für die Europäische Union in Russland. Das Schreiben hat er nicht aufgegeben. In seinem Russlandblog (http://russland.boellblog.org) und den „Notizen aus Moskau“ in den Russlandanalysen begleitet er das Land freundschaftlich-kritisch. Die tiefsten Einblicke verdankt er seiner russischen Frau und vielen guten Freunden.
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SUMMARY:Linie Zwei in Freiburg IGOR STRAWINSKY
DESCRIPTION:IGOR STRAWINSKY \nDie Geschichte vom Soldaten \nMusikalisches Bühnenwerk fur Sprecher und 7 Instrumentalisten\nDominique Horwitz\, Sprecher \nMichael Dinnebier\, Violine · Sebastian Breidenstein\, Kontrabass · Sebastian Manz\, Klarinette · Hanno Donneweg\, Fagott ·Johannes Sondermann\, Trompete · Frederic Belli\, Posaune\,\nJochen Schorer\, Schlagzeug \nEin Stück fur eine Wanderbühne sollte es werden\, mit der Igor Strawinsky\, der Dirigent Ernest Ansermet und der Dichter Charles Ferdinand Ramuz durch die Schweiz reisen und abseits der großen Theater spielen wollten. Autonomie und Verständlichkeit waren die Gebote der Stunde\, in einer Zeit\, die nach Ausbruch der russischen Revolution und mitten im Ersten Weltkrieg zu den schwersten in Strawinskys Leben gehörte. Der russische Märchenstoff über den Geige spielenden Soldaten\, der den Teufel trifft\, wird bei Ramuz und Strawinsky zu einer Parabel über Begehren und Genügsamkeit\, Quintessenz: »Ein Glück ist alles Glück\, zwei ist wie keins.«
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LOCATION:E-Werk Freiburg\, Saal\, Eschholzstraße 77\, Freiburg\, 79106
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