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SUMMARY:SWR Symphonieorchester. Sergei Sergejewitsch Prokofjew - Violinkonzert Nr. 1
DESCRIPTION:Glissandi über den fast kompletten Tonraum der Violine\, pizzicato und arco im raschen Wechsel und fragiles Flageolett: Ohne herausragende Technik ist man verloren bei Prokofjews 1. Violinkonzert! Und daneben muss der Interpret auch noch in lyrischen Melodien schwelgen\, ganz ungewohnt für das „enfant terrible“ Prokofjew. Doch wo die bezaubernde Hilary Hahn am Werk ist\, ist eine Interpretation der Extraklasse garantiert. Schon verblüffend früh eine verblüffend ausgereifte Geigerin\, hat sich das Etikett der Künstlerin von „Wunderkind“ längst in „Weltstar“ umgewandelt. Am Pult des SWR Symphonieorchesters gastiert mit Omer Meir Wellber ein Senkrechtstarter der jungen Dirigentengeneration. \nHilary Hahn | Violine\, Omer Meir Wellber | Dirigent \nProgramm:\nDvorák\, Serenade für Streichorchester E-Dur op. 22\nProkofjew\, Violinkonzert Nr. 1 D-Dur op. 19\nSchumann\, Symphonie Nr. 4 d-Moll op. 120 \nWeitere Informationen sind auf der Website des Veranstalters.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/swr-symphonieorchester-sergei-sergejewitsch-prokofjew-violinkonzert-nr-1/
LOCATION:Konzerthaus\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Freiburg im Breisgau\, 79098
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SUMMARY:Eugen Onegin
DESCRIPTION:Was wäre\, wenn …? Was wäre gewesen\, wenn ich vor vielen Jahren an einem bestimmten Punkt eine ganz andere Entscheidung getroffen hätte? Wie anders wäre mein Leben verlaufen? Wie anders wäre ich heute? Wer kennt diese Fragen nicht. Fantasien und Träume über die sowohl potentiellen als auch verpassten Möglichkeiten des Lebens begleiteten die Hauptfiguren Tatjana Larin und Eugen Onegin in Peter Iljitsch Tschaikowskys lyrischen Szenen EUGEN ONEGIN von 1879\, nach dem berühmten Versroman von Alexander Puschkin. Tschaikowsky wollte bewusst keine große Oper komponieren\, sondern ein intimes\, aber kraftvolles Drama über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen\, manchmal kleinen\, zufälligen Situationen\, die ein ganzes Leben\, Lieben und Leiden prägen können. \nTatjana\, ein junges Mädchen vom Land\, scheu\, tief empfindend und zumeist in literarischen Welten lebend\, verliebt sich blitzartig in den städtischen Lebemann Onegin\, der eines Tages zufällig auf dem Landgut auftaucht. Noch in der gleichen Nacht schreibt sie ihm einen Liebesbrief\, der ihr Leben entscheidend verändern wird. Es ist die berühmteste Brief­Szene der gesamten Opernliteratur\, in der sich Tatjana ohne Schonung und Hemmung in unbedingter Selbstaussprache zu einer Entscheidung durchringt und das Schicksal seinen Lauf nimmt… \nPeter Carp\, Regisseur und Intendant des Theater Freiburg\, eröffnet zusammen mit Generalmusikdirektor Fabrice Bollon mit EUGEN ONEGIN die zweite Spielzeit im Musiktheater. \nWeitere Informationen sind auf der
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SUMMARY:Fotoausstellung. Literatur und Kunst auf der Krim
DESCRIPTION:Ein Streifzug durch das 19. und 20. Jahrhundert entlang der Südküste \nDie Krim ist ein einzigartiger europäischer Lebens- und Kulturraum. Seit den Anfängen ihrer Besiedelung war die Krim immer wieder fremden Zu- griffen ausgesetzt. Stellvertretend sei an die Besatzung von 1942 – 44 durch Deutschland erinnert. Man kann aber auch eine ganz andere Geschichte der Krim erzählen\, eine Geschichte des Reisens\, des Austausches und des gegenseitigen Interesses.\nDie Autoren\, Helgard Lörcher und Erich Katterfeld\, die die Krim und Russ- land in den Jahren 2008 bis 2018 mehrfach bereisten\, erzählen diese ande- re Geschichte der Krim. \nDie Ausstellung führt den Besucher entlang der Südküste der Krim von Sewastopol über Oliva/Muchalatka\, Jalta\, Gursuf\, Koktebel nach Feodossia und zeigt exemplarisch die Bedeutung dieser Orte für Literatur und Kunst. \nDie Fotografien zeigen in sechs Kapiteln die Orte und Landschaften der Südküste\, die von Bedeutung waren für: \nAlexander Puschkin – Dichter und Schriftsteller\nLeo Tolstoi – Schriftsteller und Pädagoge\nAnton Tschechow – Schriftsteller und Dramatiker\nJulian Semjonow – Schriftsteller und Journalist\nIwan Aiwasowski – Maler und Mäzen\nMaximilian Woloschin – Maler und Poet \nKonzeption und Inhalt: Erich Katterfeld\, Historiker und Fotograf\, Helgard Lörcher\, Slawistin und Kuratorin \n8. März bis 7. Juni 2019\nMontag 16-18 Uhr und Donnerstag 10-12 Uhr \nVernissage: Eröffnung der Ausstellung mit Vortrag\, am Freitag\, 08. März 2019\, 19 Uhr \nVortrag am Freitag\, 03. Mai 2019\, 19 Uhr \nFinissage: Vortrag und Ende der Ausstellung\, am Freitag\, 07. Juni 2019\, 19 Uhr
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SUMMARY:Baba Jaga - Die Hüterin des Feuers
DESCRIPTION:Baba Jaga\, die Hüterin des Feuers\, die weise\, helfende und doch schreckliche Alte\, reist im Mörser durch die Geschichten und verwischt mit dem Besen ihre Spuren. Zarenpfeile fliegen\, Totenschädel glühen\, Schicksalsfäden entwirren sich. Bodenständig und tänzerisch geht es quer durch die Wälder und Steppen Russlands. Klangwelten und Rhythmen\, Sprachen und Menschen begegnen\, spiegeln und verweben sich. \nEin zweisprachiges Programm\, bei dem die beiden Erzählerinnen die Zuhörer/innen in eine Sprachwelt mitnehmen\, die einerseits fremd ist und doch vertraut wird. Das Mit- und Ineinander der beiden Sprachen Russisch und Deutsch gibt das Gefühl: Ich verstehe Russisch! \nHertha Glück (A) erzählt deutsch\nHeike Vigl (Südtirol) erzählt russisch und untermalt mit Querflöte#\nRegie: Jana Raile (D)\, Erzählkünstlerin und Ausbildnerin
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DESCRIPTION:Was wäre\, wenn …? Was wäre gewesen\, wenn ich vor vielen Jahren an einem bestimmten Punkt eine ganz andere Entscheidung getroffen hätte? Wie anders wäre mein Leben verlaufen? Wie anders wäre ich heute? Wer kennt diese Fragen nicht. Fantasien und Träume über die sowohl potentiellen als auch verpassten Möglichkeiten des Lebens begleiteten die Hauptfiguren Tatjana Larin und Eugen Onegin in Peter Iljitsch Tschaikowskys lyrischen Szenen EUGEN ONEGIN von 1879\, nach dem berühmten Versroman von Alexander Puschkin. Tschaikowsky wollte bewusst keine große Oper komponieren\, sondern ein intimes\, aber kraftvolles Drama über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen\, manchmal kleinen\, zufälligen Situationen\, die ein ganzes Leben\, Lieben und Leiden prägen können. \nTatjana\, ein junges Mädchen vom Land\, scheu\, tief empfindend und zumeist in literarischen Welten lebend\, verliebt sich blitzartig in den städtischen Lebemann Onegin\, der eines Tages zufällig auf dem Landgut auftaucht. Noch in der gleichen Nacht schreibt sie ihm einen Liebesbrief\, der ihr Leben entscheidend verändern wird. Es ist die berühmteste Brief­Szene der gesamten Opernliteratur\, in der sich Tatjana ohne Schonung und Hemmung in unbedingter Selbstaussprache zu einer Entscheidung durchringt und das Schicksal seinen Lauf nimmt… \nPeter Carp\, Regisseur und Intendant des Theater Freiburg\, eröffnet zusammen mit Generalmusikdirektor Fabrice Bollon mit EUGEN ONEGIN die zweite Spielzeit im Musiktheater. \nWeitere Informationen sind auf der
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SUMMARY:Concert spirituel. Die Primadonna und der russische Dichter. Pauline Viardot-Garcia und Iwan Turgenjew
DESCRIPTION:Györgyi Dombradi\, Mezzosopran\nLambert Bumiller\, Klavier \nSiemen Rühaak\, Rezitation \nDie Konzertreihe „Concert spirituel“  lädt schon seit zehn Jahren ein\, im Klangzauber des  barocken Fürstensaals im Geistlichen Zentrum herausragende Kammermusik mit ausgewählter Literatur zu erleben.\nAm Sonntag\, den 17. März um 17 Uhr steht unter dem Motto „Die Primadonna und der russische Dichter“ eine Frau im Mittelpunkt – mit ihren delikaten Beziehungen \nPauline Viardot war ein gefeierter Opernstar im 19. Jahrhundert. Auch als Komponistin trat sie in Erscheinung und viele befreundete Musiker wie Berlioz\, Chopin\, Schumann und Brahms schätzten ihre Werke. Der glühendste Verehrer war der russische Dichter Turgenjew\, beide verband eine innige Freundschaft. Was liegt näher\, als die schönsten Lieder der Operndiva mit einer humorvollen Erzählung des Dichters zu kombinieren? \nDas Duo Dombradi/Bumiller ist engagierter Vermittler der Musik Viardots und es hat eine CD mit Werken der Komponistin herausgebracht\, die mit höchster Bewertung besprochen wurde. Lambert Bumiller ist in unserer Gegend auch bekannt für seine engagierte Chorleitung der Kirchenchöre St. Märgen und St. Peter\, darüber hinaus ist er Leiter und Spiritus Rektor einer Musikreihe in der Rainhofscheune in Kirchzarten. \nSiemen Rühaak gehört zu den profiliertesten Film- und Theaterschauspielern der Gegenwart\, seine Auftritte beim Tatort sind Legende. Er wird Iwan Turgeniew seine Stimme leihen. \nKarten 15 € (erm. 10 €)  zzgl. VVK;  freie Platzwahl\,\nVorverkauf an BZ-Vorverkaufsstellen und direkt www.reservix.de\nAbendkasse in der Pforte des Geistlichen Zentrums ab 16 Uhr
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/concert-spirituel/
LOCATION:Fürstensaal\, Barockkirche St. Peter\, Klosterhof 2\, St. Peter\, 79271
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SUMMARY:SurfFilmNacht. PRIBOI - SURFING RUSSIA
DESCRIPTION:Vorstellung im englischen Original mit Untertiteln \nRegie: Konstantin Kokorev\nDarsteller: Marat Hasanov\, Anton Morozov\, Sergey Rasshivaev \nGewinner der Filmfestivals in Anglet\, Berlin und London 2018! \nVon den mächtigen Pazifik-Brechern Kamtschatkas\, über die warmen Wogen der Schwarzmeerküste und des Kaspischen Meeres bis zum extremen Kaltwasser-Surfen im Arktischen Ozean – dies ist der erste Film\, der die Schönheit der Küsten und die Vielfalt der Wellen in Russland auf die große Leinwand bringt. Das Wellenreiten ist hier spektakulär – doch PRIBOI ist weit mehr als nur ein Surffilm.\nDer Zuschauer reist mit den Filmemachern durch das „echte“ ussland und lernt so das Leben in diesem faszinierenden und komplexen Riesen-Reich kennen\, das uns so nah und doch völlig unbekannt ist. Wie sieht ein Surf-House in Sibirien aus? Was frühstückt man während des arktischen Roadtrips? Wie reagieren kasachische Fischer beim Erstkontakt mit Surfern? Und gibt es auch surfende Russinen\, die sich in die gefrorenen Wellen schmeißen?\nWir durchqueren das weite Land von Kaliningrad nach Sotchi und von Murmansk bis zum Kaspischen Meer mit dem Auto und dem Motorrad\, auf Schiffen\, Zügen\, Flugzeugen\, Hubschraubern und Schneemobilen. Ein grandioser Soundtrack\, das brillante Drehbuch und ein Produktions-Level\, wie man es aus diesem Genre bisher nicht kannte\, machen PRIBOI zu einem der herausragenden Filme des Jahres! \n80 Minuten |Russland 2018 |ab 16
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LOCATION:Harmonie Freiburg\, Grünwälderstr. 16 - 18\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:ONKEL WANJA. ANTON TSCHECHOW
DESCRIPTION:DEUTSCH VON ANGELA SCHANELEC\nNACH EINER ÜBERSETZUNG VON ARINA NESTIEVA\n19.30 UHR EINFÜHRUNG\nPREMIERE 23.03.2019\nKLEINES HAUS \nTschechows ONKEL WANJA ist urkomisch und unendlich traurig zugleich\, ein Stück über die unerfüllten Träume und die ungestillte Sehnsucht nach Liebe. Das beschauliche Leben auf dem von Sonja und ihrem Onkel Wanja verwalteten Gut gerät gehörig aus der Bahn\, als prominenter Besuch aus der Stadt eintrifft: Der von allen verehrte Professor\, Sonjas Vater\, kommt mit seiner viel jüngeren neuen Ehefrau Jelena. Kaum angekommen\, buhlen Wanja und Sonjas heimlicher Schwarm\, der Arzt und Möchtegern­ Revoluzzer Astrow\, um die Gunst Jelenas. Doch statt sich ihren Gefühlen zu stellen und für ihre Träume und Sehnsüchte zu kämpfen\, verharren alle lieber in ihrem Unglück und ihrer Melancholie. Tschechow zeigt eine Gesellschaft\, die vor einem Umbruch steht\, doch unfähig ist\, zu handeln\, und sich lieber in Agonie und Selbstmitleid ergeht. Er stellt die Frage\, ob wir tatsächlich in der Lage sind\, unser Leben jederzeit zu ändern oder ob es für manche Erkenntnis irgendwann schlicht und ergreifend zu spät ist. \nTschechows „Szenen aus dem Landleben“ wird Intendant Peter Carp in der Intimität des Kleinen Hauses inszenieren.
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DESCRIPTION:DEUTSCH VON ANGELA SCHANELEC\nNACH EINER ÜBERSETZUNG VON ARINA NESTIEVA\n19.30 UHR EINFÜHRUNG\nPREMIERE 23.03.2019\nKLEINES HAUS \nTschechows ONKEL WANJA ist urkomisch und unendlich traurig zugleich\, ein Stück über die unerfüllten Träume und die ungestillte Sehnsucht nach Liebe. Das beschauliche Leben auf dem von Sonja und ihrem Onkel Wanja verwalteten Gut gerät gehörig aus der Bahn\, als prominenter Besuch aus der Stadt eintrifft: Der von allen verehrte Professor\, Sonjas Vater\, kommt mit seiner viel jüngeren neuen Ehefrau Jelena. Kaum angekommen\, buhlen Wanja und Sonjas heimlicher Schwarm\, der Arzt und Möchtegern­ Revoluzzer Astrow\, um die Gunst Jelenas. Doch statt sich ihren Gefühlen zu stellen und für ihre Träume und Sehnsüchte zu kämpfen\, verharren alle lieber in ihrem Unglück und ihrer Melancholie. Tschechow zeigt eine Gesellschaft\, die vor einem Umbruch steht\, doch unfähig ist\, zu handeln\, und sich lieber in Agonie und Selbstmitleid ergeht. Er stellt die Frage\, ob wir tatsächlich in der Lage sind\, unser Leben jederzeit zu ändern oder ob es für manche Erkenntnis irgendwann schlicht und ergreifend zu spät ist. \nTschechows „Szenen aus dem Landleben“ wird Intendant Peter Carp in der Intimität des Kleinen Hauses inszenieren.
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SUMMARY:Triumphierende Liebe und Camille Saint-Saens. literarisch-musikalische Veranstaltung
DESCRIPTION:eine literarisch-musikalische Veranstaltung des Wohnzimmertheaters Freiburg \nCamille Saint-Sains. Sonate für Violine und Klavier\, Opus 57 d-Moll\nIwan Turgenew. Novelle „Das Lied der triumphierenden Liebe“ \nKlavier: Franziska Stadler\nVioline: Antonio Dellegrini\nRezitation: Bernd Kolarik\nProektionsfläche Orient \nMal einen Abend lang vorgelesen bekommen – bei Kerzenlicht und einem Glas Wein. Im »Wohnzimmertheater« von Bernd Kolarik in Freiburg-Zähringen kann man sich diesen Wunsch erfüllen. Zweimal im Monat wird die Küche des Schauspielers und pensionierten Lehrers zur Bühne und sein Wohnzimmer zum Zuschauerraum. Dass nur ein Vorhang die Künstler von Herd und Spüle trennt\, verleiht den Abenden einen besonderen Charme.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/veranstaltung/iwan-turgenew-und-camille-saint-sains/
LOCATION:Wohnzimmertheater Freiburg\, Murtenerstr. 32\, Freiburg\, 79108
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DESCRIPTION:eine literarisch-musikalische Veranstaltung des Wohnzimmertheaters Freiburg \nCamille Saint-Sains. Sonate für Violine und Klavier\, Opus 57 d-Moll\nIwan Turgenew. Novelle „Das Lied der triumphierenden Liebe“ \nKlavier: Franziska Stadler\nVioline: Antonio Dellegrini\nRezitation: Bernd Kolarik\nProektionsfläche Orient \nMal einen Abend lang vorgelesen bekommen – bei Kerzenlicht und einem Glas Wein. Im »Wohnzimmertheater« von Bernd Kolarik in Freiburg-Zähringen kann man sich diesen Wunsch erfüllen. Zweimal im Monat wird die Küche des Schauspielers und pensionierten Lehrers zur Bühne und sein Wohnzimmer zum Zuschauerraum. Dass nur ein Vorhang die Künstler von Herd und Spüle trennt\, verleiht den Abenden einen besonderen Charme.
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