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SUMMARY:Eugen Onegin
DESCRIPTION:Was wäre\, wenn …? Was wäre gewesen\, wenn ich vor vielen Jahren an einem bestimmten Punkt eine ganz andere Entscheidung getroffen hätte? Wie anders wäre mein Leben verlaufen? Wie anders wäre ich heute? Wer kennt diese Fragen nicht. Fantasien und Träume über die sowohl potentiellen als auch verpassten Möglichkeiten des Lebens begleiteten die Hauptfiguren Tatjana Larin und Eugen Onegin in Peter Iljitsch Tschaikowskys lyrischen Szenen EUGEN ONEGIN von 1879\, nach dem berühmten Versroman von Alexander Puschkin. Tschaikowsky wollte bewusst keine große Oper komponieren\, sondern ein intimes\, aber kraftvolles Drama über die Unumkehrbarkeit von Entscheidungen\, manchmal kleinen\, zufälligen Situationen\, die ein ganzes Leben\, Lieben und Leiden prägen können. \nTatjana\, ein junges Mädchen vom Land\, scheu\, tief empfindend und zumeist in literarischen Welten lebend\, verliebt sich blitzartig in den städtischen Lebemann Onegin\, der eines Tages zufällig auf dem Landgut auftaucht. Noch in der gleichen Nacht schreibt sie ihm einen Liebesbrief\, der ihr Leben entscheidend verändern wird. Es ist die berühmteste Brief­Szene der gesamten Opernliteratur\, in der sich Tatjana ohne Schonung und Hemmung in unbedingter Selbstaussprache zu einer Entscheidung durchringt und das Schicksal seinen Lauf nimmt… \nPeter Carp\, Regisseur und Intendant des Theater Freiburg\, eröffnet zusammen mit Generalmusikdirektor Fabrice Bollon mit EUGEN ONEGIN die zweite Spielzeit im Musiktheater. \nWeitere Informationen sind auf der
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LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Royal Philharmonic Orchestra London. Sergei Wassiljewitsch Rachmaninow - Symphonie Nr. 2
DESCRIPTION:„Phrasen von immenser Dichte\, von Kraft und Klarheit\, getragen von einem Klangideal\, das nicht nur Schönheit will\, sondern Leben“ – wenn es um Sol Gabetta geht\, gerät auch die Fachpresse ins Schwärmen. Das Freiburger Publikum kennt ihn nur zu gut\, diesen überwältigenden\, begeisternden Effekt von Gabettas Spiel\, in dem sich das Charisma der Ausnahmekünstlerin zu kristallisieren scheint. Unmittelbar nach ihrem Sieg beim prestigeträchtigen „Crédit Suisse Young Artists Award“ 2004 debütierte sie bereits bei Orchestern wie den Wiener Philharmonikern. Schnell avancierte die argentinische Künstlerin französisch-russischer Abstammung zu der wohl begehrtesten Solistin am Violoncello. Ihr Repertoire von Barock-Ausgrabungen über die großen Klassiker bis hin zu den Meisterwerken von Saint- Saëns\, Schostakowitsch und Martinu ist auf hochgelobten Einspielungen dokumentiert\, vergoldet durch Auszeichnungen wie den „Grammophone Award“.\nUm einen großen Aufstieg in jungen Jahren weiß auch das Talent am Taktstock\, der 1986 geborene Franzose Lionel Bringuier. Er stand bereits am Pult des Cleveland Orchestra\, Los Angeles Philharmonic\, Orchestra dell’Accademia Nazionale di Santa Ce- cilia\, des BR-Symphonieorchesters und Gewandhausorchesters und wurde mit nur 26 Jahren Musikdirektor des Tonhalle-Orchesters Zürich.\nGroßen Klang formt er nun mit dem Royal Philharmonic Orchestra\, etwa beim Cellokonzert Edward Elgars. Der sonore Gesang\, den Sol Gabetta ihrem Guadagnini-Instrument von 1759 zu entlocken weiß\, harmoniert perfekt mit Elgars melancholischer Romantik. Komponiert 1919\, kurz vor dem Verstummen des Künstlers und unter den Schatten des durchlebten Weltkriegs\, ist Elgars melodienstarker Abgesang auf das 19. Jahrhundert ein ausgezeichnetes Gegenstück zu Rachmaninows 2. Symphonie. Dieses zutiefst leidenschaftliche\, streichersatte Orchesterwerk hatte der lange verkannte Komponist etwas über ein Jahrzehnt zuvor in Dresden komponiert – in einer der kurzen ruhigen\, zufriedenen Phasen seines Schaffens. \nSol Gabetta | Violoncello\, Lionel Bringuier | Dirigent \nWeitere Informationen sind auf der Website des Veranstalters.
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LOCATION:Konzerthaus\, Konrad-Adenauer-Platz 1\, Freiburg im Breisgau\, 79098
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SUMMARY:Michel Abeßer (Freiburg)  – 'Wo Donkosaken ihren Handel treiben können mit Griechen\, Türken und Armeniern' - Rostov\, Nachičevan und das Don - Delta als imperialer Wirtschaftsraum des 18. und 19. Jahrhundert.
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LOCATION:Kollegiengebäude IV\, Raum 4429\, Rempartstraße 15\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Klavierabend Mikhail Pletnev
DESCRIPTION:Ein Aufatmen ging durch die Reihen der Klavierbegeisterten\, als Mikhail Pletnev vor einigen Jahren an den Flügel zurückkehrte. Während seines Dirigier-Schwerpunkts hatte man seine unnachahmlichen\, eigensinnigen Deutungen als Pianist schmerzlich vermisst. Nach seinem Klavierabend im Februar 2018 ist er nun erstmals als Solist bei uns zu erleben: Im Rahmen einer von den Albert Konzerten initiierten Zusammenarbeit zwischen Pletnev und dem Kammerorchester Basel präsentiert er eine jener Konzertbearbeitungen für solistisches Tasteninstrument\, mit denen sich Bach in die Gunst der Gäste im Zimmermannschen Kaffeehaus in Leipzig spielte und nebenbei den Grundstein der Gattung Klavierkonzert legte. Für weitere Quantensprünge im Genre sorgte Mozart\, dessen geheimnisvolles Klavierkonzert in c-Moll ein dankbares Feld für Pletnevs Lesart bietet – individuell\, unabhängig\, unerhört. \n Programm:\nMozart\, Symphonie Nr. 35 D-Dur KV 385 „Haffner-Symphonie“\nBach\, Klavierkonzert Nr. 5 f-Moll BWV 1056\nProkofjew\, Symphonie Nr. 1 D-Dur op. 25 „Klassische Symphonie“\nMozart\, Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491 \nWeitere Informationen sind auf der Website des Veranstalters.
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SUMMARY:Alexijewitsch\, Adelgeim und das virtuelle Orchester
DESCRIPTION:Der Freiburger Komponist Thomas Hummel bereist seit vielen Jahren Russland und hat dabei auch seine Liebe zu zeitgenössischer russischer Literatur entdeckt. Er war so einer der ersten\, der die Texte der Nobelpreisträgerin Svetlana Aleksijewitsch vertonte\, ebenso auch die Gedichte des wenig bekannten Priesters und Schriftstellers Pawel Adelgeim. Auf der anderen Seite entwickelte er als Musikinformatiker die weltweit größte Datenbank des zeitgenössischen Orchesters\, conTimbre. Sie erfahren in Hörbeispielen\, wie diese Klangdatenbank zu Musik wird und wie sie in Beziehung zu den Texten von Aleksijewitsch und Adelgeim zur Musik gerät.
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LOCATION:Stadtbibliothek Freiburg\, Münsterplatz 17\, Freiburg\, 79098
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SUMMARY:Gedichte und Geschichten über die Liebe aus Russland.21. Internationales Literaturforum Badenweiler
DESCRIPTION:Tschechow-Soirée des Literarischen Museums „Tschechow-Salon“\nund der Deutschen Tschechow-Gesellschaft \nEin Reigen von Liebesgeschichten und -gedichten von Alexander Puschkin\,\nAnton Tschechow\, Scholem Alejchem\, Anna Achmatowa und\nAlexander Solschenizyn. Im Wechsel begleitet mit Liedern\, vorgetragen\nvon der Sopranistin Dorothea Rieger\, am Flügel Joachim Pack. \nEintritt frei\, Spenden erbeten.\nRussisch inspirierte Küche und Getränke von „Grill-on-Fire“ (auf eigene Kosten)
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LOCATION:„Jardin“-Café im Kurhaus Badenweiler\, Schloßpl. 2\, Badenweiler\, 79410\, Deutschland
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SUMMARY:The Future of the Soviet Past: Russia and the Challenge of the Age of Transitional Justice
DESCRIPTION:Vortrag im Rahmen der Konferenz „Transitional Justice without Transition? Redressing Past Injustices under State Socialism“ \nAm Freitag\, den 22. Februar 2019 wird Nanci Adler\, Geschichtsprofessorin an der Universität Amsterdam und Programmdirektorin am Institut für Kriegs-\, Holocaust- und Genozidstudien an der Königlichen Niederländischen Akademie der Künste und Wissenschaften\, über Russlands fehlende historische und juristische Aufarbeitung seiner stalinistischen Vergangenheit sprechen./p> \nAuszug aus dem Abstract:\nFast dreißig Jahre nach dem Ende der Herrschaft Stalins\, die Millionen Opfer gefordert hat\, haben die postsowjetischen Regierungen wenige bis gar keine institutionellen Mechanismen implementiert\, um den Machtmissbrauch des Stalin Regimes aufzuarbeiten. Stattdessen gab es anhaltende\, politisch getriebene Bemühungen\, das nationale und öffentliche Gedächtnis durch Unterdrückung und Kontrolle zu manipulieren. In ihrem Vortrag wird Prof. Adler über Ursachen und Konsequenzen der Haltung Russlands gegenüber seiner stalinistischen Vergangenheit sprechen und diskutieren\, wie diese Haltung geändert werden kann und muss. \nDie Vortragssprache ist Englisch.
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LOCATION:FRIAS Hörsaal\, Albertstr. 19\, Freiburg\, 79104\, Deutschland
CATEGORIES:Geschichte,Politik
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