BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V. - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en
X-WR-CALDESC:Events for Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240308T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240405T170000
DTSTAMP:20240307T103740Z
CREATED:20240219T190023Z
LAST-MODIFIED:20240307T103740Z
UID:6607-1709888400-1712336400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vom Nebel des Kriegs. Ausstellung
DESCRIPTION:Eine internationale Kunstausstellung des Goethe-Zentrums Baku in Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg e.V. \n8.3.-5.4.2024 (Montag – Freitag 9-17 Uhr\, donnerstag 9-18 Uhr) \nDie Ausstellung\nDas vorliegende Projekt vereint Künstlerinnen und Künstler der Region Osteuropa und Zentralasien sowie aus Deutschland und Westeuropa in einer Ausstellung\, welche ganz subjektive Annäherungen an die Tragödie des Kriegs erlaubt. Dabei geht es weniger um dokumentarische Reportagen als um Einblicke in die conditio humana an sich\, also um der “Seelen Schatz\, der so vielen abgezwungen wurde” wie Andreas Gryphius in seinem Sonett “Tränen des Vaterlands” mitten im Dreißigjährigen Krieg klagt. \nVielleicht gelingt es ihnen sogar\, im symbolischen Raum der Kunst “die Toten zu wecken und das Zerschlagene zusammenzufügen”\, wie Walter Benjamin dem Engel in Paul Klees Zeichnung “Angelus Novus” zuruft. \nAls Kulturinstitut wollen wir die Deutung des Geschehens nicht allein den Politikern\, Generälen und Journalisten überlassen\, sondern dem unbestechlichen Blick der Kunst aussetzen\, in der Hoffnung\, dass sich der Nebel des Kriegs etwas lichten möge. \n„Der Krieg ist das Gebiet der Ungewißheit; drei Vierteile derjenigen Dinge\, worauf das Handeln im Kriege gebaut wird\, liegen im Nebel einer mehr oder weniger großen Ungewißheit“\, Carl von Clausewitz\, Vom Kriege (1816-30) \nViele Länder Osteuropas sind in den letzten Jahren von Kriegsereignissen unterschiedlicher Intensität heimgesucht worden. Als Folge der Auflösung der Sowjetunion gab es eine schwindelerregende Kaskade von bewaffneten Konflikten in Tschetschenien\, in der Republik Moldau\, (Transnistrien)\, Georgien (Abchasien und Südossetien)\, Armenien und Aserbaidschan (Berg-Karabach)\, Belarus\, Kasachstan und nun zum wiederholten Male und als tragischer Gipfel in der Ukraine\, wobei in allen Fällen Russland als Hauptprotagonist beteiligt war. Fast immer ging es dabei um Territorial- und Nationalitätsfragen\, wie sie im 19. Jahrhundert oder gar noch früher formuliert wurden. \nIn seinem Kriegstagebuch (1917-22) ahnte der sowjetische Literaturtheoretiker Viktor Schklowskij kommendes Unheil: “Aus dem leeren\, schwarzen Russland wehte ein schwarzer Luftzug herüber\, der Luftzug des Wahns”. \nDie kriegerischen Handlungen werden dabei unweigerlich von gegenseitigen Schuldzuweisungen\, bizarren historischen Begründungen und haarsträubender\, von Nationalismus und Revanchismus triefender Rhetorik begleitet\, so dass die Wahrheit in einer undurchdringlichen Nebelwand verschwindet. \nEbenso unkalkulierbar sind die ungeahnten internationalen Verwicklungen in Politik\, Wirtschaft und Kultur. Was über Jahrzehnte aufgebaut wurde\, bricht nun über Nacht zusammen. \nÜber allem türmt sich aber unermessliches menschliches Leid. \nIn seinem Traktat “Zum ewigen Frieden” setzt Kant dem Krieg eine “republikanische Verfassung” der Staaten entgegen. Nur sie kann den Frieden garantieren\, denn wenn die Bürger selbst über die “Drangsale des Kriegs” befinden dürfen\, werden sie kaum “ein so schlimmes Spiel” beginnen wollen. Wenn aber der Bürger Untertan ist und der Präsident sich als “Staatseigentümer” versteht\, sind dem Krieg und der Willkür Tür und Tor geöffnet. Angesichts dieser Asymmetrie im politischen Denken fragen sich nun die westlichen Gesellschaften\, ob sie bei allem lobenswerten Pazifismus nicht doch gut beraten wären\, sich ein Mindestmaß an Wehrhaftigkeit zu erhalten. \nWenn der Ukraine-Krieg einerseits unmenschliche Barbarei zu Tage fördert\, dann offenbart er andererseits auch in der Zivilbevölkerung Hilfsbereitschaft\, Zusammenhalt und heldenhaften Mut. \nEin noch nicht ausgemachter militärischer Erfolg der einen Seite kann den moralischen Sieg der anderen Seite nicht aufhalten. \nKünstler*innen\nKaro Akpokiere (Nigerien ⁄ Deutschland) \nOrkhan Huseynov (Aserbaidschan) \nVerena Issel (Norwegen ⁄ Deutschland) \nNikita Kadan (Ukraine) \nDmytro Kozatskyi (Ukraine) \nMaria Kulikovska (Ukraine) \nSipa Labakhua & Levan Varazi (Sokhum/i | Tbilisi) \nAlmagul Menlibayeva (Kasachstan ⁄ Deutschland) \nSabina Shikhlinskaya (Aserbaidschan) \nSaule Suleimenova (Kasachstan) \nFrank Thiel (Deutschland) \nKurator\nAlfons Hug \nEine internationale Kunstausstellung des Goethe-Zentrums Baku in Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg e.V.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/vom-nebel-des-kriegs-ausstellung/
LOCATION:Meckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum (Eingang Franziskanerstraße)\, Kaiser-Joseph-Str. 186-190\, Freiburg\, 79098
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240319T164500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240319T164500
DTSTAMP:20240312T123808Z
CREATED:20240312T123141Z
LAST-MODIFIED:20240312T123808Z
UID:6713-1710866700-1710866700@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vom Nebel des Kriegs. Führungen
DESCRIPTION:Die internationale Wanderausstellung des Goethe Zentrums Baku „Vom Nebel des Kriegs“ wurde mit unserer Unterstützung am vergangenen Donnerstag in der Meckelhalle in der Sparkasse Freiburg erfolgreich eröffnet. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für die Teilnahme an der Vernissage und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bedanken. Die Ausstellung ist bis zum 5. April geöffnet und kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden (Montag – Freitag 9 – 17 Uhr\, Donnerstag 9 – 18 Uhr). Es werden drei Führungen durch die Ausstellung von Margarita Augustin angeboten: \nVOM NEBEL DES KRIEGS \nMi.\, 13.03\, 16:45 Uhr \nDi.\, 19.03\, 16:45 Uhr \nMi.\, 27.03\, 16:45 Uhr \nMeckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum\, \nKaiser-Joseph-Str. 186-190 \nEingang Franziskanerstraße \n79098 Freiburg \nNach Baku\, Tbilisi und Almaty ist Freiburg die Endstation dieser Wanderausstellung. Verpassen Sie die Chance nicht!
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/vom-nebel-des-kriegs-fuehrungen-2/
LOCATION:Meckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum (Eingang Franziskanerstraße)\, Kaiser-Joseph-Str. 186-190\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240320T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240320T200000
DTSTAMP:20240308T195808Z
CREATED:20240308T195219Z
LAST-MODIFIED:20240308T195808Z
UID:6669-1710964800-1710964800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:120 MINUTEN FÜR BELARUS
DESCRIPTION:ZWEI JAHRE NACHDEM FREIBURG BELARUS KENNENLERNTE. WIR BLICKEN ZURÜCK UND NACH VORNE.\nMITWIRKENDE \n\n\nProduktionsleitung \nMartin Müller-Reisinger \nMit \nProf. Dr. Heinrich Kirschbaum\, Lavon Volski\, Alhierd Bacharevic\, Julia Cimafiejeva\, Ina Valitskaya \nModeration \nIngo Petz  \nWer spricht noch von Belarus? Wir vom Theater Freiburg. Zwei Jahre nach unserer Veranstaltung mit Film\, Musik und Diskussion vor vollbesetztem Haus machen wir das mittlerweile wieder vergessene und vernachlässigte Land zum Thema einer neuen Veranstaltung. \nHunderttausende Belarussinnen haben nach den historischen Protesten im Jahr 2020 mittlerweile ihre Heimat verlassen – aus Angst vor Repression und Verfolgung. Das Regime von Alexander Lukaschenko geht mit unvermittelter Härte weiterhin gegen die eigenen Bürger_innen vor\, auch Medien und Kultur sind außer Landes getrieben worden. Zehntausende wurden zu Opfern der staatlichen Repressionsmaschine\, viele wurden zu drakonischen Haftstrafen verurteilt\, über 1600 politische Gefangene befinden sich nach wie vor in Haft\, von vielen bekannten Oppositionellen wie von Maria Kalesnikawa oder Mikola Statkewitsch gibt es seit vielen Monaten kein Lebenszeichen. Die Abhängigkeit zu Russland\, das einen grausamen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt\, ist bedrohlich gewachsen\, so sehr\, dass die Unabhängigkeit von Belarus in Gefahr ist. \nIst alles düster und hoffnungslos oder gibt es auch Hoffnung für Belarus? Was ist aus dem gesellschaftspolitischen Impuls passiert\, den die Proteste damals ausgelöst haben? Wie ist die Stimmung im Land? Wie positionieren sich die Belaruss_innen im Krieg Russlands? Wie organisieren sie sich im Exil? Wie verarbeiten Literatur und Musik die Ereignisse und Entwicklungen und helfen\, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Solidarität zu stärken? \nWir haben uns Gäste eingeladen\, mit denen wir in 120 Minuten über diese und andere Fragen sprechen werden\, die uns Literatur\, Poesie und Musik aus Belarus vorstellen und die zeigen werden\, wie quicklebendig und agil die belarussische Kulturlandschaft und Zivilgesellschaft nach wie vor sind. \nUnsere Gäste sind die belarussische Musiklegende Lavon Volski\, der Schriftsteller Alhierd Bacharevič\, dessen Epos HUNDE EUROPAS gerade auf Deutsch erschienen ist\, die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Julia Cimafiejeva\, der Freiburger Slawist Heinrich Kirschbaum\, der sich in dem Buch REVOLUTION DER GEDULD mit den Ereignissen im Jahr 2020 auseinandersetzt\, und Ina Valitskaya\, die sich in München als Aktivistin bei Razam für die belarussische Zivilgesellschaft und Kultur engagiert. Durch den Abend führt der bekannte Belarus-Experte Ingo Petz. \n\nWeitere Infos und Tickets: \nhttps://theater.freiburg.de/de_DE/programm/120-minuten-fuer-belarus.1354435#:~:text=120\,minuten \n\n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/120-minuten-fuer-belarus-zwei-jahre-nachdem-freiburg-belarus-kennenlernte-wir-blicken-zurueck-und-nach-vorne/
LOCATION:Theater Freiburg\, Kleines Haus\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240327T164500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240327T164500
DTSTAMP:20240312T123623Z
CREATED:20240312T123334Z
LAST-MODIFIED:20240312T123623Z
UID:6715-1711557900-1711557900@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vom Nebel des Kriegs. Führungen
DESCRIPTION:Die internationale Wanderausstellung des Goethe Zentrums Baku „Vom Nebel des Kriegs“ wurde mit unserer Unterstützung am vergangenen Donnerstag in der Meckelhalle in der Sparkasse Freiburg erfolgreich eröffnet. Wir möchten uns bei Ihnen herzlich für die Teilnahme an der Vernissage und die zahlreichen positiven Rückmeldungen bedanken. Die Ausstellung ist bis zum 5. April geöffnet und kann während der Öffnungszeiten der Sparkasse besucht werden (Montag – Freitag 9 – 17 Uhr\, Donnerstag 9 – 18 Uhr). Es werden drei Führungen durch die Ausstellung von Margarita Augustin angeboten: \nVOM NEBEL DES KRIEGS \nMi.\, 13.03\, 16:45 Uhr \nDi.\, 19.03\, 16:45 Uhr \nMi.\, 27.03\, 16:45 Uhr \nMeckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum\, \nKaiser-Joseph-Str. 186-190 \nEingang Franziskanerstraße \n79098 Freiburg \nNach Baku\, Tbilisi und Almaty ist Freiburg die Endstation dieser Wanderausstellung. Verpassen Sie die Chance nicht!
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/vom-nebel-des-kriegs-fuehrungen-3/
LOCATION:Meckelhalle Freiburg\, Sparkassen-FinanzZentrum (Eingang Franziskanerstraße)\, Kaiser-Joseph-Str. 186-190\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240413T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240413T193000
DTSTAMP:20240412T152116Z
CREATED:20240318T173743Z
LAST-MODIFIED:20240412T152116Z
UID:6730-1713036600-1713036600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH // MIT RUSSISCHEN ÜBERTITELN // ANSCHL. PREMIERENFEIER IN DER THEATERBAR \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240417T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240417T181500
DTSTAMP:20240322T125422Z
CREATED:20240322T124820Z
LAST-MODIFIED:20240322T125422Z
UID:6768-1713377700-1713377700@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Filmvorführung "20 Days in Mariupol“. Screening des preisgekrönten Dokumentarfilms mit Impuls und Diskussion
DESCRIPTION:mit Klaus Hoffmann\, Oberstaatsanwalt\, Freiburg und Prof. Dr. Paulina Starski\, Professorin für Deutsches und ausländisches Öffentliches Recht\, Europa- und Völkerrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg \nEin ukrainisches Team der Nachrichtenagentur Associated Press (AP) dokumentiert in Mariupol trotz Belagerung der Stadt die Gräueltaten der russischen Invasion. Als einzige internationale Reporter vor Ort halten sie entscheidende Kriegsbilder fest\, darunter das Leid der Zivilbevölkerung\, Massengräber und die Bombardierung einer Entbindungsklinik. Der Dokumentarfilm „20 Days in Mariupol“ von Pulitzer-Preisträger Mstyslav Chernov basiert auf den täglichen Nachrichtenberichten des Reporters und eigenen Aufnahmen aus dem Kriegsgebiet und vermittelt erschütternde Einblicke in das Leid der belagerten Zivilisten. Der Film wurde mehrfach ausgezeichnet\, gerade erst mit dem Oscar 2024 in der Kategorie „Bester Dokumentarfilm“. \nWelche Möglichkeiten bestehen\, die russischen Kriegsverbrechen in der Ukraine völkerrechtlich zu ahnden? Welche Rolle kommt hierbei Deutschland zu? Diese und weitere Fragen möchten wir nach dem Screening mit unseren Gästen Klaus Hoffmann\, Oberstaatsanwalt in Freiburg\, und Prof. Dr. Paulina Starski\, Professorin für Deutsches und ausländisches Öffentliches Recht\, Europa- und Völkerrecht an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg\, diskutieren – und mit Ihnen! \nDie Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit leistet mit dieser vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) geförderten Veranstaltung einen Beitrag dazu\, die Ziele der 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedeten Agenda 2030\, insbesondere im Bereich Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit\, bekannter zu machen. Sie findet in Kooperation zwischen dem Landesbüro Baden-Württemberg der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit\, der Liberalen Hochschulgruppe Freiburg\, der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft e. V. Freiburg und dem Landesverband Baden-Württemberg der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen e. V. statt. \nWeitere Informationen zur Veranstaltung sowie das detaillierte Programm finden Sie unter folgendem Link: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/POYNE \nDie Teilnahmebedingungen finden Sie unter:https://www.freiheit.org/teilnahmebedingungen \nIhre Anmeldung richten Sie bitte an den zentralen Service der Stiftung. \nDieser ist montags bis freitags von 08.00 bis 18.00 Uhr für Sie erreichbar: \nFriedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit \nPostfach 11 64 \n53729 Sankt Augustin \nTelefon: 030 22012634 \nTelefax: 030 69088102 \nE-Mail: service@freiheit.org \nNatürlich können Sie sich auch direkt über den oben angegebenen Link zur Veranstaltung anmelden. \nGerne können Sie die Einladung auch an andere interessierte Personen weiterleiten. \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/filmvorfuehrung-20-days-in-mariupol-screening-des-preisgekroenten-dokumentarfilms-mit-impuls-und-diskussion/
LOCATION:Alte Universität\, Max-Kade-Auditorium 1\, Bertoldstraße 17\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Film,Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240418T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240418T200000
DTSTAMP:20240319T143531Z
CREATED:20240319T143531Z
LAST-MODIFIED:20240319T143531Z
UID:6762-1713470400-1713470400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ЯK TИ? / WIE GEHT ES DIR?
DESCRIPTION:EIN UKRAINISCHES ERINNERUNGSTAGS-FEST MIT TEXTEN VON LOU FRIEDMANN // IM ANSCHLUSS AN DIE VORSTELLUNG WERDEN SPENDEN FÜR UNSERE UKRAINISCHE PARTNERSTADT LVIV GESAMMELT \n\nAm Tag des Erinnerns feiern Ukrainer_innen auf Friedhöfen – in Anwesenheit ihrer verstorbenen Verwandten – ein Fest. Lou Friedmann\, Ensemblemitglied mit ukrainischen Wurzeln\, hat als Kind diesen besonderen Tag erlebt. In diesem sehr persönlichen Abend holt Friedmann die ukrainischen Verwandte und Freunde mit Texten\, Audio- und Videoausschnitten auf die Bühne: Alle leben\, doch ihre Leben haben sich drastisch verändert. Friedmann erinnert sich ihrer in einer Zeit vor dem Krieg und hält fest\, wie ihre Leben in eine neue Normalität gefunden haben. \nMit Lou Friedmann \nWerkraum Eingang Bertoldstraße (Zugang über das Restaurant LaCulinaria) \nWeitere Infos und Tickets unter: https://theater.freiburg.de/de_DE/programm/wie-geht-es-dir.1348451#:~:text=WIE\,DIR
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/%d1%8fk-t%d0%b8-wie-geht-es-dir/
LOCATION:Theater Freiburg\, Werkraum\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240419T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240419T193000
DTSTAMP:20240414T010117Z
CREATED:20240318T174211Z
LAST-MODIFIED:20240414T010117Z
UID:6732-1713555000-1713555000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew-2/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240420T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240420T200000
DTSTAMP:20240409T193649Z
CREATED:20240409T193649Z
LAST-MODIFIED:20240409T193649Z
UID:6792-1713643200-1713643200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:120 MINUTEN FÜR BELARUS
DESCRIPTION:ZWEI JAHRE NACHDEM FREIBURG BELARUS KENNENLERNTE. WIR BLICKEN ZURÜCK UND NACH VORNE.\n\nWer spricht noch von Belarus? Wir vom Theater Freiburg. Zwei Jahre nach unserer Veranstaltung mit Film\, Musik und Diskussion vor vollbesetztem Haus machen wir das mittlerweile wieder vergessene und vernachlässigte Land zum Thema einer neuen Veranstaltung. \nHunderttausende Belaruss_innen haben nach den historischen Protesten im Jahr 2020 mittlerweile ihre Heimat verlassen – aus Angst vor Repression und Verfolgung. Das Regime von Alexander Lukaschenko geht mit unvermittelter Härte weiterhin gegen die eigenen Bürger_innen vor\, auch Medien und Kultur sind außer Landes getrieben worden. Zehntausende wurden zu Opfern der staatlichen Repressionsmaschine\, viele wurden zu drakonischen Haftstrafen verurteilt\, über 1600 politische Gefangene befinden sich nach wie vor in Haft\, von vielen bekannten Oppositionellen wie von Maria Kalesnikawa oder Mikola Statkewitsch gibt es seit vielen Monaten kein Lebenszeichen. Die Abhängigkeit zu Russland\, das einen grausamen Angriffskrieg gegen die Ukraine führt\, ist bedrohlich gewachsen\, so sehr\, dass die Unabhängigkeit von Belarus in Gefahr ist. \nIst alles düster und hoffnungslos oder gibt es auch Hoffnung für Belarus? Was ist aus dem gesellschaftspolitischen Impuls passiert\, den die Proteste damals ausgelöst haben? Wie ist die Stimmung im Land? Wie positionieren sich die Belaruss_innen im Krieg Russlands? Wie organisieren sie sich im Exil? Wie verarbeiten Literatur und Musik die Ereignisse und Entwicklungen und helfen\, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit und Solidarität zu stärken? \nWir haben uns Gäste eingeladen\, mit denen wir in 120 Minuten über diese und andere Fragen sprechen werden\, die uns Literatur\, Poesie und Musik aus Belarus vorstellen und die zeigen werden\, wie quicklebendig und agil die belarussische Kulturlandschaft und Zivilgesellschaft nach wie vor sind. \nUnsere Gäste sind die belarussische Musiklegende Lavon Volski\, der Schriftsteller Alhierd Bacharevič\, dessen Epos HUNDE EUROPAS gerade auf Deutsch erschienen ist\, die vielfach ausgezeichnete Lyrikerin Julia Cimafiejeva\, der Freiburger Slawist Heinrich Kirschbaum\, der sich in dem Buch REVOLUTION DER GEDULD mit den Ereignissen im Jahr 2020 auseinandersetzt\, und Ina Valitskaya\, die sich in München als Aktivistin bei Razam für die belarussische Zivilgesellschaft und Kultur engagiert. Durch den Abend führt der bekannte Belarus-Experte Ingo Petz. \n\nMITWIRKENDE\n\n\nProduktionsleitung Martin Müller-Reisinger  \nMit Prof. Dr. Heinrich Kirschbaum\, Lavon Volski\, Alhierd Bacharevic\, Julia Cimafiejeva\, Ina Valitskaya\, Ingo Petz (Moderation) \n  \n\n\nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/120-minuten-fuer-belarus.17732064
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/120-minuten-fuer-belarus/
LOCATION:Theater Freiburg\, Kleines Haus\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Film,Musik,Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240427T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240427T193000
DTSTAMP:20240414T104814Z
CREATED:20240318T174630Z
LAST-MODIFIED:20240414T104814Z
UID:6734-1714246200-1714246200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew-3/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240505T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240505T180000
DTSTAMP:20240414T010242Z
CREATED:20240412T160612Z
LAST-MODIFIED:20240414T010242Z
UID:6808-1714932000-1714932000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew-4/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240509T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240509T183000
DTSTAMP:20240414T010326Z
CREATED:20240412T161047Z
LAST-MODIFIED:20240414T010326Z
UID:6809-1715277600-1715279400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew-5/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240514T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240514T181500
DTSTAMP:20240510T141232Z
CREATED:20240418T130226Z
LAST-MODIFIED:20240510T141232Z
UID:6821-1715710500-1715710500@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:WALTER SPERLING. DIE RUINEN VON GROZNY
DESCRIPTION:An Grozny haben sich die Umwälzungen des 20. Jahrhunderts vollzogen: Das Erdölfieber der Jahrhundertwende\, die Revolution und der Bürgerkrieg\, die Erfindung des Neuen Menschen im Zeichen des Kommunismus und der Terror unter Stalin. Als Schauplatz der Moderne ist Grosny ein Abbild ihrer Hoffnungen und Kulisse ihrer Verheerungen. In seiner mitreißend erzählten Studie führt Walter Sperling durch die Biografie der Stadt\, in der sich Moskaus Verhältnis zu seinen imperialen Peripherien spiegelt. Die Zivilisations- und Gewaltgeschichte des Vielvölkerstaates Sowjetunion\, die nicht nur Russlands Gegenwart bestimmt\, wird hier anschaulich und nachvollziehbar. \nWalter Sperling\, 1975 in Karaganda geboren\, emigrierte in seiner Kindheit aus der UdSSR in die Bundesrepublik. Nach einem Studium der Geschichtswissenschaft\, der Osteuropäischen Geschichte und der Slawistik promovierte er 2010 an der Universität Bielefeld. Anschließend lehrte und forschte er an der Ruhr-Universität Bochum\, der Ludwig- Maximilians-Universität München und dem Deutschen Historischen Institut Moskau. Derzeit ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter des Max Weber Netzwerks Osteuropa und lebt in Berlin. \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch (Leitung Prof. Dr. Dietmar Neutatz) \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/walter-sperling-die-ruinen-von-grozny/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240517T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240517T193000
DTSTAMP:20240414T010408Z
CREATED:20240412T161318Z
LAST-MODIFIED:20240414T010408Z
UID:6810-1715974200-1715974200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DER GROSSE GOPNIK. URAUFFÜHRUNG // Viktor Jerofejew
DESCRIPTION:AUS DEM RUSSISCHEN VON BEATE RAUSCH \nEin „Gopnik“\, das ist ein Straßenschläger: einer\, der sich an keine Regeln hält\, sondern nur an das Gesetz des Stärkeren glaubt. Wie konnte ein solcher Rowdy zum mächtigsten Mann Russlands werden? In seinem Roman DER GROSSE GOPNIK spiegelt der russische Literaturstar Viktor Jerofejew das Leben Wladimir Putins\, den er persönlich kennengelernt hat\, mit seinem eigenen: auf der einen Seite der zum großen Diktator gewordene „Gopnik“\, auf der anderen Seite der freie Künstler. Jerofejew wagt nicht weniger als eine literarische Erklärung für das\, was heute in Russland passiert. DER GROSSE GOPNIK enthüllt die Mechanismen und Eigenheiten des russischen Totalitarismus und ist zugleich eine rasante und ironische Bewegung durch Zeit und Raum: Während der Schriftsteller mit seiner Frau\, seinen Eltern\, dem Oppositionellen Boris Nemzow und einem guten Deutschen beim gemeinsamen Abendessen die scheinbar unlösbaren Fragen diskutieren – Wie konnte es nur so weit kommen? Und wie kommen wir da wieder raus? – trifft der Große Gopnik in der Sauna auf sein großes Idol Stalin. Und welche Rolle spielt die verführerische und geheimnisvolle Schwester O.? \nBasierend auf dem Roman hat Viktor Jerofejew exklusiv für das Theater Freiburg ein Theaterstück geschrieben – ein brillantes Schelmenstück. \nTickets: https://theater.freiburg.de/en_EN/spielplan/der-grosse-gopnik.17632166
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/der-grosse-gopnik-urauffuehrung-viktor-jerofejew-6/
LOCATION:Theater Freiburg\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240529T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240529T193000
DTSTAMP:20240527T124101Z
CREATED:20240418T131115Z
LAST-MODIFIED:20240527T124101Z
UID:6825-1717011000-1717011000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:LANDSHAFT
DESCRIPTION:Regie\, Kamera\, Schnitt: Daniel Kötter\nMusik: Sarer Kaghechem\, Gusam Sheram\nDeutschland 2023 / 96 Min. / OmU \nDer Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan schwelt schon lange und ist zuletzt wieder schmerzhaft aktuell geworden. In seinem sehr eindrucksvollen Filmessay reist der Filmemacher Daniel Kötter vom Sewansee bis zur Goldmine von Sotk\, die seit dem Blitzkrieg von 2020 von Aserbaidschan besetzt ist. Sein Auto durchmisst eine karge Grenzlandschaft. Diesseits: Armenien – jenseits: Bergkarabach. \nDer Filmemacher spürt dieser Landshaft mit seiner Kamera nach und gibt den Menschen vor Ort eine Stimme. Dem Zuschauer eröffnet sich in diesem kontemplativen Film ein Erfahrungsraum\, der sich einfachen Zuschreibungen verweigert. \nLANDSHAFT gewann den Preis der deutschen Filmkritik in der Kategorie bester Dokumentarfilm in 2024. \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch (Leitung Prof. Dr. Elisabeth Cheauré) \nEintrittskarten unter: www.koki-freiburg.de
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/landschaft/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240603T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240603T191500
DTSTAMP:20240510T142305Z
CREATED:20240510T142305Z
LAST-MODIFIED:20240510T142305Z
UID:6905-1717442100-1717442100@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:AFSANA TAHIROVA. KOLLEKTIVES TRAUMA UND ASERBAIDSCHANISCHE IDENTITÄT
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG IN ENGLISCHER SPRACHE \nDer Vortrag gibt einen Einblick in die aserbaidschanische Geschichte mit einem besonderen Fokus auf kollektiveTraumata\, die weiße Vorherrschaft und Patriarchat. Dabei werden die Auswirkungendes Russischen Reiches\, der Sowjetunion sowie der europäischen Imperien auf die zeitgenössische Identitätsbildung diskutiert\, indem gezeigt wird\, wie sich historische (und anhaltende) kollektive Traumata im gegenwärtigen kollektiven Bewusstsein sowie in individuellen Verhaltensweisen und Gefühlen manifestieren. \nAfsana Tahirova ist eine aserbaidschanische\, unabhängige Forscherin\, die in Aserbaidschan\, Großbritannien und Australien ausgebildet wurde. Sie erforscht kollektive\, generationenübergreifende und individuelle Traumata mit einem dekolonialen und feministischen Ansatz. Sie untersucht Kunst und Kultur als kraftvolle Mittel des menschlichen Selbstausdrucks \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch (Leitung Prof. Dr. Sitta von Reden) \nEintritt frei \nFoto: © Lali Binyatova
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/afsana-tahirova-kollektives-trauma-und-aserbaidschanische-identitaet/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240604T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240604T190000
DTSTAMP:20240603T195538Z
CREATED:20240318T180251Z
LAST-MODIFIED:20240603T195538Z
UID:6736-1717527600-1717527600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Sabina Shikhlinskaya. LIFE ON BORROW // Vernissage
DESCRIPTION:Vernissage: Di 4.6.2024\, 19 Uhr\, E-WERK Foyer  \n19.30 Sabina Shikhlinskaya\, Performance \nAusstellung: Mi 5.6.–So 14.7.2024 \nDie in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan\, lebende Künstlerin Sabina Shikhlinskaya fragt in ihre Einzelausstellung nach Hoffnungsmomenten angesichts der sinnlosen Verluste\, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich konfrontiert wird. \nWegen sinnlosen geopolitischen Konflikte\, endlosen Kriegen oder eigennützigen politischen Interessen sind unzählige Menschen in ständiger Gefahr\, ihr Leben\, ihre Freiheit\, ihre Lebensräume\, ihre Geschichte oder ihr kulturelles Erbe zu verlieren. \nSabina Shikhlinskaya\, international anerkannte aserbaidschanische Künstlerin und Kuratorin\, kuratierte den ersten aserbaidschanischen Ausstellungspavillon auf der 52. Biennale von Venedig. \nIm Jahr 2022 entwickelte Shikhlinskaya das Konzept und gründete in Partnerschaft mit YARAT die erste Schule für zeitgenössische Kunst in Aserbaidschan. Ihre Werke befinden sich in mehreren internationalen Sammlungen. \nWie kann der menschliche Wunsch\, Leben\, Gemeinschaften\, Erinnerungen und die Natur zu bewahren\, angesichts der immer wiederkehrenden Zerstörung erhalten und gestärkt werden? \nMehr Infos unter: https://gegenwartskunst-freiburg.de/galerie-fuer-gegenwartskunst/vorschau-gegenwartskunst/ \nVeranstaltungen / Events \n\nMi 5. Juni 2024\, 20 Uhr\, TVortrag „Koloniales Erbe und zeitgenössische Kunst in Aserbaidschan“\, Sabina Shikhlinskaya (engl.). Albert-Ludwig Universität\, Freiburg\, Hörsaal 1221. Anschließend moderiertes Publikumsgespräch\nDo 27. Juni 2024\, 19 Uhr\, Filmvorführung: „Once upon a time in Shanghai“ und „Salaam Cinema Baku“\, anschließend Diskussionsrunde mit Ilkin Huseynov (engl.). Kammertheater E-WERK\nMo 01.07.2024\, 19:30 Uhr Filmvorführung: „Bismillah“ (Stummfilm UdSSR / 1925) mit Live-Musikbegleitung von Ilkin Huseynov. Kommunales Kino\n\nAusstellungsrundgänge // Exhibition Tours \nSo 9.6.2024 | 16 Uhr | Treffpunkt Galerie I \nDo. 13.6.2024 | 18 Uhr | Treffpunkt Galerie I \nDo 4.7.2024 | 18.30 Uhr | Treffpunkt Galerie I \nDie Ausstellung ist Teil des Festivals Performing Democracy\, das vom 6.-16.Juni 2024 in Freiburg i. Br. stattfindet. \nhttps://www.performing-democracy.de \nIn Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg i. Br.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-life-on-borrow-vernissage/
LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240605T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240714T200000
DTSTAMP:20240510T143025Z
CREATED:20240318T180919Z
LAST-MODIFIED:20240510T143025Z
UID:6740-1717606800-1720987200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Sabina Shikhlinskaya. LIFE ON BORROW // Ausstellung
DESCRIPTION:Die in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan\, lebende Künstlerin Sabina Shikhlinskaya fragt in ihre Einzelausstellung nach Hoffnungsmomenten angesichts der sinnlosen Verluste\, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich konfrontiert wird. \nWegen sinnlosen geopolitischen Konflikte\, endlosen Kriegen oder eigennützigen politischen Interessen sind unzählige Menschen in ständiger Gefahr\, ihr Leben\, ihre Freiheit\, ihre Lebensräume\, ihre Geschichte oder ihr kulturelles Erbe zu verlieren. \nWie kann der menschliche Wunsch\, Leben\, Gemeinschaften\, Erinnerungen und die Natur zu bewahren\, angesichts der immer wiederkehrenden Zerstörung erhalten und gestärkt werden? \nMehr Infos unter: https://gegenwartskunst-freiburg.de/galerie-fuer-gegenwartskunst/vorschau-gegenwartskunst/ \nVeranstaltungen / Events \n\nVeranstaltungen / Events\n\nMi 5. Juni 2024\, 20 Uhr\, TVortrag „Koloniales Erbe und zeitgenössische Kunst in Aserbaidschan“\, Sabina Shikhlinskaya (engl.). Albert-Ludwig Universität\, Freiburg\, Hörsaal 1221. Anschließend moderiertes Publikumsgespräch\nDo 27. Juni 2024\, 19 Uhr\, Filmvorführung: „Once upon a time in Shanghai“ und „Salaam Cinema Baku“\, anschließend Diskussionsrunde mit Ilkin Huseynov (engl.). Kammertheater E-WERK\nMo 01.07.2024\, 19:30 Uhr Filmvorführung: „Bismillah“ (Stummfilm UdSSR / 1925) mit Live-Musikbegleitung von Ilkin Huseynov. Kommunales Kino\n\nAusstellungsrundgänge // Exhibition Tours \nSo 9.6.2024 | 16 Uhr | Treffpunkt Galerie I \nDo. 13.6.2024 | 18 Uhr | Treffpunkt Galerie I \nDo 4.7.2024 | 18.30 Uhr | Treffpunkt Galerie I\n\nDie Ausstellung ist Teil des Festivals Performing Democracy\, das vom 6.-16.Juni 2024 in Freiburg i. Br. stattfindet. \nhttps://www.performing-democracy.de \nIn Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg i. Br. \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-life-on-borrow-ausstellung/
LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240605T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240605T200000
DTSTAMP:20240603T195408Z
CREATED:20240510T144216Z
LAST-MODIFIED:20240603T195408Z
UID:6910-1717617600-1717617600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:SABINA SHIKHLINSKAYA. KOLONIALES ERBE UND ZEITGENÖSSISCHE KUNST IN ASERBAIDSCHAN
DESCRIPTION:VERANSTALTUNG IN ENGLISCHER SPRACHE \nAserbaidschan befindet sich angesichts des kolonialen Erbes und dessen negativen Folgen im Prozess der Entkolonialisierung. Die zeitgenössische Kunst reflektiert auf der Basis des nationalen kulturellen Erbes intensiv Fragen der nationalen Identität und hat dabei besonders die Rolle der jungen Generation bei der Gestaltung einer postkolonialen Gesellschaft. \nFoto: Kian Rostami \nIn Sabina Shikhlinskayas Vortrag werden die zeitgenössische aserbaidschanische Kunst mit besonderem Blick auf deren Beitrag zu Identitätsdiskursen vorgestellt. Es wird zudem gezeigt\, wie globale Tendenzen aufgegriffen und mit lokalen Traditionen verschmolzen werden. Als Symbol für diese Prozesse kann das von Zaha Hadid entworfene Heydar-Alijew-Kulturzentrum stehen. \nSabina Shikhlinskaya\, international anerkannte aserbaidschanische Künstlerin und Kuratorin\, kuratierte den ersten aserbaidschanischen Ausstellungspavillon auf der 52. Biennale von Venedig. \nIm Jahr 2022 entwickelte Shikhlinskaya das Konzept und gründete in Partnerschaft mit YARAT die erste Schule für zeitgenössische Kunst in Aserbaidschan. \nIhre Werke befinden sich in mehreren internationalen Sammlungen. \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-koloniales-erbe-und-zeitgenoessische-kunst-in-aserbaidschan/
LOCATION:Universität Freiburg KG I\, Raum 1221\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Artist Talk,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240606T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240606T191500
DTSTAMP:20240510T144612Z
CREATED:20240418T132249Z
LAST-MODIFIED:20240510T144612Z
UID:6833-1717701300-1717701300@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:JÖRG STADELBAUER. Südkaukasien - faszinierend in seiner Vielfalt\, belastet durch seine Konflikte
DESCRIPTION:Die drei südkaukasischen Staaten Armenien\, Aserbaidschan und Georgien bieten eine Vielfalt an Natur- und Kulturräumen\, an ethnisch-sprachlichen Gruppen und historischen Entwicklungen\, an Wirtschaftspotentialen und -aktivitäten. Aber sie zeigen auch politische Konfliktsituationen\, von denen der zweite armenisch-aserbaidschanische Kampf um Bergkarabach gerade erst wenige Monate zurückliegt. Und sie stehen zudem im drohenden Schatten Russlands. Der Vortrag verschweigt die fortbestehenden Konflikte nicht\, hebt aber vor allem auf die landschaftliche Vielfalt ab\, die wesentlich zur Faszination beiträgt\, die Reisende in der Region erleben können. \nProf. Dr. Jörg Stadelbauer ist Kulturgeograph\, lehrte und forschte an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Neben Arbeiten zur südwestdeutschen Landeskunde und zur Disziplingeschichte befasste er sich mit zahlreichen Themen des sowjetischen und postsowjetischen Raums\, insbesondere zu Zentralasien und Kaukasien. \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch (Leitung Prof. Dr. Elisabeth Cheauré) \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/joerg-stadelbauer-suedkaukasien-faszinierend-in-seiner-vielfalt-belastet-durch-seine-konflikte/
LOCATION:Alte Universität\, Max-Kade-Auditorium 2\, Bertoldstr. 17\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240609T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240609T160000
DTSTAMP:20240325T131256Z
CREATED:20240318T183522Z
LAST-MODIFIED:20240325T131256Z
UID:6750-1717948800-1717948800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Sabina Shikhlinskaya. LIFE ON BORROW // Ausstellungsrundgang
DESCRIPTION:Ausstellung: Mi 5.6.–So 14.7.2024 \nDie in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan\, lebende Künstlerin Sabina Shikhlinskaya fragt in ihre Einzelausstellung nach Hoffnungsmomenten angesichts der sinnlosen Verluste\, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich konfrontiert wird. \nWegen sinnlosen geopolitischen Konflikte\, endlosen Kriegen oder eigennützigen politischen Interessen sind unzählige Menschen in ständiger Gefahr\, ihr Leben\, ihre Freiheit\, ihre Lebensräume\, ihre Geschichte oder ihr kulturelles Erbe zu verlieren. \nWie kann der menschliche Wunsch\, Leben\, Gemeinschaften\, Erinnerungen und die Natur zu bewahren\, angesichts der immer wiederkehrenden Zerstörung erhalten und gestärkt werden? \nDie Ausstellung ist Teil des Festivals Performing Democracy\, das vom 6.-16.Juni 2024 in Freiburg i. Br. stattfindet. \nhttps://www.performing-democracy.de \nIn Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg i. Br.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-life-on-borrow-ausstellungsrundgang/
LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240611T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240611T193000
DTSTAMP:20240418T151212Z
CREATED:20240418T133741Z
LAST-MODIFIED:20240418T151212Z
UID:6837-1718134200-1718134200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ENDE DER SAISON / Vorfilm: I STILL TALK TO YOU
DESCRIPTION:  \nENDE DER SAISON \nRegie: Elmar und Anar Imanov\nAserbaidschan\, Georgien\, Deutschland 2019 / 92 Min. \nDer Film erzählt die Geschichte einer kleinen Familie in Aserbaidschan an einem Tag\, der ihr Leben entscheidend verändern wird. 24 Stunden im Leben dieser Menschen und 24 Stunden\, in denen die gegenseitige Solidarität und der Respekt füreinander nicht nur angezweifelt werden\, sondern sich auch dramatisch verändern. Samir und Fidan sind Mitte Dreißig und nun schon seit vielen Jahren verheiratet. Sie gehören zur Mittelschicht und stecken mit ihrem 18-jährigen Sohn Mahmud in einer Zwei-Zimmer-Wohnung in einem großen Blockhaus am Rand von Baku fest. Mit verschiedenen Ambitionen und ihrem individuellen Freiheitsdrang leben sie nebeneinander her. Hier hat keiner Zeit für den anderen. Bis eines Tages Fidan bei einem Badeausflug verschwindet. \nRegisseur Elmar Imanov zeichnet mit subtilen Bildern ein intimes Familienporträt im gegenwärtigen Aserbaidschan. Immer wieder verharrt die Kamera bei den Personen und formt ausgeleuchtete Tableaus\, die die Hauptfiguren in den Mittelpunkt rücken und ihnen trotz ihrer vordergründigen Verschlossenheit emotionale Tiefe verleihen. \nVORFILM\nI STILL TALK TO YOU \nRegie: Turkan Huseyn\nAserbaidschan 2023 / OmeU / 15 Min. \nEin Dichterwort dämpft die hohen Erwartungen an das irdische Leben. Denn der Mensch sei nicht zur Erde entsandt\, sondern vielmehr an diesen Ort vertrieben worden. Hier muss man mit Enttäuschungen rechnen. Turkan Huseyn bebildert in „I Still Talk to You“ ein Zwiegespräch mit ihrem Freund. Es handelt von der Liebe und der Sehnsucht\, in die Vergangenheit zurückzukehren\, von der Kindheit und ihren nicht mehr existenten Koordinaten in Zeit und Raum. Ein melancholischer Dialog\, der von kurzen Begegnungen aufgebrochen wird: gestrandet Wirkende\, die ebenfalls Auskunft über ihre Sichtweisen und Erfahrungen mit der Liebe geben. Derweil umhüllt die Fische des Kaspischen Meeres eine dünne Schicht Öl\, die es lediglich abzuwischen gilt. Früher war es\nhier weniger verdreckt\, meint Turkan Huseyn. Als Kind komme einem alles weniger schmutzig vor\, erwidert ihr Freund. Ein lakonisches Zoomen zwischen Innen und Außen\, in dessen Zentrum doch einige Eimer voll blutroter Blumen blühen. \nEintrittskarten unter: www.koki-freiburg.de
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/ende-der-saison-vorfilm-i-still-talk-to-you/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240613T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240613T180000
DTSTAMP:20240404T211506Z
CREATED:20240404T211506Z
LAST-MODIFIED:20240404T211506Z
UID:6785-1718301600-1718301600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Sabina Shikhlinskaya. LIFE ON BORROW // Ausstellungsrundgang
DESCRIPTION:Ausstellung: Mi 5.6.–So 14.7.2024 \nDie in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan\, lebende Künstlerin Sabina Shikhlinskaya fragt in ihre Einzelausstellung nach Hoffnungsmomenten angesichts der sinnlosen Verluste\, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich konfrontiert wird. \nWegen sinnlosen geopolitischen Konflikte\, endlosen Kriegen oder eigennützigen politischen Interessen sind unzählige Menschen in ständiger Gefahr\, ihr Leben\, ihre Freiheit\, ihre Lebensräume\, ihre Geschichte oder ihr kulturelles Erbe zu verlieren. \nWie kann der menschliche Wunsch\, Leben\, Gemeinschaften\, Erinnerungen und die Natur zu bewahren\, angesichts der immer wiederkehrenden Zerstörung erhalten und gestärkt werden? \nDie Ausstellung ist Teil des Festivals Performing Democracy\, das vom 6.-16.Juni 2024 in Freiburg i. Br. stattfindet. \nhttps://www.performing-democracy.de \nIn Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg i. Br.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-life-on-borrow-ausstellungsrundgang-3/
LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240625T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240625T193000
DTSTAMP:20240605T110330Z
CREATED:20240418T134912Z
LAST-MODIFIED:20240605T110330Z
UID:6843-1719343800-1719343800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Verschoben! BRIEFE\, NICHTS ALS BRIEFE... SEHNSUCHT\, NICHTS ALS SEHNSUCHT... EINE KAUM BEKANNTE ERZÄHLUNG DES RUSSISCHEN NOBELPREISTRÄGERS IWAN BUNIN
DESCRIPTION:Veranstaltung verschoben!\nLITERARISCHER SALON\nAnja Schweitzer und Martin-Müller-Reisinger (Theater Freiburg) setzen den Text in Szene. \nDer Abend wird eingeleitet von Elisabeth Cheauré (Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.) \nund musikalisch begleitet von Marjana Plotkina (Klavier) \nEin ganzes Leben ist in dem Briefroman en miniature „Ein unbekannter Freund“\, eine berührende Liebesgeschichte aus der Feder des heute fast vergessenen russischen Schriftstellers Iwan Bunin (1879-1953)\, gleichsam kondensiert. Eine Frau mittleren Alters\, nach der Lektüre eines literarischen Werkes zutiefst aufgewühlt\, erkennt sich als Figur dieses Textes wieder und versucht\, mit dem Autor brieflich in Kontakt zu treten\, ihm zart\, melancholisch und vertrauensvoll ihr Innerstes zu entblößen. Sie\, dreifache Mutter und ehelich gebunden\, ist überzeugt\, nun endlich die große Liebe ihres Lebens gefunden zu haben… \nAnja Schweitzer und Martin-Müller-Reisinger (Theater Freiburg) setzen den Text in Szene. Der Abend wird eingeleitet von Elisabeth Cheauré (Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.) und musikalisch begleitet von Marjana Plotkina (Klavier) \nEintrittskarten unter: www.theater.freiburg.de
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/briefe-nichts-als-briefe-sehnsucht-nichts-als-sehnsucht-eine-kaum-bekannte-erzaehlung-des-russischen-nobelpreistraegers-iwan-bunin/
LOCATION:Theater Freiburg\, Winterer-Foyer\, Bertoldstraße 46\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Literatur,Musik
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240627T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240627T190000
DTSTAMP:20240627T132223Z
CREATED:20240318T183055Z
LAST-MODIFIED:20240627T132223Z
UID:6748-1719514800-1719514800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Filmvorführung: „Once upon a time in Shanghai“ und „Salaam Cinema Baku“
DESCRIPTION:Ausstellung: Mi 5.6.–So 14.7.2024 \nONCE UPON A TIME IN SHANGHAI \nRegie: Leyli Gafarova\nAserbaidschan 2018 / 35 min. \nWillkommen in Shanghai – nicht in der chinesischen Megalopolis voller Neon und Neureichen\, sondern das genaue Gegenteil: im gleichnamigen Slum in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan. Nun soll der Slum soll abgerissen werden. Der jungen aserbaidschanischen Filmemacherin Leyli Gafarova gelingt es\, das Vertrauen der Bewohner zu gewinnen. Im Gewand eines Making-Offs entstehen intime Fragmente des Lebens im Slum\, solange er noch steht. \nSALAAM CINEMA \nIlkin Huseynov / 20 min. \nDie Kurzfilmdoku zeigt das unabhängige Kino Salaam\, seine Geschichte\, seinen Platz in der Landschaft der zeitgenössischen Kunst und Kultur in Baku. \nAnschließend: Gespräch mit Ilkin Huseynov über die Bedeutung unabhängiger Kulturräume und das Potential verlassener Gebäude für Künstler*innen als Arbeits- und Schaffensräume.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-filmvorfuehrung-salaam-cinema-baku-junges-kuenstlerkollektive-aus-baku/
LOCATION:E-Werk\, Kammertheater\, Eschholzstraße 77\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Special
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240630T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240630T170000
DTSTAMP:20240510T150058Z
CREATED:20240418T142939Z
LAST-MODIFIED:20240510T150058Z
UID:6854-1719766800-1719766800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. WENN EIN EHEPAAR ÜBER EHEBRUCH STREITET... ZU LEW TOLSTOJS „KREUTZERSONATE“ UND SOFJA TOLSTAJAS „WER IST SCHULD?“
DESCRIPTION:LITERARISCHER SALON\nGestaltung und Kommentar: Elisabeth Cheauré (Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.)\nLesung: Renate Obermaier und Heinzl Spagl\nMusik: Thomas Wenk (Klavier) \nLev Tolstojs Die Kreutzersonate ist heute weltberühmt\, zu seiner Zeit aber war der Text hochumstritten\, ja skandalös und konnte erst nach langem Kampf 1891 in Russland selbst veröffentlicht werden. Es geht um die bigotte Gesellschaft\, um Liebe\, Sexualität\, um die Macht der Musik und um einen brutalen Mord aus Eifersucht… Die zeitgenössische Leserschaft meinte in der weiblichen Hauptfigur Sofja\, die Ehefrau Tolstojs\, selbst zu erkennen. Erst 100 Jahre später wurde endlich eine Erzählung aus der Feder von Sofja Tolstaja publiziert\, die dem Text ihres Mannes eine weibliche Perspektive gegenschleuderte: Eine Frage der Schuld. Erzählung einer Frau. (anläßlich der „Kreutzersonate“ Lew Tolstois. Niedergeschrieben von der Gattin Lew Tolstois in den Jahren 1892/1893) \nEintrittskarten: Eintrittskarten: 18 €\, ermäßigt 14 €\nReservierung per E-Mail an info@buchladen-rainhof.de\noder telefonisch: 07661 988 09 21
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elisabeth-cheaure-wenn-ein-ehepaar-ueber-ehebruch-streitet-zu-lew-tolstojs-kreutzersonate-und-sofja-tolstajas-wer-ist-schuld/
LOCATION:Reinhof Scheune\, Höllentalstraße 96\, Kirchzarten\, 79199
CATEGORIES:Literatur,Musik
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240701T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240701T193000
DTSTAMP:20240627T132424Z
CREATED:20240510T151611Z
LAST-MODIFIED:20240627T132424Z
UID:6923-1719862200-1719862200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:BISMILLAH
DESCRIPTION:Stummfilm UdSSR / 1925\nLive-Musikbegleitung: Ilkin Huseynov \nBissmillah (1925)\, ein ein atheistisch motivierter früher sowjetischer Propagandafilm und im Gegensatz zu früheren Propagandafilmen mit (fast) ausschließlich aserbaidschanischer Besetzung und Regie\, zeigt einen gierigen Molla (heiliger Mann im aserbaidschanischen Islam)\, der einen der örtlichen Bauern seit Jahren betrügt und sich auf nicht-islamische Weise über seinen „Erfolg“ freut. Nach der Revolution und der bolschewistischen Machtübernahme wird durch den neuen „Volksgerichtshof“ die Gerechtigkeit wiederhergestellt. \nAnschließend Diskussion (in englischer Sprache) zu den Themen Propaganda im Film und religiöse Intoleranz in der frühen Sowjetunion “.“ \nIlkin Huseynov\, Künstler\, Musiker und Kulturschaffender in Baku\, ist Mitbegründer von Salaam Cinema Baku (gegründet 2019)\, einem gemeinschaftsorientierten unabhängigen Kino und Kunstraum für kreative Filme und audiovisuelle darstellende Kunst.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/bismillah/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240703T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240703T200000
DTSTAMP:20240510T152301Z
CREATED:20240510T152113Z
LAST-MODIFIED:20240510T152301Z
UID:6926-1720036800-1720036800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:VIKTOR JEROFEJEW. AUF SUCHE NACH RUSSISCHER SCHULD
DESCRIPTION:Lesung in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung (Jurij Lileev) \nDie Schuld in Russland ist wie ein sowjetisches Spielzeug\, ein Kreisel. Er dreht sich rasend schnell\, und es ist schwierig\, den Überblick über die gegenseitigen Anschuldigungen zu behalten. Im heutigen Russland besteht die Schuld eines Russen nicht darin\, dass er nicht gegen den Krieg protestiert\, sondern dass er es tut. Indem er sich dem Krieg widersetzt\, macht er sich vor dem Staat schuldig. Wenn er nicht gegen den Krieg protestiert\, macht er sich vor seinem Gewissens\, dem Anstand\, der Gerechtigkeit und dem internationalen Rechts schuldig. So wird der russische Mensch auseinandergerissen\, er ähnelt einem Opfer\, das an zwei Pferden an den Beinen festgebunden wurde\, und die Pferde wurden in verschiedene Richtungen getrieben. Es zerreißt ihn… \nZum ersten Mal gibt Viktor Jerofejew Einblick iin seinen neuesten\, noch unpublizierten Roman. \nAnschließend moderiertes Publikumsgespräch (Leitung Prof. Dr. Elisabeth Cheauré)
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/viktor-jerofejew-auf-suche-nach-russischer-schuld/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG1\, HS 1015\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240704T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240704T183000
DTSTAMP:20240325T131423Z
CREATED:20240318T183710Z
LAST-MODIFIED:20240325T131423Z
UID:6752-1720117800-1720117800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Sabina Shikhlinskaya. LIFE ON BORROW // Ausstellungsrundgang
DESCRIPTION:Ausstellung: Mi 5.6.–So 14.7.2024 \nDie in Baku\, der Hauptstadt von Aserbaidschan\, lebende Künstlerin Sabina Shikhlinskaya fragt in ihre Einzelausstellung nach Hoffnungsmomenten angesichts der sinnlosen Verluste\, mit denen ein Mensch im Laufe seines Lebens unweigerlich konfrontiert wird. \nWegen sinnlosen geopolitischen Konflikte\, endlosen Kriegen oder eigennützigen politischen Interessen sind unzählige Menschen in ständiger Gefahr\, ihr Leben\, ihre Freiheit\, ihre Lebensräume\, ihre Geschichte oder ihr kulturelles Erbe zu verlieren. \nWie kann der menschliche Wunsch\, Leben\, Gemeinschaften\, Erinnerungen und die Natur zu bewahren\, angesichts der immer wiederkehrenden Zerstörung erhalten und gestärkt werden? \nDie Ausstellung ist Teil des Festivals Performing Democracy\, das vom 6.-16.Juni 2024 in Freiburg i. Br. stattfindet. \nhttps://www.performing-democracy.de \nIn Kooperation mit dem Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg i. Br.
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/sabina-shikhlinskaya-life-on-borrow-ausstellungsrundgang-2/
LOCATION:E-Werk\, Eschholzstr. 77\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240712T151500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240712T151500
DTSTAMP:20240607T235701Z
CREATED:20240607T235701Z
LAST-MODIFIED:20240607T235701Z
UID:7090-1720797300-1720797300@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Literarischer Spaziergang mit Rolf Langendörfer. Internationale Tschechow-Woche Badenweiler 2024
DESCRIPTION:Tschechow heute\nZwischen Glanz und Elend der Literatur\nInternationale Tschechow-Woche Badenweiler 2024 zum 120. Todestag des russischen Schriftstellers und Dramatikers der Deutschen Tschechow-Gesellschaft (DTG) und des Literaturmuseums „Tschechow-Salon” \nLiterarischer Spaziergang mit Rolf Langendörfer\, Interimsleiter Literaturmuseum. Besuch der Aufenthaltsorte Tschechows in Badenweiler; soziales und politisches Engagement des Schriftstellers. \nTreffpunkt: Literaturmuseum am Tschechowplatz \nTeilnahme € 6\,- / 5\,- mit Gästekarte oder DTG-Mitgliedschaft
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/literarischer-spaziergang-mit-rolf-langendoerfer-internationale-tschechow-woche-badenweiler-2024/
LOCATION:Literarisches Museum Badenweiler Tschechow-Salon\, Ernst-Eisenlohr-Straße 4\, Badenweiler\, 79410
END:VEVENT
END:VCALENDAR