BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V. - ECPv6.17.5//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
X-ORIGINAL-URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en
X-WR-CALDESC:Events for Zwetajewa-Zentrum an der Universität Freiburg e.V.
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231124T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231124T193000
DTSTAMP:20231120T175809Z
CREATED:20231120T175150Z
LAST-MODIFIED:20231120T175809Z
UID:6315-1700854200-1700854200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. „Russland und Europa – Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven"
DESCRIPTION:Der völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine bedeutet nicht nur eine „Zeitenwende“ und unfassbares Leid für die Menschen\, sondern er spitzt jahrhundertelang diskutierte Fragen zu: Was ist eigentlich Europa und wo endet es? Gehört Russland zu Europa oder ist es ein Gegenentwurf zu Europa\, gar dessen prinzipieller Antagonist? Oder kann umgekehrt von Russland aus eine ‚Rettung‘ der ‚westlichen‘ Welt erfolgen\, wie etwa Dostoevskij\, aber auch manch westliche Denker meinten? Oder orientiert sich Russland selbst nicht vielmehr seit Jahrhunderten an (West-)Europa? Ist Russland nicht in einem solchem Maße von westlicher Kultur beeinflusst\, dass man dort gerade in jüngster Zeit glaubt\, in höchst aggressiver Weise um seine ‚eigene Identität‘ ringen zu müssen? \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré\, Slavisches Seminar der Universität Freiburg\n\n\n\n\n\nKartenvorverkauf ist in der Stadtbibliothek zu den Öffnungszeiten möglich:\nDienstag bis Freitag 10-18 Uhr\nSamstag 10-14 Uhr
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elisabeth-cheaure-russland-und-europa-zeichen-der-zukunft-ost-west-dialoge-und-perspektiven/
LOCATION:Stadtbibliothek/Muße-Literaturmuseum Baden-Baden\, Luisenstraße 34\, Baden-Baden\, 76530
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231123T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231123T181500
DTSTAMP:20231008T135612Z
CREATED:20231008T135612Z
LAST-MODIFIED:20231008T135612Z
UID:5988-1700763300-1700763300@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DR. NINA FRIESS. ZWISCHEN SOWJETISCHER TRADITION UND DEKOLONIALISIERUNG. Kasachstans zeitgenössische Literaturlandschaft
DESCRIPTION:Kasachstans moderne Literatur ist aufgrund fehlender Übersetzungen in Deutschland weitgehend unbekannt. Dabei bietet diese wie kaum ein anderes Medium Einblick in jene Themen\, die die Gesellschaft der zentralasiatischen Republik bewegen\, darunter das Verhältnis zu Kasachstans sowjetischem Erbe\, die sozialen Umbrüche nach 1991 und die Suche nach einer kasachstanischen Identität.\nDie Slavistin Dr. Nina Frieß (Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien Berlin) unternimmt in ihrem Vortrag eine Kartierung der zeitgenössischen kasachstanischen Literaturlandschaft. \nNina Frieß ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Osteuropa- und internationale Studien (ZOiS) Berlin. Sie forscht zu russophonen Literaturen\, Erinnerungsnarrativen\, politischen Poetiken und Kinder- und Jugendliteraturen.\nSie ist Mitgründerin des Projekts „Russophone Voices“\, das aktuelle Tendenzen in den globalen russophonen Literaturen erkundet\, und Mitorganisatorin des slavistischen Kinderliterarischen Kolloquiums. Zu Kasachstan erschien zuletzt ihr ZOiS Report „Poesie und Protest. Der \,Blutige Januar‘ in der zeitgenössischen Dichtung Kasachstans“ (2022). \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/dr-nina-friess-zwischen-sowjetischer-tradition-und-dekolonialisierung-kasachstans-zeitgenoessische-literaturlandschaft/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231121T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231121T181500
DTSTAMP:20231008T134607Z
CREATED:20231008T134607Z
LAST-MODIFIED:20231008T134607Z
UID:5985-1700590500-1700590500@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:PROF. DR. LEONID LUKS. GEGEN DEN WESTEN. Aleksandr Dugin und die Fortsetzung der eurasischen Idee
DESCRIPTION:Bereits in der Endphase der Perestroika\, als die Erosion der kommunistischen Ideologie immer offensichtlicher wurde\, begaben sich viele Verfechter der imperialen russischen Idee auf die Suche nach einer neuen einigenden Klammer für alle Völker des Sowjetreiches und entdeckten dabei den eurasischen Gedanken – das Programm der 1921 im russischen Exil entstandenen Bewegung. Viele publizistische Organe im postsowjetischen Russland bekennen sich zum eurasischen Programm. Mit besonderer Vehemenz tat dies die Zeitschrift „Elementy“\, die Aleksandr Dugin in den Jahren 1992‒1998 herausgab. Ist dieser Anspruch berechtigt? Diese Frage wird im Mittelpunkt des geplanten Vortrags stehen. \nLeonid Luks\, geb. 1947 in Sverdlovsk\, war bis 2012 Professor für Mittel- und Osteuropäische Zeitgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Anschließend war er ebendort Direktor des Zentralinstituts für Mittel- und Osteuropastudien sowie 2017 bis 2022 Leiter des Moskauer Graduiertenkollegs International Laboratory for the Study of Russian and European Intellectual Dialogue. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/prof-dr-leonid-luks-gegen-den-westen-aleksandr-dugin-und-die-fortsetzung-der-eurasischen-idee/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG1 HS 1199\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231118T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231118T180000
DTSTAMP:20231106T171136Z
CREATED:20231008T132609Z
LAST-MODIFIED:20231106T171136Z
UID:5980-1700330400-1700330400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ALMAGUL MENLIBAYEVA. KAZAKHSTAN UNVEILED: An Artistʼs Perspective
DESCRIPTION:Veranstaltung in englischer Sprache \nAlmagul Menlibayevas von mythologischen Bildern inspirierte künstlerische Sprache erzählt von ökologischen Katastrophen und sozialen Dramen aus der Geschichte Kasachstans. Dabei entstehen bewegende Arbeiten\, die das Publikum faszinieren und betroffen zurücklassen. \nIn ihrem Artist Talk gewährt Menlibayeva einen Blick hinter die Kulissen der Geschichte und stellt ihre langjährigen Recherchen und ihre Arbeitsweise vor. \nAlmagul Menlibayeva ist eine international tätige und mehrfach ausgezeichnete Künstlerin aus Kasachstan. Ihre Werke wurden unter anderem im Grand Palais in Paris und auf der Biennale in Venedig ausgestellt. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/almagul-menlibayeva-kazakhstan-unveiled-an-artist%ca%bcs-perspective/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Artist Talk
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231117T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231117T180000
DTSTAMP:20231108T162027Z
CREATED:20231008T130619Z
LAST-MODIFIED:20231108T162027Z
UID:5973-1700244000-1700244000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vernissage. ALMAGUL MENLIBAYEVA. ALTAR OF THE EAST. Nuclear Testimony
DESCRIPTION:Kuratorin der Ausstellung: Viktoria Gont \nDas 16.000 Quadratkilometer große ehemalige sowjetische Atomtestgelände in den abgelegenen Weiten Nordwestkasachstans trägt verschiedene Namen\, darunter „Kurchatov 22“ und „Moscow 400“. Es diente als geheimes Zentrum für eine schreckliche Mischung aus militärischen und wissenschaftlichen Experimenten. Das Jahr 1948 markiert den Beginn dieser Geschichte\, die sich über vier Jahrzehnte erstrecken sollte. \nDie immersive Fünf-Kanal-Videoinstallation von Almagul Menlibayeva lässt die Grenzen zwischen Vergangenheit und Gegenwart nahtlos verschwimmen und enthüllt die unerzählten Geschichten des Testgeländes sowie die Komplexität und Relevanz der nuklearen Geschichte Kasachstans. \nAlmagul Menlibayeva ist eine international tätige und mehrfach ausgezeichnete Künstlerin aus Kasachstan. Ihre Werke wurden unter anderem im Grand Palais in Paris und auf der Biennale in Venedig ausgestellt. \nDie Künstlerin wird anwesend sein. \nZusätzlich Artist Talk am Samstag \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/vernissage-almagul-menlibayeva-altar-of-east-nuclear-testimony/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231116T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231116T191500
DTSTAMP:20231113T090746Z
CREATED:20231008T124918Z
LAST-MODIFIED:20231113T090746Z
UID:5968-1700162100-1700162100@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:MAXIM KURNIKOV / МАКСИМ КУРНИКОВ. DIALOG ÜBER GRENZEN. Russland – Kasachstan / Диалог через границы. Россия ‒ Казахстан
DESCRIPTION:Veranstaltung in russischer Sprache (bei Bedarf kursorische Übersetzung ins Deutsche) \nZwischen 1924 und 1936 wurden fünf Sowjetrepubliken in Zentralasien gegründet (heute unabhängige Staaten: Usbekistan\, Turkmenistan\, Tadschikistan\, Kirgistan und Kasachstan). Die künstliche\nFestlegung der Grenzen zielte auf die Zerstörung einer gemeinsamen Identität der in diesen Gebieten siedelnden Turkvölker. Der bekannte russische Journalist Maxim Kurnikov reiste im Jahre 2015 entlang der russisch-kasachischen Grenze (ca. 7.600 km) und sprach mit Menschen aus den beiden Ländern. \nAnschließend Diskussion mit der kasachischen Videoart-Künstlerin Almagul Menlibayeva. \nВ период с 1924 по 1936 года в Центральной Азии было образова- но пять советских республик: сегодня это независимые государ- ства Узбекистан\, Туркменистан\, Таджикистан\, Кыргызстан и Казахстан. Искусственно проведенные границы между республиками были нацелены на разрушение общей идентичности тюркских народов\, издавна проживавших на этих территориях. Известный российский журналист Максим Курников совершил в 2015 году поездку вдоль казахстанско-российской границы (протяженность около 7.600 км) и побеседовал с жителями обеих стран. \nПосле представления проекта состоится дискуссия с участием казахской видеоарт художницы Альмагуль Менлибаевой. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/maxim-kurnikov-%d0%bc%d0%b0%d0%ba%d1%81%d0%b8%d0%bc-%d0%ba%d1%83%d1%80%d0%bd%d0%b8%d0%ba%d0%be%d0%b2-dialog-ueber-grenzen-russland-kasachstan-%d0%b4%d0%b8%d0%b0%d0%bb%d0%be%d0%b3/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Film,Podiumsdiskussion,Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231115T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231115T191500
DTSTAMP:20231106T170755Z
CREATED:20231008T123821Z
LAST-MODIFIED:20231106T170755Z
UID:5964-1700075700-1700075700@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:FAMINE
DESCRIPTION:Regie: Alexander Arkhangelsky/Maxim Kurnikov/Tatyana Sorokina\nRUS 2022\, 86 Min.\, OmeU\nEinführung: Maximilian Kaenders \n„Famine“ beschreibt anhand von Dokumentarmaterial die verheerende Hungersnot in Sowjetrussland in den Jahren 1921 und 1922\, der fünf Millionen Menschen zum Opfer fielen. Während Sowjetrussland politisch isoliert blieb\, wurde die Hungersnot zum Anlass für eine der ersten großen internationalen Hilfsaktionen seitens nichtstaatlicher humanitärer Organisationen\, u.a. der von Fritjof Nansen ins Leben gerufenen „Nansen-Mission“ und der American Relief Administration. Die Autoren wollen mit ihrem Film an dieses frühe Beispiel einer aller politischen Grenzen und Konflikte überwindenden humanitären Hilfe erinnern. \nIn Russland darf der Film nicht gezeigt werden\, möglicherweise\, weil er ein positives Bild des Westens zeichnet und damit dem derzeitigen offiziellen Narrativ widerspricht. \nMaxim Kurnikov\, Mitproduzent und Ideengeber des Projekts\, wird persönlich anwesend sein und nach der Präsentation des Films mit dem Publikum diskutieren (in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung). \nMaxim Kurnikov war stellvertretender Leiter von „Radio Echo Moskvy“\, dem letzten regimekritischen Sender in Russland\, der im März 2022 wegen seiner Kritik am russischen Angriff auf die Ukraine geschlossen wurde. Kurnikov floh nach Berlin. Jeden Dienstag tritt er gemeinsam mit Ekaterina Schulmann im Programm Status auf. Seine eigenen russischsprachigen und kremlkritischen Programme werden fast täglich über YouTube veröffentlicht und von Millionen User*innen gesehen. \nEintrittskarten: 8 Euro / ermäßigt 6 Euro \nunter: https://www.koki-freiburg.de/famine/
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/famine/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Film,Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231108T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231108T191500
DTSTAMP:20231008T122638Z
CREATED:20231008T122258Z
LAST-MODIFIED:20231008T122638Z
UID:5958-1699470900-1699470900@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DR. ANDREA SCHMITZ. ZENTRALASIEN: POLITISCHE GEOGRAPHIE\, AUSSENPOLITIK UND DIE MACHT DER ELITEN
DESCRIPTION:Die Vorstellung eines Raumes an der Peripherie großer Mächte\, der diesen als strategischer Korridor dient\, prägt bis heute das Bild von Zentralasien. Das gilt nicht nur für den Blick von außerhalb.\nDie Imagination des umkämpften Raumes ist tief ins historische Gedächtnis der Region eingeschrieben. Sie hat dem außenpolitischen Handeln zentralasiatischer Staaten die Richtung vorgegeben\nund beeinflusst die Art und Weise\, wie lokale Eliten und Intellektuelle die Zentralasienpolitik der Außenwelt deuten. \nDer Vortrag zeichnet die Entwicklung dieser Raumvorstellung nach\, identifiziert die Gründe für ihre Wirksamkeit und erläutert die Implikationen für zentralasiatische Außenpolitik in einem sich\ndynamisch verändernden globalen Umfeld. \nDr. Andrea Schmitz ist Sozialanthropologin und arbeitet an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP\, Berlin) zu Zentralasien. Sie kennt die Länder der Region von zahlreichen Forschungsaufenthalten und hat sich mit den politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in Zentralasien aus unterschiedlichen Perspektiven befasst. Ihr Hauptinteresse gilt den Formen und Mechanismen der Herrschaftsausübung\, der Rolle der Eliten und den normativen Grundlagen von Politik und Politikbeobachtung in Zentralasien. \n  \n  \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/dr-andrea-schmitz-zentralasien-politische-geographie-aussenpolitik-und-die-macht-der-eliten/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG1 HS 1199\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231030T191500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231030T191500
DTSTAMP:20231008T120132Z
CREATED:20231008T120132Z
LAST-MODIFIED:20231008T120132Z
UID:5955-1698693300-1698693300@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:DR. GERNOT ERLER. DER UKRAINE-KRIEG UND DIE „NEUE WELTORDNUNG“
DESCRIPTION:Seit dem 24. Februar 2022 ist Krieg in Europa. Zeit\, eine Zwischenbilanz zu ziehen. Drei Tage später sprach der deutsche Bundeskanzler von einer „Zeitenwende“. Die vollzog sich nicht nur in der deutschen Politik. Der Ukrainekrieg hat Auswirkungen auf die Weltordnung\, die in Bewegung gerät. Die in der Gruppe BRICS organisierten Staaten gehen ihren eigenen Weg: Der „Globale Süden“ wendet sich gegen den Krieg\, verweigert aber der westlichen Führungsmacht USA die Gefolgschaft. Eine neue globale Machtverteilung zieht herauf. \nDr. h.c. Gernot Erler war 30 Jahre Mitglied des deutschen Bundestages im Wahlkreis Freiburg. Von 2005 bis 2009 war Erler Staatsminister im Auswärtigen Amt\, wo er zuletzt vier Jahre das Amt eines „Russland-Beauftragten“ ausübte. Erler ist zudem Vorsitzender der West-Ost-Gesellschaft Südbaden e.V. und Gründungsmitglied des Zwetajewa-Zentrums. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/dr-gernot-erler-der-ukraine-krieg-und-die-neue-weltordnung/
LOCATION:Universität Freiburg KG 3\, HS 3043\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231030T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231030T180000
DTSTAMP:20231008T165534Z
CREATED:20231008T114047Z
LAST-MODIFIED:20231008T165534Z
UID:5945-1698670800-1698688800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:WORKSHOP "UPCYCLED ART" MIT SAULE SULEIMENOVA (ALMATY)
DESCRIPTION:Saule Suleimenova gehört zu den international bekanntesten Künstlerinnen Kasachstans. Ihre Arbeiten wurden auf mehreren Kunst-Biennalen und Art Festivals in Europa und Asien gezeigt. Auf Einladung des Zwetajewa-Zentrums und mit Unterstützung des Goethe Instituts Almaty nimmt sie an der Ausstellung „KUZEU: Displaced Identity“ im Delphi Space  teil und wird sich eine Woche in Freiburg aufhalten. \nMit dem Projekt Cellophane painting (seit 2016)\, in dessen Rahmen sie beeindruckende Bilder aus Plastiktüten und Zellophan kreiert\, gewinnt sie immer größere Aufmerksamkeit auf dem Kunstmarkt. Die Teilnehmenden am Workshop bekommen die einmalige Gelegenheit\, dem Entstehungsprozess von Cellophane painting beizuwohnen und selbst eigene Bilder aus Zellophan zu gestalten.\nZusätzlich zum Workshop ist eine Führung durch die Ausstellung „KUZEU: Displaced Identity“ im Delphi Space vorgesehen. \nVolkshochschulkurs Nr. 207447 \nKosten: 15 € inkl. Material\, Anmeldung erforderlich unter 0761-3689510 bei der VHS Freiburg (begrenzte Teilnehmerzahl\, Teilnahme ab 12 Jahren möglich) \nAblauf: 13:00-14:00: Führung durch die Ausstellung im Delphi Space (Brombergstraße 17 C)\, optional\n14:30-18:00: Art Workshop im VHS-Atelier (Wentzingerstr. 15) \nMaterialien: Die Teilnehmenden werden gebeten\, eigene Plastiktüten und/oder Plastikfolien (am besten in unterschiedlichen Farben) mitzubringen. \nSprachen: Englisch\, Deutsch\, Russisch
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/workshop-mit-saule-suleimenova-almaty/
LOCATION:VHS-Atelier\, Wentzingerstr. 15\, Freiburg\, 79106
CATEGORIES:Workshop
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231028T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231112T200000
DTSTAMP:20231109T012656Z
CREATED:20231008T112447Z
LAST-MODIFIED:20231109T012656Z
UID:5943-1698508800-1699819200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Ausstellung. KUZEU (КУЗЕУ): DISPLACED IDENTITY. Kunst aus Kasachstan
DESCRIPTION:Öffnungszeiten: Do–So 16:00–20:00 \nDie indigenen kasachischen Völker führten bis in das 20. Jahrhundert hinein ein Nomadenleben. Abhängig von den Jahreszeiten befanden sie sich in permanenter Migration. Ihre feste Bleibe im\nHerbst nannten sie „Kuzeu“. \nIn der Geschichte des sowjetischen Kasachstans bekamen die Migrationsprozesse eine ganz andere\, tragische Bedeutung. Ausgehend vom Begriff „Kuzeu“\, der sowohl auf die zeitliche (Herbst) als auch auf die räumliche (Bleibe) Dimension hinweist\, möchte das Ausstellungsprojekt die beiden Koordinaten verbinden und die Auswirkung der Völkerbewegungen im Raum und in der Zeit thematisieren. Dabei geht es um Erfahrungen des Zerfalls eines Imperiums an dessen Rändern und die Konsequenzen dieses Prozesses. Ausgehend von der Kunst erzählt das Projekt über die Schwierigkeit einer Selbstfindung in einer polyethnischen Umgebung\, über den Einfluss der Geschichte der früheren Generationen auf das moderne Kasachstan sowie über die Erinnerung daran. \nBeteiligte Künstlerinnen und Künstler:\nSaule Dyussenbina\, Shamil Guliev\, Yadykar Ibraimov\, Nikolay Karabinovich\, Anna Kin\, Almagul Menlibayeva\, Ramil Niyazov-Adyljan\, Saule Suleimenova\, Tair Tabiyev\, Roman Zakharov \nKuratoren-Team: \nOlga Vesselova und Sanzhar Serikpayev (Kasachstan)\,\nMargarita Augustin (Freiburg) \nIm Rahmen des Projekts finden Artist-Talks\, Diskussionen und ein Art-Workshop statt. Außerdem laden wir Sie zu Kuratorenführungen in englischer\, deutscher und russischer Sprache ein. \nKuratorenführungen: \n28.10.\, 17:00 (engl.)\n29.10.\, 17:00 (dt.)\n30.10.\, 13:00 (dt.) \nDo\, 2.11.23 um 17 Uhr (Deutsch) \nFr. 3.11.23 um 17 Uhr (Deutsch)\nDo\,  9.11.23 um 17 Uhr (Deutsch) \nDo\,  9.11.23 um 18 Uhr (Englisch) \nFr.    10.11.23 um 17 Uhr (Deutsch) \nSo.  12.11.23 um 17 Uhr (Russisch) \nSo.  12.11.23 um 18 Uhr (Deutsch) – anschließend Finissage \nMit Olga Vesselova\, Sanzhar Serikpayev (Kasachstan)\,\nMargarita Augustin \n———————— \nAm Donnerstag\, den 9. November\, um 20:15 findet im Delphi Space eine zusätzliche Filmvorführung statt. \nHinterland 1+2+3 (2009\, HDV\, 65min) ist ein Filmprojekt von Johan Müller (Regie\, Kasachstan)\, Liudmila Zaparozhchanka (Regie\, Belarus)\, Jander Voigt (Kamera\, Deutschland) \nHinterland 1+2+3 beschäftigt sich mit der Heimatfrage der Russlanddeutschen. Erinnert wird an die Geschichte dreier Generationen: der ursprünglichen Wolgadeutschen\, derjenigen\, die nach Kasachstan deportiert und in Arbeitslagern interniert worden sind und schließlich derer\, die nach Deutschland emigrierten. \n28.10.\, 18:00\nRunder Tisch mit Nikolay Karabinovich (Ukraine)\,\nOlga Vesselova und Sanzhar Serikpayev (Kasachstan) (engl.) \n30.10.\, 14:30\nWorkshop Upcycled Art mit Saule Suleimenova\nan der Volkshochschule Freiburg (dt.\, engl.\, russ.) \n02.11.\, 18:00\nArtist Talk mit Saule Suleimenova (engl.) \nEintritt frei (außer Workshop)
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/kuzeu-%d0%ba%d1%83%d0%b7%d0%b5%d1%83-displaced-identity-kunst-aus-kasachstan/
LOCATION:Delphi Space\, Brombergstraße 17 C\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231027T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231027T180000
DTSTAMP:20231008T112429Z
CREATED:20231008T105813Z
LAST-MODIFIED:20231008T112429Z
UID:5932-1698429600-1698429600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Vernissage. KUZEU (КУЗЕУ): DISPLACED IDENTITY. Kunst aus Kasachstan
DESCRIPTION:Die indigenen kasachischen Völker führten bis in das 20. Jahrhundert hinein ein Nomadenleben. Abhängig von den Jahreszeiten befanden sie sich in permanenter Migration. Ihre feste Bleibe im\nHerbst nannten sie „Kuzeu“. \nIn der Geschichte des sowjetischen Kasachstans bekamen die Migrationsprozesse eine ganz andere\, tragische Bedeutung. Ausgehend vom Begriff „Kuzeu“\, der sowohl auf die zeitliche (Herbst) als auch auf die räumliche (Bleibe) Dimension hinweist\, möchte das Ausstellungsprojekt die beiden Koordinaten verbinden und die Auswirkung der Völkerbewegungen im Raum und in der Zeit thematisieren. Dabei geht es um Erfahrungen des Zerfalls eines Imperiums an dessen Rändern und die Konsequenzen dieses Prozesses. Ausgehend von der Kunst erzählt das Projekt über die Schwierigkeit einer Selbstfindung in einer polyethnischen Umgebung\, über den Einfluss der Geschichte der früheren Generationen auf das moderne Kasachstan sowie über die Erinnerung daran. \nBeteiligte Künstlerinnen und Künstler:\nSaule Dyussenbina\, Shamil Guliev\, Yadykar Ibraimov\, Nikolay Karabinovich\, Anna Kin\, Almagul Menlibayeva\, Ramil Niyazov-Adyljan\, Saule Suleimenova\, Tair Tabiyev\, Roman Zakharov \nKuratoren-Team: Olga Vesselova und Sanzhar Serikpayev (Kasachstan)\,\nMargarita Augustin (Freiburg) \nIm Rahmen des Projekts finden Artist-Talks\, Diskussionen und ein Art-Workshop statt. Außerdem laden wir Sie zu Kuratorenführungen in englischer\, deutscher und russischer Sprache ein. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/vernissage-kuzeu-%d0%ba%d1%83%d0%b7%d0%b5%d1%83-displaced-identity-kunst-aus-kasachstan/
LOCATION:Delphi Space\, Brombergstraße 17 C\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231026T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231026T200000
DTSTAMP:20231004T184537Z
CREATED:20231004T184205Z
LAST-MODIFIED:20231004T184537Z
UID:5912-1698350400-1698350400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:RILKE UND ZWETAJEWA. Liebende\, die sich nie begegneten
DESCRIPTION:KLAVIERKONZERT UND LESUNG\nBerührend\, überirdisch\, eigenartig… Immer wieder hat man versucht\, eine der rätselhaftesten Liebesbeziehungen der Weltliteratur zu begreifen\, die Liebe zwischen der russischen Dichterin Marina Zwetajewa und Rainer Maria Rilke. Zu einer realen Begegnung der beiden kam es bekanntlich nie. Rilkes Tod 1926 konnte Zwetajewa kaum verkraften. \nMit dem Klavierkonzert der georgischen Ausnahmepianistin Mzia Jajanidze und einer Lesung aus dem Briefwechsel zwischen Zwetajewa und Rilke wird Marina Zwetajewas Geburtstag am 8. Oktober 1892 gedacht. Es erklingen Werke von Chopin\, Mendelssohn und Liszt. \nMzia Jajanidze lebt seit 2006 in Deutschland. Bereits mit acht Jahren ist sie mit dem Sinfonieorchester in ihrer Heimat\, in Georgien aufgetreten. Während des Musikstudiums wurde sie u.a. durch die Stiftung des georgischen Präsidenten und die Elisabeth-Leonskaja- Stiftung gefördert und später mit zahlreichen Preisen bei internationalen Klavierwettbewerben in Europa und Asien ausgezeichnet. \n  \nEinführung: Prof. Dr. Elisabeth Cheauré\nKlavier: Mzia Jajanidze\nLesung: Tjadke Biallowons und Michael Schmitter \nEintrittskarten (20 Euro / ermäßigt 10 Euro) unter \nhttps://kultur.humboldtsaal.de/veranstaltung/Rilke-und-Zwetajewa
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/rilke-und-zwetajewa-liebende-die-sich-nie-begegneten/
LOCATION:Humboldtsaal\, Humboldtstraße 2\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Literatur,Musik
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231025T181500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231025T181500
DTSTAMP:20231009T115921Z
CREATED:20231004T194815Z
LAST-MODIFIED:20231009T115921Z
UID:5926-1698257700-1698257700@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:GERD KOENEN. IM WIDERSCHEIN DES KRIEGES. Nachdenken über Russland
DESCRIPTION:Gerd Koenen ist Publizist und Historiker und einer der besten deutschen Kenner der sowjetischen Geschichte. Er hat sich intensiv mit den deutsch-russischen Beziehungen im 20. Jahrhundert befasst (Der Russland-Komplex: Die Deutschen und der Osten 1900-1945; 2005\, erweitert 2023). Von Koenen stammen profunde Werke zur Geschichte des Kommunismus: 1998 erschien Die Utopie der Säuberung\, 2017 sein Hauptwerk Die Farbe Rot – Ursprünge und Geschichte des Kommunismus. \n \nIn der Veranstaltung wird Gerd Koenen mit den Freiburger Historikern Ulrich Herbert und Dietmar Neutatz über sein 2023 erschienenes Buch Im Widerschein des Krieges. Nachdenken über Russland und über seinen aktuellen Blick auf Russland und die fatale Situation nach Beginn des Angriffskriegs auf die Ukraine sprechen. Es moderiert der Germanist und Leiter des Studium generale der Universität Freiburg\, Werner Frick. \nGesprächspartner: \nProf. Dr. Ulrich Herbert\,\nProf. Dr. Dietmar Neutatz\nModeration: Prof. Dr. Werner Frick \nVeranstaltungssaal der Universitätsbibliothek (1. OG)\, Platz der Universität 2\, 79098 Freiburg \nEintritt frei \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/gerd-koenen-im-widerschein-des-krieges-nachdenken-ueber-russland/
LOCATION:Veranstaltungssaal UB\, Platz der Universität 2\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T201500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T201500
DTSTAMP:20231009T115505Z
CREATED:20231004T192840Z
LAST-MODIFIED:20231009T115505Z
UID:5921-1698178500-1698178500@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:PROF. DR. KLAUS MANGOLD. ZENTRALASIEN: EINE REGION IM AUFBRUCH. Chancen für die deutsche Wirtschaft in Zeiten geostrategischer Veränderungen
DESCRIPTION:Für den Vortrag\, mit dem die Reihe „Zeichen der Zukunft. Dialoge und Perspektiven“ im Wintersemester 2023/24 eröffnet wird\, konnte einer der besten Kenner des osteuropäischen und zentralasiatischen Raums gewonnen werden. Prof. Dr. Klaus Mangold\, seit vielen Jahren u.a. in Kasachstan und Usbekistan tätig\, wird die Entwicklungen im zentralasiatischen Raum und dessen Bedeutung auch angesichts des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine vorstellen. \n \nProf. Dr. Klaus Mangold\, geb. 1943\, Ehrensenator der Universität Freiburg\, ist bzw. war Vorstands- und Aufsichtsratsmitglied vieler weltweit tätiger Unternehmen; von 1999 bis 2010 war er Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft und von 2012 bis 2022 Mitglied des Aufsichtsrats der staatlichen Entwicklungsbank „Baiterek“ in Astana\, Kasachstan. Von 2005 bis 2022 war er Honorarkonsul der Russischen Föderation in Baden-Württemberg. Als Reaktion auf den russischen Angriffskrieg legte er dieses Amt nieder. Seit 2019 ist Prof. Mangold Aufsichtsratsvorsitzender der Europe-Uzbekistan Association for Economic Cooperation (EUROUZ). \nEintritt frei \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/prof-dr-klaus-mangold-zentralasien-eine-region-im-aufbruch-chancen-fuer-die-deutsche-wirtschaft-in-zeiten-geostrategischer-veraenderungen/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20231024T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20231024T170000
DTSTAMP:20231022T205623Z
CREATED:20231022T204510Z
LAST-MODIFIED:20231022T205623Z
UID:6082-1698166800-1698166800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:BABYN YAR. KONTEXT. Premiere mit Regisseur Sergei Loznitsa
DESCRIPTION:Jüdische Kulturtage 2023\nRegie: Sergei Loznitsa \n\n121 Minuten | Deutschland 2023 | ab 16 \n\nL’Œil d’or – Dokumentarfilmpreis von Cannes 2021!\n\n\n \nJubelnde Erwachsene und Kinder schenken den deutschen Panzersoldaten beim Einmarsch in die Ukraine im Sommer 1941 Blumen. In Kyiv ermorden nationalsozialistische Einsatzgruppen und ukrainische Beamte in der Schlucht von Babyn Jar mehr als 33.000 Jüdinnen und Juden. Das Massaker gehört zu den schlimmsten Verbrechen des vergangenen Jahrhunderts. Was eigentlich unfilmbar scheint\, wurde dokumentiert. Sergei Loznitsa hat sich an eine audiovisuelle Bearbeitung des Materials aus deutschen\, russischen und ukrainischen Archiven gemacht\, um die titelgebenden\, komplexen Kontexte der Ereignisse im September 1941 zu veranschaulichen. \nMehrsprachige Originalfassung mit Untertitel \nAusführlichere Informationen unter: https://zeitgeschichte-online.de/film/die-grenzen-des-bildes \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/babyn-yar-kontext-premiere-mit-regisseur-sergei-loznitsa/
LOCATION:Friedrichsbau\, Kaiser-Joseph-Str. 268 - 270\, Freiburg\, 79098\, Deutschland
CATEGORIES:Film,Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230624T111500
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230624T111500
DTSTAMP:20230329T125222Z
CREATED:20230329T125222Z
LAST-MODIFIED:20230329T125222Z
UID:5566-1687605300-1687605300@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. Russland und Europa. Vortrag im Rahmen der Samstags-Uni „Blicke auf Europa“
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nDer völkerrechtswidrige Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine bedeutet nicht nur eine „Zeitenwende“ und unfassbares Leid für die Menschen\, sondern er spitzt jahrhundertelang diskutierte Fragen zu: Was ist eigentlich Europa und wo endet es? Gehört Russland zu Europa oder ist es ein Gegenentwurf zu Europa\, gar dessen prinzipieller Antagonist? Oder kann umgekehrt von Russland aus eine ‚Rettung‘ der ‚westlichen‘ Welt erfolgen\, wie etwa Dostoevskij\, aber auch manch westliche Denker meinten? Oder orientiert sich Russland selbst nicht vielmehr seit Jahrhunderten an (West-)Europa? Ist Russland nicht in einem solchem Maße von westlicher Kultur beeinflusst\, dass man dort gerade in jüngster Zeit glaubt\, in höchst aggressiver Weise um seine ‚eigene Identität‘ringen zu müssen? \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-\nLudwigs-Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elisabeth-cheaure-russland-und-europa-vortrag-im-rahmen-der-samstags-uni-blicke-auf-europa/
LOCATION:Universität Freiburg\, Hörsaal 1010\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230622T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230622T163000
DTSTAMP:20230602T213046Z
CREATED:20230602T213046Z
LAST-MODIFIED:20230602T213046Z
UID:5643-1687442400-1687451400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Was macht Politik mit der Liebe?
DESCRIPTION:OPEN HOUSE außer Haus:\nim Haus der Geschichte Baden-Württemberg \nAuf den ersten Blick klingt es nur nach Boulevard\, ist aber geschichtlich – und oft auch persönlich betrachtet – nicht zu unterschätzen: Liebe hat historische Verläufe beeinflusst oder sogar verändert\, aus Zweckehen wurden Liebesbeziehungen und umgekehrt. Persönliche Verbindungen über Ländergrenzen hinweg sind bis heute Quelle von Entwicklung und Inspiration. Und natürlich von Enttäuschung. \nUnsere Gäste: \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré (Professorin für Slavische Philologie und Gender Studies an der Universität Freiburg) \nDr. Rainer Schimpf (Leiter Ausstellung/Sammlung am Haus der Geschichte Baden-Württemberg) \nIm Anschluss an die Veranstaltung bietet Ihnen Dr. Rainer Schimpf eine Führung durch die Ausstellung Liebe – was uns bewegt. \nBitte melden Sie sich per E-Mail bis zum 12. Juni 2023 an:\ninfo@soldan-komm.de \n 
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/was-macht-politik-mit-der-liebe/
LOCATION:Haus der Geschichte Baden-Württemberg\, Stuttgard\, Konrad-Adenauer-Straße 16\, Stuttgart\, 70173
CATEGORIES:Ausstellung,Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230619T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230619T200000
DTSTAMP:20230329T124554Z
CREATED:20230329T124554Z
LAST-MODIFIED:20230329T124554Z
UID:5563-1687204800-1687204800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELENA KOROWIN. Frauen im Krieg
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nDie Geschichte wird von den Siegern geschrieben – das wusste schon Walter Benjamin. Kriege wurden von Männern erzählt\, gemalt und in Bronze gegossen\, doch wie viele Frauen befinden sich in den Schatten von großen Denkmälern? Während das Theater Freiburg in Der Krieg hat kein weibliches Gesicht sich den kämpfenden Frauen und ihren Geschichten widmet\, soll in diesem Vortrag die Perspektive von Künstler*innen eingenommen werden. \nHeute fragen immer mehr Künstler*innen nach der Geschichte der Besiegten\, der Unterdrückten und der Vergessenen. Mit einem investigativen Blick in die Vergangenheit versuchen sie vor allem im gegenwärtigen Krieg zwischen Russland und Ukraine\, die Geschichten festzuhalten\, das Schweigen zu durchbrechen. Mit unterschiedlichen Mitteln bringen sie Vergangenes und Gegenwärtiges zusammen\, um die Frage nach unserer aller Zukunft zu stellen. In diesem Vortrag werden einzelne Positionen aktueller Kunst vorgestellt und diskutiert. Mögliche Trigger-Themen: körperliche\,\nseelische oder sexualisierte Gewalt. \nDie Kunstwissenschaftlerin Dr. Elena Korowin ist seit 2016 Postdoktorandin am Freiburger Graduiertenkolleg 1956 Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘. Gegenwärtig vertritt sie die Professur für Kunst der Gegenwart an der HBK Braunschweig. Neben ihrem Habilitationsprojekt zur ‚L’art pour l’art‘ im späten 19. Jahrhundert arbeitet sie auch an einer Veröffentlichung zur Kunst im Ukrainekrieg. \nKommentatorinnen: Dora Kelemen und Charlotte Murphy (GRK 1956) \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elena-korowin-frauen-im-krieg/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230614T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230614T193000
DTSTAMP:20230329T123755Z
CREATED:20230329T123755Z
LAST-MODIFIED:20230329T123755Z
UID:5559-1686771000-1686771000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:MARYNA ER GORBACH. Klondike
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nUKR/TÜR 2022\, 100min\, OmU \nEine hochschwangere Frau weigert sich\, ihr Haus an der umkämpften ukrainisch-russischen Grenze zu verlassen\, obwohl in ihrem Wohnzimmer anstelle der Wand ein riesiges Loch klafft. Wie auf einer Bühne spielt sich das Kriegsgeschehen vor ihren Augen ab\, dessen fortschreitende Verrohung ihre eigene Familie zerreißt. Bis eine russische Rakete am 17. Juli 2014 das Passagierflugzeug MH17 trifft\, das nahe dem Dorf zerschellt. Mit pathosfreiem Gleichmut und entdramatisierten Tableaus beobachtet der Film die sich steigernde Absurdität des Zerstörens\, Töten und Sterbens\, vor dem auch der innerfamiliäre Kosmos nicht Halt macht. \nDie Regisseurin Maryna Er Gorbach erzählt ihr sensibles Familiendrama vor dem Hintergrund eines militärischen Konflikts. Gekonnt verwebt sie die persönliche und die politische Geschichte der Kämpfe in der Ukraine und zeigt mit einer vorsichtig tastenden Kamera und hervorragenden Schauspieler*innen eindringlich\ndie Destruktion des Krieges. \nIm Anschluss an die Filmvorführung ist ein Videogespräch mit der Regisseurin geplant. \nEinführung: Dora Kelemen (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/maryna-er-gorbach-klondike/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230613T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230613T193000
DTSTAMP:20230602T215059Z
CREATED:20230523T232743Z
LAST-MODIFIED:20230602T215059Z
UID:5612-1686684600-1686684600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:Die Tragödie der Ukraine. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nicolai Petro über sein jüngstes Buch
DESCRIPTION:Online-Veranstaltung \nDurch den Krieg Russlands gegen die Ukraine ist der größte Staat auf dem europäischen Kontinent einmal mehr in unseren Fokus gerückt. Während viel über Frontlinien\, Panzerlieferungen und Offensiven gesprochen wird\, liest man wenig über die innere Verfasstheit der Ukraine. Das Ende 2022 erschienene Buches von Prof. Dr. Nicolai N. Petro „The Tragedy of Ukraine“ will diese Lücke schließen. Petros Position ist\, dass die Ukraine nicht auf dem Weg zu einer Nation für alle Ukrainer ist. Vielmehr sei sie in den letzten Jahrzehnten von einer Art Nationalismus bestimmt\, der den russisch geprägten Osten (ein Drittel der Bevölkerung) ausschließe. Er plädiert für eine ukrainische Wahrheits- und Versöhnungskommission\, die aber die gesamte Bevölkerung einschließen müsse. Denn eine versöhnte Ukraine sei auch besser gegen ausländische Aggression gefeit. \nIn unserem Gespräch mit Nicolai Petro wollen wir insbesondere auf die Geschichte der Ukraine der letzten 30 Jahren eingehen. Was waren die entscheidenden Kräfte während der Proteste des Euromaidans? Sie repräsentierten nicht das gesamte ukrainische Volk\, so die These Petros. Der Westen der Ukraine habe demnach den Euromaidan als Befreiung erlebt\, der Osten eher als Bedrohung. In unserem Gespräch wollen wir auch auf die Rolle der EU und die Konsequenzen des Assoziierungsabkommens für die ukrainische Wirtschaft eingehen. Russlands Krieg gegen die Ukraine wird uns spätestens dann beschäftigen\, wenn Petro darlegt\, warum seiner Meinung nach die verschiedenen Friedensbemühungen\, zuletzt Minsk II\, gescheitert sind. \nInnerhalb der Ukraine gibt es eine jahrzehntealte Gewaltspirale\, die sowohl vom Osten als auch dem Westen der Ukraine ausgeht. Petro wird Beispiele aus der Geschichte vorstellen\, die als Vorbild für einen Versöhnungsprozess in der Ukraine dienen könnten. \nProf. Dr. Nicolai Petro wird englisch sprechen. Seine Redebeiträge werden aber jeweils nachlaufend ins Deutsche übersetzt. \nAnmeldung zum Webinar \nUnser Gesprächspartner \nNicolai N. Petro ist Professor für Politikwissenschaft an der University of Rhode Island und ein ausgewiesener Kenner der politischen Entwicklungen in der Ukraine und in Russland. Im Zuge seiner wissenschaftlichen Laufbahn hat er sowohl einige Jahre in der Ukraine als auch in Russland gelebt — zeitweilig als politischer Attaché an der US-Botschaft in Moskau. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf der Rolle\, die Religion\, Geschichte und kulturelle Symbole in der demokratischen Entwicklung spielen können. Ende 2022 ist sein jüngstes Buch „The Tragedy of Ukraine“ erschienen \n>> Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Spende wird gebeten. Entweder via Paypal oder durch eine Überweisung auf unser Spendenkonto. Alle Informationen finden Sie hier
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/die-tragoedie-der-ukraine-ein-gespraech-mit-dem-politikwissenschaftler-prof-dr-nicolai-petro-ueber-sein-juengstes-buch/
LOCATION:Online Veranstaltung
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230606T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230606T190000
DTSTAMP:20230329T123013Z
CREATED:20230329T123013Z
LAST-MODIFIED:20230329T123013Z
UID:5554-1686078000-1686078000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:IRINA SCHERBAKOWA / LJUDMILA ULITZKAJA. Über das Erinnern / О памяти. Беседа с Людмилой Улицкой и Ириной Щербаковой
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nDas jüngste Buch der weltbekannten russischen Schriftstellerin Ljudmila Ulitzkaja trägt den programmatischen Titel Die Erinnerung nicht vergessen (erschienen 2023). Es ist ein sehr persönliches Plädoyer für eine „bessere Erinnerungskultur“. „Erinnern\, nicht vergessen“ könnte auch das Motto der russischen Menschenrechtsorganisation Memorial sein. Dr. Irina Scherbakowa ist vielfach ausgezeichnetes Gründungsmitglied von Memorial. Die Organisation wurde in Russland zum „Ausländischen Agenten“ erklärt und schließlich liquidiert. Mittlerweile setzt die Organisation (Friedensnobelpreis 2022) ihre Tätigkeit im Exil fort. \nПоследняя книга известной русской писательницы Людмилы Улицкой называется «Помнить\, не забывать» (издана на немецком языке в 2023 году). В этой книге автор призывает к «новой культуре памяти» и эти слова могут быть девизом правозащитной организации «Мемориал». Ирина Щербакова отмечена множеством наград и является одной из основательниц «Мемориала». «Мемориал» был объявлен «иностранным агентом»\, а затем ликвидирован. В 2022 году организация была удостоена Нобелевской премии мира и продолжает свою деятельность в эмиграции. \n  \nDie Veranstaltung findet in russischer Sprache mit deutscher Übersetzung\nstatt. Übersetzung: Dr. Jurij Lileev (GRK 1956) \nEintritt frei / Вход бесплатный
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/irina-scherbakowa-ljudmila-ulitzkaja-ueber-das-erinnern-%d0%be-%d0%bf%d0%b0%d0%bc%d1%8f%d1%82%d0%b8-%d0%b1%d0%b5%d1%81%d0%b5%d0%b4%d0%b0-%d1%81-%d0%bb%d1%8e%d0%b4%d0%bc%d0%b8%d0%bb%d0%be%d0%b9/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, Aula\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Lesung,Podiumsdiskussion
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230604T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230604T173000
DTSTAMP:20230329T121346Z
CREATED:20230329T121346Z
LAST-MODIFIED:20230329T121346Z
UID:5551-1685899800-1685899800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:MICHAL BLAŠKO. Victim (Obet)
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nSVK/CZE/D 2022\, 91min\, OmU \nBasierend auf realen Ereignissen erzählt dieses kraftvolle Debüt von Rassismus\, Fake News und dem Aufstieg der neuen Rechten. Irina\, eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine\, lebt gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Sohn Igor in einer tschechischen Kleinstadt. Eines Nachts wird der Junge überfallen und schwer verletzt. Während die Polizei ermittelt\, solidarisiert sich die ganze Stadt mit Mutter und Sohn. Verdächtigt werden Irinas Nachbarn\, Roma\, die angeblich für den Überfall verantwortlich sein sollen. Als Igor im Krankenhaus aufwacht\, kommt die Wahrheit über den Vorfall ans Licht. Zur gleichen Zeit erstarkt in der Stadt eine politische Kampagne: Akteure aus Medien\, Politik und Zivilgesellschaft manipulieren die Realität strategisch für ihre eigenen Zwecke. Wahrheit und Lüge lassen sich nur noch schwer auseinanderhalten. \nIrina versucht sich in einem für sie fremden Land ein neues Leben aufzubauen und sieht sich mit systemischer Fremdenfeindlichkeit\, Diskriminierung und Vorurteilen konfrontiert. Hin- und hergerissen zwischen dem Schutz ihrer kleinen Familie und der Suche nach der Wahrheit ist sie schließlich gezwungen\, eine schicksalhafte Entscheidung zu treffen. \nEinführung: Daria Kuzmenko (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/michal-blasko-victim-obet-3/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230603T213000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230603T213000
DTSTAMP:20230329T121444Z
CREATED:20230329T121147Z
LAST-MODIFIED:20230329T121444Z
UID:5549-1685827800-1685827800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:MICHAL BLAŠKO. Victim (Obet)
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nSVK/CZE/D 2022\, 91min\, OmU \nBasierend auf realen Ereignissen erzählt dieses kraftvolle Debüt von Rassismus\, Fake News und dem Aufstieg der neuen Rechten. Irina\, eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine\, lebt gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Sohn Igor in einer tschechischen Kleinstadt. Eines Nachts wird der Junge überfallen und schwer verletzt. Während die Polizei ermittelt\, solidarisiert sich die ganze Stadt mit Mutter und Sohn. Verdächtigt werden Irinas Nachbarn\, Roma\, die angeblich für den Überfall verantwortlich sein sollen. Als Igor im Krankenhaus aufwacht\, kommt die Wahrheit über den Vorfall ans Licht. Zur gleichen Zeit erstarkt in der Stadt eine politische Kampagne: Akteure aus Medien\, Politik und Zivilgesellschaft manipulieren die Realität strategisch für ihre eigenen Zwecke. Wahrheit und Lüge lassen sich nur noch schwer auseinanderhalten. \nIrina versucht sich in einem für sie fremden Land ein neues Leben aufzubauen und sieht sich mit systemischer Fremdenfeindlichkeit\, Diskriminierung und Vorurteilen konfrontiert. Hin- und hergerissen zwischen dem Schutz ihrer kleinen Familie und der Suche nach der Wahrheit ist sie schließlich gezwungen\, eine schicksalhafte Entscheidung zu treffen. \nEinführung: Daria Kuzmenko (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/michal-blasko-victim-obet-2/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230602T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230602T193000
DTSTAMP:20230329T120857Z
CREATED:20230329T120857Z
LAST-MODIFIED:20230329T120857Z
UID:5546-1685734200-1685734200@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:MICHAL BLAŠKO. Victim (Obet)
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nSVK/CZE/D 2022\, 91min\, OmU \nBasierend auf realen Ereignissen erzählt dieses kraftvolle Debüt von Rassismus\, Fake News und dem Aufstieg der neuen Rechten. Irina\, eine alleinerziehende Mutter aus der Ukraine\, lebt gemeinsam mit ihrem 13-jährigen Sohn Igor in einer tschechischen Kleinstadt. Eines Nachts wird der Junge überfallen und schwer verletzt. Während die Polizei ermittelt\, solidarisiert sich die ganze Stadt mit Mutter und Sohn. Verdächtigt werden Irinas Nachbarn\, Roma\, die angeblich für den Überfall verantwortlich sein sollen. Als Igor im Krankenhaus aufwacht\, kommt die Wahrheit über den Vorfall ans Licht. Zur gleichen Zeit erstarkt in der Stadt eine politische Kampagne: Akteure aus Medien\, Politik und Zivilgesellschaft manipulieren die Realität strategisch für ihre eigenen Zwecke. Wahrheit und Lüge lassen sich nur noch schwer auseinanderhalten. \nIrina versucht sich in einem für sie fremden Land ein neues Leben aufzubauen und sieht sich mit systemischer Fremdenfeindlichkeit\, Diskriminierung und Vorurteilen konfrontiert. Hin- und hergerissen zwischen dem Schutz ihrer kleinen Familie und der Suche nach der Wahrheit ist sie schließlich gezwungen\, eine schicksalhafte Entscheidung zu treffen. \nEinführung: Daria Kuzmenko (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/michal-blasko-victim-obet/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230531T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230531T193000
DTSTAMP:20230329T120057Z
CREATED:20230329T120057Z
LAST-MODIFIED:20230329T120057Z
UID:5543-1685561400-1685561400@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:RUSLAN FEDOTOV. Where are we headed?
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nRUS 2021\, 63min\, OmeU \nIm Moskauer U-Bahn-System zirkulieren Pendler*innen unter goldenen Kronleuchtern und sausen durch mit Marmor gesäumten Korridore. Die stalinistische Architektur ist die perfekte Kulisse für Ruslan Fedotovs fesselndes Porträt des zeitgenössischen Russland. Der Weg der Pendler*innen in und durch den Untergrund gibt den Rhythmus des Films vor. Müde sind die Gesichter der Menschen\, die die endlosen Rolltreppen hinunterfahren. Sie schieben sich durch die Rush Hour. Der Krieg gegen die Ukraine hat noch nicht begonnen: Mütter drücken ihre Kinder in die Züge. Doch es gibt auch andere Tage. In der Unterwelt brechen spontane Neujahrsfeiern aus\, ein als Weihnachtsmann verkleideter Akkordeonist zitiert Dostojewski und Demonstranten gewähren einen Einblick in die politischen Unruhen. Hier wird (illegal) verkauft\, gesungen  und auch verhaftet\, denn die Polizei ist allgegenwärtig. Die U-Bahn scheint mehr als nur ein Transportmittel. \nRegisseur Ruslan Fedotov beobachtet die Passagiere im Verlauf eines Jahres beinahe unbemerkt beim Diskutieren\, Flirten und\nStreiten. Dabei entstehen überraschende\, witzige\, schöne und erschreckende Bilder\, die den Menschen sehr nahekommen. \nVorab wird der Kurzfilm „Away“ von Ruslan Fedotov gezeigt. \nEinführung: Dr. Konstantin Rapp (GRK 1956) \nKarten über https://www.koki-freiburg.de/ sowie an der Abendkasse
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/ruslan-fedotov-where-are-we-headed/
LOCATION:Kommunales Kino\, Urachstraße 40\, Freiburg\, 79102
CATEGORIES:Kino
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230524T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230524T190000
DTSTAMP:20230329T114305Z
CREATED:20230329T114146Z
LAST-MODIFIED:20230329T114305Z
UID:5539-1684954800-1684954800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ANTONINA STEBUR. Art in Belarus. In Search of Origins of State Terror
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nNowadays\, repressions continue in Belarus; there are more than 2\,000 political prisoners in the country. Despite this\, acts of resistance to the dictatorship continue in the country\, as well as various forms of sabotage\, and partisan resistance in the context of the full-scale Russian invasion of Ukraine. More than 100 cultural workers are political prisoners\, and more than 1\,000 cultural workers have been subjected to repression and violence by the regime. Art in these protest events plays a signifi cant role\, cultural workers were involved in the revolutionary movement from the very beginning through a series of actions\, transnational solidarity\, understanding the origins of terror\, the formation of networks of support and care. Important acts within the culture of Belarus are not only single statements of artists but\, fi rst of all\, collective projects\, initiatives and institutions that marked the characteristics\nof the Belarusian resistance. \nDie Kuratorin\, Kritikerin und Kunstwissenschaftlerin Antonina Stebur ist Dozentin für aktivistische Gegenwartspraktiken an der Universität der Künste Berlin sowie am European College for Liberal Arts. Darüber hinaus ist sie Mitgründerin von antiwarcoalition.art\, einer internationalen Kulturvereinigung\, die sich gegen den Angriff skrieg Russlands gegen die Ukraine stellt. \nModeration: Dr. Christine Althauser\, German Diplomat (ret.) \nDer Vortrag findet in englischer Sprache statt.\nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/antonina-stebur-art-in-belarus-in-search-of-origins-of-state-terror/
LOCATION:Alte Universität\, Max-Kade-Auditorium 1\, Bertoldstraße 17\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230523T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230523T200000
DTSTAMP:20230329T112055Z
CREATED:20230329T111655Z
LAST-MODIFIED:20230329T112055Z
UID:5532-1684872000-1684872000@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. „Faschisten\, Banderisten\, Gender…“ Warum Putins Kriegsrhetorik in Russland verfängt
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nDer Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wird in Russland von einem beispielslosen Propagandakrieg begleitet\, der von den gleichgeschalteten Medien wie auch der Orthodoxen Kirche und von Putin selbst geführt wird. Angesichts der aus westlicher Sicht abstrus und zum Teil auch grotesk wirkenden Argumentationen ist es erstaunlich\, dass diese Propaganda nicht abstößt\, sondern offenbar verfängt. Dies belegen nicht zuletzt die hohen Zustimmungsraten\nin der russischen Bevölkerung. \nIm Vortrag werden die Rhetorik und die wichtigsten Argumentationsstrategien (insbesondere Putins) analysiert und kulturhistorisch eingebettet. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg. \nEintritt: 3 €
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elisabeth-cheaure-faschisten-banderisten-gender-warum-putins-kriegsrhetorik-in-russland-verfaengt/
LOCATION:Katholisches Gemeindezentrum St. Jakobus\, Berlinerstr. 18\, Denzlingen\, 79211
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230519T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230519T193000
DTSTAMP:20230329T110800Z
CREATED:20230329T110800Z
LAST-MODIFIED:20230329T110800Z
UID:5527-1684524600-1684524600@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:ELISABETH CHEAURÉ. Krieg oder Frieden? In unruhigen Zeiten: Streifzüge durch die russische Literatur
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nIm brutalen Krieg Russlands gegen die Ukraine wird nicht nur mit Waffen gefochten. Das Kriegsgeschehen wird begleitet von zum Teil befremdlich anmutenden Diskursen um „cancel culture“. Dieser Vorwurf wird vor allem von russischer Seite gegen den Westen erhoben\, manifestiert sich nicht selten aber auch in ukrainischen Haltungen gegenüber der russischen Literatur und russischen Autoren. \nIm Vortrag werden andere Akzente gesetzt\, indem die russische Literaturgeschichte mit Blick auf das große Thema „Krieg und\nFrieden“ hin befragt wird: Vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart\, von leidenschaftlichen Plädoyers gegen den ‚Wahnsinn des Krieges‘ über hetzerische Propagandaliteratur bis hin zu philosophischen Überlegungen\, etwa bei Lev Tolstoj. Von dessen monumentalen Roman Krieg und Frieden (1863-1869) ist der Titel des\nVortrags inspiriert. \nProf. Dr. Elisabeth Cheauré ist Professorin für Slavische Philologie (Literaturwissenschaft) und Gender Studies an der Albert-Ludwigs- Universität Freiburg. Außerdem ist sie Sprecherin des Graduiertenkollegs 1956 „Kulturtransfer und ‚kulturelle Identität‘“ sowie Vorsitzende des Zwetajewa-Zentrums an der Universität Freiburg. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/elisabeth-cheaure-krieg-oder-frieden-in-unruhigen-zeiten-streifzuege-durch-die-russische-literatur/
LOCATION:Gerhard-Ritter-Haus\, Gemeindesaal\, Starkenstr. 8\, Freiburg-Herdern\, 79104
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20230515T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20230515T200000
DTSTAMP:20230329T105821Z
CREATED:20230329T105821Z
LAST-MODIFIED:20230329T105821Z
UID:5524-1684180800-1684180800@www.zwetajewa-zentrum.de
SUMMARY:OLGA SHPARAGA. Die Revolution hat ein weibliches Gesicht. Belarus zwischen 2020-2023
DESCRIPTION:Zeichen der Zukunft. Ost-West: Dialoge und Perspektiven\nAls im Sommer 2020 die größten Massendemonstrationen in der Geschichte Belarus’ seit 1991 ausbrachen\, richteten sich die\nProteste neben den einmal mehr manipulierten Präsidentschaftswahlen auch allgemein gegen das Regime Aljaksandr Lukaschenkas. Die repressive Antwort der Machthaber erfolgte in Form von mehr als 30.000 Verhaftungen\, massiver Gewalt gegenüber der eigenen Bevölkerung und anderen Gräueltaten. In ihrem Vortrag wird Olga Shaparaga einerseits den Blick auf die Proteste richten\, andererseits aber auch auf das „Danach“: Was ist in Belarus seit dem Sommer 2020 passiert? Welche Rolle spielen Frauen in der politischen Widerstandbewegung? Und vor allem: Wie gestaltet sich gegenwärtig der Widerstand gegen das Lukaschenka-Regime\, insbesondere auch aus dem Exil? \nDie belarussische Philosophin Dr. Olga Shparaga lehrte bis 2021 am European College of Liberal Arts in Minsk\, das sie 2014 selbst mitbegründet hatte. Als Initiatorin der Fem-Gruppe im Koordinationsrat rund um die belarussische Oppositionspolitikerin Swetlana Tichanowskaja wurde sie 2020 inhaftiert und floh daraufhin nach Vilnius\, um einem Strafprozess zu entgehen. Sie lebt seitdem im Exil und ist gegenwärtig Fellow am Institut für die Wissenschaft\nvom Menschen in Wien. \nEintritt frei
URL:https://www.zwetajewa-zentrum.de/en/veranstaltung/olga-shparaga-die-revolution-hat-ein-weibliches-gesicht-belarus-zwischen-2020-2023/
LOCATION:Universität Freiburg\, KG 1\, HS 1098\, Platz der Universität 3\, Freiburg\, 79098
CATEGORIES:Vortrag
END:VEVENT
END:VCALENDAR